Kallaste
| Kallaste | |||
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| Staat: | |||
| Kreis: | |||
| Koordinaten: | 58° 39′ N, 27° 10′ O58.65527.15916666666779Koordinaten: 58° 39′ N, 27° 10′ O | ||
| Höhe: | 79 m | ||
| Fläche: | 1,9 km² | ||
| Einwohner: | 1.152 (2006) | ||
| Bevölkerungsdichte: | 606 Einwohner je km² | ||
| Zeitzone: | EET (UTC+2) | ||
| Kfz-Kennzeichen: | T | ||
| Bürgermeister: | Maie Nisu | ||
| Webpräsenz: | |||
Kallaste (russisch Красные Горы/Krasnyje Gory) ist eine Stadt im Nordwesten des Landkreises Tartu in Estland, am Westufer des Peipussees gelegen. Anfang 2006 hatte Kallaste 1152 Einwohner, die meisten davon russische Muttersprachler. Der russische Name der Stadt leitet sich von der steil abfallenden Küste aus rotem Sandstein ab.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Geschichte
Kallaste entstand im 18. Jahrhundert als Siedlung russischer Altgläubiger. Die Stadtrechte erhielt Kallaste 1938 verliehen.
[Bearbeiten] Sehenswürdigkeiten
Landschaftlich ist Kallaste geprägt durch das Ufer des Peipus Sees und die rote Sandsteinküste die parallel zum Ufer des Sees verläuft. Unweit des Busbahnhofes steht ein kleines Postamt mit einer Touristeninformation, die hauptsächlich über den landschaftlichen Aspekt Kallastes informiert. Am Rand der Stadt steht die schlichte orthodoxe Kirche.
[Bearbeiten] Verschiedenes
In Kallaste wurde 1988 die letzte öffentliche Statue Lenins in Estland aufgestellt.
[Bearbeiten] Weblinks
- Webseite der Stadt Kallaste (estnisch)