Klein Berkel
| Klein Berkel
Stadt Hameln
|
|
|---|---|
| Koordinaten: | 52° 5′ N, 9° 21′ O52.089.3458333333333Koordinaten: 52° 4′ 48″ N, 9° 20′ 45″ O |
| Einwohner: | 5.143 (31. Dez. 2005) |
| Postleitzahl: | 31789 |
| Vorwahl: | 05151 |
Klein Berkel ist ein Ortsteil der Rattenfängerstadt Hameln. Er liegt am Ohrberg im Südwesten der Stadt.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Geschichte
In einer der ältesten Aufzeichnungen, einem Verzeichnis des Archidiakonats Ohsen heißt der Ort Barcel prope Hameln. Der Name Bercel bedeutet entweder "Bergwald" oder "Wasserquell". Jahrhundertelang war Klein Berkel ein kleines Bauerndorf. In den 1960er Jahren wuchs der Ort in einem rasanten Tempo, da eine Vielzahl von Spätaussiedlern sich ansiedelten. 1972 wurde das Dorf im Zuge der Eingemeindung der Stadt Hameln zugeschlagen. Heute (2005) hat Klein Berkel 5.143 Einwohner. Durch seine landschaftlich reizvolle Lage am Hang des Ohrbergs ist es eine der bevorzugten Wohngegenden Hamelns.
[Bearbeiten] Einwohnerentwicklung
- 1925: 922 Einwohner
- 1933: 937 Einwohner
- 1939: 934 Einwohner
- 2005: 5.143 Einwohner
[Bearbeiten] Religion
In Klein Berkel befindet sich das Ökumenische Zentrum Hameln, in dem eine katholische und eine evangelische Gemeinde beheimatet sind.
[Bearbeiten] Verkehr
Klein Berkel liegt an der Bundesstraße 1. Von 1896 bis 1980 war Klein Berkel über die Lager Bahn an den Schienenpersonennahverkehr in Richtung Hameln und Bielefeld angebunden. Der Güterverkehr wurde 1985 aufgegeben und die Strecke abgebaut.
[Bearbeiten] Literatur
- Irmgard Wyrwa: Klein Berkel - Erinnerung in Bildern, Geiger-Verlag, Horb am Neckaer, 1. Auflage 1990
- Irmgard Wyrwa: Klein Berkel - Ein Bilderbuch Band 2, Geiger-Verlag, Horb am Neckaer, 1. Auflage 1992
- Irmgard Wyrwa: Das Bauerndorf Klein Berkel, Eigenverlag, Hameln, 1. Auflage 2000
[Bearbeiten] Weblinks
Afferde | Halvestorf | Hameln (Kernbereich) | Hastenbeck | Haverbeck | Hilligsfeld | Klein Berkel | Rohrsen | Sünteltal | Tündern | Wehrbergen