Kleine Zeitung

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Kleine Zeitung
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Beschreibung österreichische Tageszeitung
Verlag Styria Media Group AG
Erstausgabe 22. November 1904
Erscheinungsweise täglich
Verkaufte Auflage
(ÖAK, Jahresschnitt 2014[1])
307.424 Exemplare
Reichweite (Österreichische Media-Analyse 2014[2]) 0,839 Mio. Leser
Chefredakteur Hubert Patterer und Eva Weissenberger
Geschäftsführer Thomas Spann, Walter Walzl, Hubert Patterer
Weblink www.kleinezeitung.at

Die 1904 gegründete Kleine Zeitung ist die größte regionale Tageszeitung Österreichs und erscheint in den Bundesländern Steiermark, Kärnten und auch in Osttirol, wobei sich ihre Hauptstandorte in Graz und Klagenfurt befinden.

Neben den Hauptredaktionen in Graz und Klagenfurt betreibt das Blatt 18 Regionalredaktionen in Kärnten, der Steiermark und Osttirol. Je Region erscheinen eigene Auflagen, die sich durch den Bezirksteil (ca. vier Seiten) unterscheiden. Viele Artikel der Kleinen Zeitung erscheinen aufgrund eines Kooperationsvertrags auch in der Neuen Vorarlberger Tageszeitung sowie bis zu deren Einstellung in der Neuen Zeitung für Tirol.

Die Kleine Zeitung ist einer der Genossenschafter der Austria Presse Agentur (APA). Darüber hinaus ist sie mit der größten Redaktion einer Bundesländerzeitung in der Hauptstadt Wien präsent.

Die Kleine Zeitung versteht sich als ein unabhängiges Qualitätsmedium, deren journalistische Schwerpunkte im nationalen und internationalen Tagesgeschehen sowie in einer starken regionalen Berichterstattung liegen.

Die Kleine Zeitung definiert ihre Grundwerte für das 21. Jahrhundert durch sechs Markenbausteine:

  • Qualität
  • Unabhängigkeit
  • Lebensnähe
  • Verantwortung
  • Am Puls der Zeit
  • Dialog

Diese Markenkerne spiegeln sich auf allen Plattformen der Kleinen Zeitung (Printzeitung, Online-Auftritt samt Kleine-TV, Smartphone und Tablet-App, die Buchedition, Kinderzeitung, Vorteilsclub, Kleine Akademie, Sonderpublikationen und Zahlreiche Veranstaltungen) wider.

Die „Kleine Zeitung“ ist eine von allen politischen Parteien und Interessenvereinigungen unabhängige Tageszeitung. Sie steht auf dem Boden christlicher Weltanschauung, tritt für eine plurale, demokratische Gesellschaftsordnung, die Eigenständigkeit der Bundesländer, die Unabhängigkeit der Republik Österreich sowie ein geeintes Europa ein. [3]

Geschichte[Bearbeiten]

Die Anfänge: 1904 – 1937[Bearbeiten]

Am 22. November 1904 wurde die Kleine Zeitung durch den „Katholischen Preßverein in der Diözese Graz-Seckau“, der zur Buchdruckerei und Verlagsbuchhandlung Styria gehörte, gegründet. Die Idee hinter der neu gegründeten Tageszeitung war es, eine Zeitung für die damals vernachlässigte Leserschaft der „kleinen Leute“ zu schaffen. Das kleine Format ermöglichte es, die Tageszeitung zu einem erschwinglichen Preis (2 Heller pro Ausgabe) anzubieten. Auf der ersten Titelseite ging man auf die weiteren Ziele ein: Das Blatt sollte „[...] in gedrängter Form alles Wissenswertes und interessante des Tages in objektiver weise“ berichten und „kein Organ einer politischen Partei, sondern ein Nachrichtenblatt“ sein. Außerdem wurde auf den regionalen Bezug der Nachrichten Wert gelegt und so präsentierte sich die Kleine Zeitung in ihrer ersten Ausgabe als „[...] wohl informiertes Grazer Lokalblatt“ in dem gleichzeitig aber über internationale Ereignisse berichtet wurde.

