Hollersbach im Pinzgau
| Hollersbach im Pinzgau | ||
|---|---|---|
|
|
||
| Basisdaten | ||
| Staat: | Österreich | |
| Bundesland: | Salzburg | |
| Politischer Bezirk: | Zell am See | |
| Kfz-Kennzeichen: | ZE | |
| Fläche: | 76,95 km² | |
| Koordinaten: | 47° 16′ N, 12° 25′ O47.26666666666712.416666666667806Koordinaten: 47° 16′ 0″ N, 12° 25′ 0″ O | |
| Höhe: | 806 m ü. A. | |
| Einwohner: | 1.137 (1. Jän. 2011) | |
| Bevölkerungsdichte: | 14,78 Einw. pro km² | |
| Postleitzahl: | 5731 | |
| Vorwahl: | 06562 | |
| Gemeindekennziffer: | 5 06 05 | |
| NUTS-Region | AT322 | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung: |
Hollersbach 12 5731 Hollersbach im Pinzgau |
|
| Website: | ||
| Politik | ||
| Bürgermeister: | Günter Steiner (ÖVP) | |
| Gemeinderat: (2009) (13 Mitglieder) |
||
| Lage der Gemeinde Hollersbach im Pinzgau im Bezirk Zell am See | ||
Hollersbach im Pinzgau, Blick von der Straße auf den Pass Thurn aus |
||
| (Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria) | ||
Hollersbach im Pinzgau ist eine Gemeinde im Salzburg im Bezirk Zell am See mit 1137 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2011).
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Geografie
Die Gemeinde liegt im Pinzgau im Salzburger Land am Eingang des Hollersbachtals und ist eine der Gemeinden des Nationalpark Hohe Tauern.
Ortsteile sind: Arndorf, Grubing, Hollersbach, Jochberg, Lämmerbichl, Reitlehen, Rettenbach.
Die angrenzenden Gemeinden sind: Bramberg am Wildkogel, Jochberg (Tirol), Matrei in Osttirol und Mittersill.
[Bearbeiten] Geschichte
Erstmalig urkundlich erwähnt wurde Hollersbach im Jahr 1160. Die neuromanische Pfarrkirche St. Vitus stammt erst aus dem Jahr 1893, die Vorgängerkirche aus dem 14. Jahrhundert wurde vorher abgerissen.
[Bearbeiten] Politik
[Bearbeiten] Gemeindevertretung
Die Gemeindevertretung von Hollersbach im Pinzgau hat 13 Mitglieder und setzt sich seit der Gemeindevertretungswahl 2009 wie folgt zusammen:
Direkt gewählter Bürgermeister ist Günter Steiner (ÖVP).
[Bearbeiten] Wappen
Das Wappen der Gemeinde ist: Schrägrechts durch eine halbe und drei ganze Spitzen Rot vor Silber geteilt und darin rechts unten und links oben eine farbverwechselte golden besamte Holunderblüte.
Das Wappen ist redend: der Hollunder (österr. Holler) am (mäandernden) Bach.
[Bearbeiten] Städtepartnerschaften
Städtepartnerschaft mit der französischen Gemeinde La Gacilly (Bretagne).
[Bearbeiten] Kultur und Sehenswürdigkeiten
- Klausnerhaus: seit 1350 urkundlich belegt; Das Klausnerhaus ist ein typischer Pinzgauer Bauernhof mit Bruchsteinmauer und hölzernem Ober- und Dachgeschoss. Zur Zeit beherbergt das Klausnerhaus das ORF-Nationalparkstudio, eine Infostelle des Nationalparks sowie ein Seminarzentrum und eine Heilkräuterausstellung[1] – das Heilwissen der Pinzgauerinnen wurde 2010 zum immateriellen UNESCO-Welterbe erklärt.
- Panoramabahn: Im Jahr 2004/05 wurde in Hollersbach eine Zubringergondel zum Skigebiet der Bergbahn AG Kitzbühel am Pass Thurn gebaut.
- Kunsthalle Kramerstall: Die Kunsthalle Kramerstall befindet sich im Zentrum von Hollersbach und dient dem Kulturverein Hollersbach als Heimstätte für die Internationalen Hollersbacher Malerwochen.[2] Es befinden sich 3 Ateliers unterschiedlicher Größe in diesem Objekt, welche während des Jahres als Mietatelier von interessierten Künstlern gemietet werden können.
[Bearbeiten] Vereine
- Trachtenmusikkapelle[3]
[Bearbeiten] Bildung
- Volksschule Hollersbach
- Hauptschule Mittersill
[Bearbeiten] Weblinks
- Webseite der Gemeinde (inaktiv 12/2010)
- hollersbach.net – private Website über den Ort und die nähere Umgebung; mit vielen Informationen, Fotos und auch Videos]
[Bearbeiten] Einzelnachweise
- ↑ Klausnerhaus, hollersbach.net
- ↑ int-malerwochen.at
- ↑ Website der Trachtenmusikkapelle Hollersbach
Bramberg | Bruck | Dienten | Fusch | Hollersbach | Kaprun | Krimml | Lend | Leogang | Lofer | Maishofen | Maria Alm | Mittersill | Neukirchen | Niedernsill | Piesendorf | Rauris | Saalbach-Hinterglemm | Saalfelden | St. Martin | Stuhlfelden | Taxenbach | Unken | Uttendorf | Viehhofen | Wald | Weißbach | Zell am See
