Hochland (Landschaft)
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Hochland ist eine Bezeichnung für eine Landschaftsform.
Nach Meyers Lexikon von 1907 bezeichnet Hochland „im Gegensatz zur Niederung oder zum Tiefland und zum Flachland das Gebirgsland und die Hochebenen; auch vorzugsweise größere, politisch oder ethnographisch selbständige Landstriche von beträchtlicher Meereshöhe (z. B. Savoyen, Abessinien) oder hochgelegene ausgedehntere Partien von Erdteilen, z. B. das Hochland von Ostasien“.[1]
Inhaltsverzeichnis |
Hochland-Formen [Bearbeiten]
- Das Hochland umfasst drei unterschiedliche Formen des Bodenreliefs:
- die Hochebene (oder Plateau)
- das Gebirgsland
- das Stufen- oder Terrassenland
Verschiedene Hochländer [Bearbeiten]
Afrika [Bearbeiten]
- Hochland von Abessinien = Hochland von Äthiopien
- Hochland von Adamaua
- Hochland von Barka
- Hochland von Bie
- Bergland von Fouta Djallon
- Khomashochland
- Hochland von Ruanda
- Hochland der Schotts
- Hochland von Somali
- Hochland von Südafrika
Amerika [Bearbeiten]
Asien [Bearbeiten]
- Aldanhochland
- Hochland von Anatolien
- Hochland von Dekkan
- Hochland von Iran
- Hochland von Jemen
- Hochland von Oimjakon
- Patomhochland
- Stanowoihochland
- Hochland von Tibet
- Hochland von Yunnan
Europa [Bearbeiten]
Australien / Ozeanien [Bearbeiten]
Einzelnachweise [Bearbeiten]
- ↑ Meyers Großes Konversations-Lexikon, Band 9. Leipzig 1907, S. 399.