Mit der ersten Auflage von 30.000 Exemplaren erreichte die Grazer Tageszeitung ihre Leser auch über die Grenzen der Steiermark hinaus, bis nach Triest, Laibach und Agram (Zagreb). Bis zum Jahr 1934 konnte die Auflage auf 60.000 Stück verdoppelt werden und die Kleine Zeitung wurde zum meistgelesenen Blatt der österreichischen Alpenländer. Schließlich erschien am 1. Juli 1937 die erste Kärntner Ausgabe der Zeitung, die damals noch in Graz gedruckt wurde.

Der Rückschlag: 1938 – 1948[Bearbeiten]

Die Wirren um den Zweiten Weltkrieg machten auch vor der Kleinen Zeitung nicht halt: Am 12. März 1938 besetzte ein SA-Stoßtrupp die Redaktion. In Folge des „Anschlusses“ Österreichs an das Deutsche Reich wurde die Berichterstattung „gleichgeschaltet“. Zu diesem Zweck wurde der Eigentümerverlag Styria in den „Südostdeutschen Zeitungsverlag“ in München eingegliedert und ein reichsdeutscher Chefredakteur übernahm die redaktionelle Leitung der Tageszeitung. Damit fristete die Kleine Zeitung ihr Dasein als nationalsozialistisches Kampfblatt des Zweiten Weltkrieges, bis sowjetische Truppen am 24. Mai 1945 ihr Erscheinen verboten. Ende 1945 waren unter sowjetischer Besatzung nur politische Zeitungen wie das „Steirerblatt“ (Österreichische Volkspartei), die „Neue Zeit“ (Sozialistische Partei) und die „Wahrheit“ (Kommunistische Partei) erlaubt. Dies änderte sich erst als die Steiermark zur britischen Besatzungszone wurde: Ab 2. Mai 1948 durfte die Kleine Zeitung nun wieder wöchentlich, jeweils sonntags erscheinen.

Der Aufstieg: 1948 – 1990[Bearbeiten]

Zur Tageszeitung wurde die Kleine Zeitung wieder ab 1. Oktober 1948. Von nun an erschien das Blatt wieder täglich, außer montags. Unter Generaldirektor Karl Maria Stepan (Generaldirektor der Styria von 1938 bis 1968) entwickelte man ein neues Konzept, für dessen Umsetzung auch der spätere Chefredakteur Fritz Csokolich und Verlagsdirektor Julius Kainz verantwortlich waren. Inhaltlich trat man nun für eine kritische und unparteiische Berichterstattung im Dienste der Demokratie ein. Vor allem diese Richtlinie bescherte der Kleinen Zeitung einen schweren Start in der damaligen Zeitungslandschaft: Die großen Parteizeitungen beherrschten den Markt. Dies ging sogar so weit, dass die großen Parteien die Papierzuteilung sperrten und der Kleinen Zeitung der Zugang zu den Nachrichten der APA (Austria Presse Agentur), damals eine Genossenschaft aller Parteizeitungen, verweigert wurde. Der junge Journalist Hans Dichand fand die Lösung, um die Kleine Zeitung trotzdem mit Meldungen aus aller Welt versorgen zu können: er ließ die Nachrichten des Radiosenders BBC abtippen und schuf so einen „Nachrichtendienst“, mit dem die Sperre seitens der APA umgangen werden konnte.

1948 entschied man sich dafür, eine eigene Kärntner Ausgabe der Kleinen Zeitung heraus zu geben, die am 1. November erschien. Sechs Jahre später, 1954, übernahm die Kärntner Druckerei Carinthia den Druck dieser regionalen Ausgaben.

Am 1. Mai 1959 wurde die Wiener Redaktion der Kleinen Zeitung unter der Leitung von Kurt Vorhofer eingerichtet.

