Kai Rautenberg

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Kai Rautenberg (* 5. November 1939 in Arnsberg; † 29. Mai 2013 in Berlin[1]) war ein deutscher Pianist und Komponist.

Leben[Bearbeiten]

Rautenberg erhielt seine musikalische Ausbildung am Konservatorium in Dortmund und an der Orchesterschule Hilchenbach. Von 1969 bis 1971 war er Pianist im SFB-Tanzorchester unter der Leitung von Paul Kuhn, 1971 wechselte er zum RIAS Tanzorchester.

Er arbeitete als Pianist und Chanson-Komponist unter anderem mit Hildegard Knef, Inge Brück, Angelika Milster, Brigitte Mira, Reinhard Mey, Inga und Wolf, Adam Taubitz und Dieter Hallervorden zusammen. Zuletzt trat er auch mit dem „Kai Rautenberg Sextett“ und der RIAS Big Band auf. Von ihm stammen einige Filmmusiken, dazu betätigte er sich gelegentlich als Schauspieler.

Filmografie (als Komponist)[Bearbeiten]

  • 1970: Schmetterlinge weinen nicht
  • 1972: Die Schöngrubers (Fernsehserie)
  • 1973: Die Zwillinge vom Immenhof
  • 1976: Herr S. kommt nicht zum Zuge
  • 1980: Mein Gott, Willi!
  • 1980: In Prag und anderswo
  • 1987: Der neue Opa
  • 1987: Der Schatz
  • 1987: Auch das noch: Besuch in Palermo
  • 1996: Happy Weekend (auch Schauspieler)
  • 1996: Gespräch mit dem Biest (nur Schauspieler)

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Berlins Musikszene trauert um Pianist Kai Rautenberg in: B.Z., abgerufen am 31. Mai 2013