Józef Cebula

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Józef Cebula OMI (* 23. März 1902 in Mallnie bei Gogolin, Oberschlesien; † 28. April 1941 im KZ Mauthausen) war ein Oblate der Makellosen Jungfrau Maria.

Bereits kurz nach seiner Priesterweihe wurde er Superior des Juniorates in Lublin. Er sollte Provinzial werden, lehnte dies aber ab und war dann ab 1937 Novizenmeister seiner Gemeinschaft in Markowice in Polen. Weil er seinen priesterlichen Dienst trotz des ausdrücklichen Verbotes nicht aufgab, wurde er schließlich von den Nazis ins Konzentrationslager Mauthausen gebracht, wo er umgebracht wurde.

Er wurde am 13. Juni 1999 von Papst Johannes Paul II. in Warschau zusammen mit 107 weiteren Märtyrern seliggesprochen. Sein katholischer Gedenktag ist der 12. Juni.

Literatur[Bearbeiten]

Der Selige Josef Cebula OMI, Jugenderzieher und Märtyrer seines Priestertums, Oblatenschrifttum II,6, Rom 2000.

Weblinks[Bearbeiten]