Am 15. Juli 1960 übernahm Fritz Csokolich das Amt des Chefredakteurs, das er bis 1994 innehatte. Unter Csokolich gewann die Kleine Zeitung weiterhin an Bedeutung bis sie schließlich zur größten Bundesländerzeitung Österreichs wurde. So konnte man 1964, 60 Jahre nach dem ersten Erscheinen der Kleine Zeitung, bereits eine Auflage von 100.000 Stück verzeichnen. In den 60er Jahren setzte man auch einen wichtigen Schritt um den regionalen Charakter der Zeitung zu verstärken: 1967 wurde das erste Regionalbüro in Bruck an der Mur eingerichtet.

1968 wurde die Wochenzeitung „Grazer Montag“ zugekauft und wurde in die Kleine Zeitung integriert. So konnte die Kleine Zeitung von nun an auch am Montag, also täglich, erscheinen.

1970 richtete die Kleine Zeitung als erste Tageszeitung Österreichs die Institution eines Ombudsmannes ein. Den kritischen Stimmen zum Trotz erfreute sich diese Anlaufstelle gleich nach ihrer Einrichtung größter Beliebtheit und so wurden unter Egon Blaschka bis zu seiner Pensionierung 1988 60.000 Fälle bearbeitet. Von 1988 bis 2000 übernahm Werner Suppan diese Funktion. Seit dem Jahr 2000 ist Peter Filzwieser als Ombudsmann tätig.

Mit 8. April 1980 machte die Kleine Zeitung einen weiteren Schritt in Richtung Zukunft: Sie wurde als erste österreichische Tageszeitung im EDV-gesteuerten Lichtsatzverfahren gedruckt. Damit hatte der traditionelle Bleisatz ausgedient. Wenige Jahre darauf, 1983 zierte das erste Farbbild die Titelseite der Kleinen Zeitung.

Die 1967 systematisch begonnene Regionalisierung der Berichterstattung wurde bis 1989 stetig vorangetrieben und auf 18 Regionalbüros in Steiermark, Kärnten und Osttirol ausgebaut.

Schritt in die Zukunft: 1991 – heute[Bearbeiten]

1991 bekam die Kleine Zeitung ein neues Gesicht: Der weltweit tätige Zeitungsdesigner Mario Garcia gestaltete das neue Layout.

Unter Chefredakteur Kurt Wimmer begann für die Kleine Zeitung das Internetzeitalter: am 28. Mai 1995 ging die Tageszeitung das erste Mal online. Unter www.kleinezeitung.at konnte man ab nun aktuellste Nachrichten weltweit abrufen. Am 31. August 1999 wurde die Kleine Zeitung ein rechtlich selbstständiges Unternehmen (Kleine Zeitung GmbH & Co KG), die Anzeigen und Marketing GmbH & Co KG wurde ein Tochterunternehmen.

Seit 1. Februar 2003 erstrahlt die Kleine Zeitung äußerlich ganz in Farbe und regionaler Berichterstattung sowie Unterhaltungsthemen wurde ab nun mehr Platz eingeräumt. Ein Jahr darauf wurde für den Vorteilsclub der Kleinen Zeitung der Startschuss gegeben. Er bietet den Lesern zahlreiche Vorteile, die auch laufend genutzt werden. Der Vorteilsclub der Kleinen Zeitung stellt heute ein Vorbild für die gesamte Zeitungsbranche dar.

Am 22. November 2004 feierte die Kleine Zeitung ein rundes Jubiläum: zum hundertsten Geburtstag wurde der Erfolg, aber auch die konsequent verfolgte Parteiunabhängigkeit und Prinzipientreue gefeiert. Seit der ersten Ausgabe der Kleinen Zeitung waren bis 2004 3,5 Millionen Zeitungsseiten produziert worden.

2005 richtete die Kleine Zeitung die Hilfsorganisation „Steirer helfen Steirern „ und ihr Pendant für Kärnten „Kärntner in Not“ ein. Mit dieser Aktion werden Spenden für Landsleute in Not gesammelt die Hilfsbedürftigen zugutekommen Im Juni 2006 rückte die Kleine Zeitung noch näher an Ihre Leser heran: Leserreporter dürfen mit ihren Bildern nun einen Teil der Kleinen Zeitung mit gestalten.

Von 11. April 2010 bis 2013 erschien das Grazer Stadtmagazin G7.

