John S. Waters

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John S. Waters (* 31. Oktober 1893 in New York City; † 5. Mai 1965 in Hollywood, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Filmregisseur, der als Regieassistent 1934 den Oscar für die beste Regieassistenz im Film Schrei der Gehetzten gewann.

Biografie[Bearbeiten]

Waters war überwiegend als Regieassistent tätig und gab sein Debüt 1916 beim Film The Shadow of the Doubt. Zu seinen weiteren Arbeiten gehören Filme wie The Avenging Trail (1917), Down Home (1920), The Face of the World (1921), The Enchanted Hill (1926), Just a Gigolo (1931), Arsène Lupin, der König der Diebe (1932), Huddle (1932), Divorce in the Family (1932), Die Maske des Fu-Manchu (1932), Hell Below (1933), The Barbarian (1933) und Broadway to Hollywood (1933).

Nachdem er bereits bei der Oscarverleihung 1934 für den Oscar für die beste Regieassistenz nominiert war, erhielt er diesen bei der Oscarverleihung 1935 für Schrei der Gehetzten von Jack Conway, Howard Hawks und William A. Wellman. Zu den weiteren Filmen als Regieassistent gehören Death on the Diamond (1934), The Personal History, Adventures, Experience, & Observation of David Copperfield the Younger (1935), Rivalen (1939), 6,000 Enemies (1939), Ninotschka, Draufgänger (1940), Auf Leben und Tod (1949), Die Letzten von Fort Gamble (1950), The Next Voice You Hear... (1950), An einem Tag wie jeder andere (1955), Durchbruch bei Morgenrot (1958) sowie Weites Land.

Seit Mitte der 1920er Jahre führte Waters dann auch mehrmals selbst Regie bei Westernfilmen sowie Comedyfilmen und debütierte 1926 mit Born to the West. Weitere Regiearbeiten waren Forlorn River, Man of the Forest (1926), The Mysterious Rider (1927), Arizona Bound (Der Überfall auf den Goldtransport, 1927), Drums of the Desert (In letzter Minute, 1927), Nevada (1927), Two Flaming Youths (1927), Der weiße Harem (1928), The Vanishing Pioneer (1928), dem ersten Film von Tim Holt, The Overland Telegraph (1929) mit Dorothy Janis, Sioux Blood (1929), Donkey Baseball (Hausesel Baseball, ein dokumentarischer Kurzfilm aus dem Jahr 1935) sowie zuletzt The Mighty McGurk (1947) mit Wallace Beery.

Weblinks[Bearbeiten]