Haujobb (Band)
| Allgemeine Informationen | ||
| Genre(s) | Electro-Industrial, Techno, IDM | |
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| Gründung | 1993 | |
| Website | haujobb-music.com | |
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| Daniel Myer | ||
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Arrangements, Produzent
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Dejan Samardzic | |
| Björn Jünemann | ||
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Arrangement
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Daniel Myer | |
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Arrangement
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Dejan Samardzic | |
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Sampler, Programming
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Björn Jünemann | |
Haujobb ist eine deutsche Musikgruppe, deren Musikstücke ein breites Spektrum der Elektronischen Musik abdecken. Dies reicht von Elektro über IDM bis hin zu Techno.
Inhaltsverzeichnis |
Geschichte [Bearbeiten]
Haujobb wurde 1993 gegründet und bestand ursprünglich aus drei Personen: Dejan Samardzik (Sound, Programming), Björn Jünemann (Sampler, Programming, Konzept) und Daniel Myer (Gesang, Sound, Programming).
Das Debütalbum war Homes & Gardens. Seit 1995 ist Haujobb nur noch ein Duo bestehend aus Samardzik und Myer, nachdem Jünemann mit seinem Bruder Sven ein Soloprojekt gestartet hatte (heute Standeg). Haujobb veröffentlichte seitdem die Alben Freeze Frame Reality (dieses noch mit Björn Jünemann und Sven Jünemann an der Gitarre), Solutions for a Small Planet, Matrix, Ninetynine, Polarity und Vertical Theory.
In der Anfangszeit wurden Haujobb aufgrund ihrer komplexen Soundstrukturen mit Skinny Puppy verglichen. Diesen Status hatten sie aber schon mit ihrem zweiten Album Freeze Frame Reality, spätestens aber mit ihrem dritten Album Solutions for a Small Planet hinter sich gelassen.
Der Bandname „Haujobb“ basiert auf einer falschen Übersetzung des Wortes Skinjob aus dem Film Blade Runner. „Skinjob“ („Hautjob“) ist dort ein abwertender Begriff für einen „Replikanten“ (künstlichen Menschen).
Am 19. Juli 2008 spielten Haujobb das vorerst letzte Konzert auf dem Amphi-Festival in Köln.
Die EP Dead Market wurde am 17. Juni 2011 veröffentlicht. Diese umfasst das gleichnamige Stück Dead Market in der Originalversion sowie einigen Remixversionen, erstellt u.a. von Interpreten wie The Horrorist und Absolute Body Control. Des Weiteren beinhaltet die EP das Stück Letting the Demons Sleep (Nightmare).[1][2]
Das aktuelle Haujobb-Album New World March wurde am 11. November 2011 veröffentlicht.[2]. Für die erste Singleauskopplung Dead Market wurde im März 2011 ein Musikvideo – das erste in der Geschichte des Projekts – unter der Regie von Boris May von Klangstabil produziert.[3][4]
Diskografie [Bearbeiten]
Studioalben [Bearbeiten]
- 1993: Drift Wheeler (nur auf Musikkassette, out of print)
- 1993: Homes & Gardens
- 1995: Freeze Frame Reality
- 1996: Solutions for a Small Planet
- 1999: Ninetynine
- 2001: Polarity
- 2003: Vertical Theory
- 2011: New World March
Kompilationen und Remixalben [Bearbeiten]
- 1997: Frames: The Remix Album (Remixalbum)
- 1997: Matrix (2-CD-Remix-Kompilation)
- 1997: From Homes to Planets (Mission Summery 93–97) (Best-of-Album)
- 1999: Ninetynine Remixes
- 2005: Vertical Mixes
Singles und EPs [Bearbeiten]
- 1994: Eye Over You (CDS)
- 1995: Frames (EP)
- 1996: Remix Wars Part One (vs. Wumpscut:, Remix-EP)
- 1996: Cleaned Visions (CDS)
- 1998: Less (CDS)
- 2002: Penetration (EP)
- 2007: Smack My Bitch Up (EP)
- 2011: Dead Market (EP)
Weblinks [Bearbeiten]
- Offizielle Website (englisch)
- planetmyer
- Haujobb bei Allmusic (englisch)
- Haujobb bei Discogs (englisch)
- Haujobb bei MusicBrainz (englisch)