Seit 2010 ist die Kleine Zeitung über die iPhone- und iPadApp und seit 2011 auch die Version für Android Geräte abrufbar.

Seit 22. Jänner 2011 erscheint die Kleine Kinderzeitung mit Ausgaben für die Steiermark und Kärnten. Ein Jahr darauf wurde die Kleine Zeitung Akademie gegründet. Sie bietet den Lesern der Kleinen Zeitung ein breitgefächertes Angebot an Seminaren, Veranstaltungen und Vorträge zu den unterschiedlichsten Themenbereichen.

Das Wirtschaftsmagazin Primus erscheint am 22. März 2012 zum ersten Mal. Das Magazin legt den Fokus auf die regionale Wirtschaft in der Steiermark und Kärnten, wobei in jeder Ausgabe eine neue Schwerpunktregion und deren Wirtschaft genauer betrachtet wird. Seit 8. Mai 2013 wird das Magazin durch die Veranstaltungsreihe „Primus Wirtschaftsgespräch“ in den Regionen begleitet.

Seit 14. August 2013 ist für Smartphones die Kleine Zeitung WOHIN-App verfügbar. Mit dieser App erhält der User eine Übersicht über rund 120.000 Steirische und 90.000 Kärntner Veranstaltungen auf einen Blick. Am 17. Juli 2014 erscheint als Gegenstück zur App die erste Printausgabe des WOHIN Magazins speziell für den Raum Graz und Graz-Umgebung.

2013 startete auch der Bau des Styria Towers. Die Kleine Zeitung zieht 2015 aus ihrem langjährigen Standort in der Schönaugasse 64 in den neuen Styria Tower in der Conrad-von-Hötzendorf-Straße.

Chefredakteure[Bearbeiten]

Struktur der Kleinen Zeitung[Bearbeiten]

Die Kleine Zeitung ist Alleineigentum der Styria Medien AG und beschäftigt ca. 476 Mitarbeiter. Die Kleine Zeitung Gruppe gliedert sich einerseits in die Kleine Zeitung GmbH & Co KG und andererseits in die Anzeigen und Marketing Kleine Zeitung GmbH & Co KG.

Kleine Zeitung GmbH & Co KG[Bearbeiten]

Die Geschäftsführung der Kleine Zeitung GmbH&Co KG wurde am 1. Februar 2014 neu formiert: nun sind Thomas Spann, Walter Walzl, und Chefredakteur Hubert Patterer gemeinsam für die Leitung verantwortlich. Die Geschäftsfelder der Kleinen Zeitung GmbH&Co KG umfassen die Cross-Mediale-Redaktion, Controlling, Multimediapool und die Redaktionen der Zeitung in der Steiermark, Kärnten und Wien.

Region Chefredaktion
Steiermark Chefredakteur Hubert Patterer und Stellvertreter Thomas Götz
Kärnten Chefredakteurin Eva Weissenberger und Stellvertreter Adolf Winkler
Wien Chefredakteur Thomas Götz

Anzeigen und Marketing Kleine Zeitung GmbH & Co KG[Bearbeiten]

Das zweite Geschäftsfeld der Kleinen Zeitung bildet die Anzeigen und Marketing Kleine Zeitung GmbH&Co KG. Hier leiten die Geschäftsführer Hubert Patterer, Walter Hauser und Gerhard Valeskini die Abteilungen:

  • Verkauf (Anzeigen, Rubrikenmärkte, Verkaufsentwicklung und Verkaufssteuerung, online-Verkauf),
  • PR-Redaktion,
  • Marketing (Klassisches Marketing, Marktforschung, Steirer helfen Steirern, Kärntner in Not),
  • Kleine Zeitung Akademie,
  • Kleine Zeitung Archiv,
  • Lesermarketing (Abomarketing, Kundenbindung, Kinderzeitung),
  • Vorteilsclub,
  • Produktplanung und Steuerung.

Regionalbüros[Bearbeiten]

Zusätzlich zu den Chefredaktionen in Graz, Klagenfurt und Wien ist die Kleine Zeitung heute mit insgesamt 18 Regionalbüros in den Regionen vertreten:

  • Steiermark (Ennstal, Hartberg, Murtal, Leoben, Mürztal, Weststeier, Graz, Weiz, Süd&Südwest, Südoststeier)
  • Kärnten (Villach, Feldkirchen, Klagenfurt, St.Veit an der Glan, Lavanttal, Völkermarkt, Wolfsberg)
  • Osttirol (Lienz)

Von Dienstag bis Sonntag ist es so möglich, die Leser im Regionalteil der Zeitung über das Geschehen in ihrer Heimat aus nächster Nähe zu informieren.

Der Ausbau der Regionalität beginnt 1967 mit der Einrichtung des ersten Regionalbüros der Kleinen Zeitung in Bruck an der Mur. 1989 werden zusätzliche Büros in Hartberg, Leoben, Liezen, Weiz, Feldbach, Leibnitz und Voitsberg gegründet. Kärnten und Osttirol wird von nun an aus den Büros in Lienz, Spittal an der Drau, Villach und Wolfsberg mit regionalen Nachrichten versorgt.

Der regionale Charakter des Printmediums wird auch im Online Auftritt der Kleinen Zeitung übernommen: Auf kleinezeitung.at kann man sich über eine einfache Suche, die News aus der Region auf den Bildschirm holen.

Reichweite und Leserschaft[Bearbeiten]

Im Süden Österreichs, das heißt in Kärnten und der Steiermark, liegt die Kleine Zeitung in Bezug auf die Reichweite an der Spitze unter den Tageszeitungen. In der Steiermark wird laut Media-Analyse aus dem Jahr 2013 die Zeitung von 533.000 Lesern, also 50,8 Prozent der Bevölkerung gelesen. [4] In Kärnten erreicht das Blatt 254.000 Leser mit ihren Inhalten. [4] Auf nationaler Ebene lesen 11,6 Prozent der Bevölkerung mit Vorliebe die Kleine Zeitung.[4] Somit befindet sie sich auf nationaler Ebene auf Platz zwei der beliebtesten Tageszeitungen, während sie in ihrem Verbreitungsgebiet sogar die stärkste Tageszeitung ist.

Ein großer Teil der Leser gehört der kaufkräftigen Schicht an. So greift man auch in den Führungsetagen in der Steiermark und Kärnten gerne zur Kleinen Zeitung: 75,7 Prozent der Entscheidungsträger bevorzugen die Kleine Zeitung, über 80 Prozent von Ihnen lesen auch die Sonntagsausgabe. Auf nationaler Ebene kann das Blatt ebenfalls gut mithalten: auch hier lesen 17,4 Prozent der Entscheidungsträger die Kleine Zeitung. [5] Ein großer Anteil der Leser sind der Kleinen Zeitung schon länger treu: 95 Prozent der verkauften Auflagen werden täglich an Abonnenten geliefert.

Die Kernkompetenz der Kleinen Zeitung liegt neben der täglichen nationalen und internationalen Berichterstattung vor allem auch in der Regionalität: Mit 18 Regionalausgaben des Printmediums werden die Leser mit Informationen aus ihrer Region versorgt. Über die Online-Auftritte und die Apps erreicht die Kleine Zeitung zusätzlich eine Leserschaft auf der ganzen Welt. Laut ÖWA Plus-Studie besuchten im 2. Quartal 2014 im Schnitt 990.000 Leser pro Monat www.kleinezeitung.at. [6] Rund um die Uhr können sich Leser so weltweit über Neuigkeiten in ihrer Heimat informieren.

Inhalte und Blattlinie[Bearbeiten]

Die Printausgabe der Kleinen Zeitung wird im halben Berliner Format gefertigt. Die Tageszeitung ist weder in Bündel unterteilt noch geheftet und erscheint in Farbe.

Inhaltlich unterteilt sich die Zeitung in einen überregionalen, einen regionalen, einen informierenden und unterhaltenden Teil.

Die Printausgabe unterteilt sich in folgende Bereiche:

  • Thema
  • Politik
  • Tribüne
  • International
  • Österreich
  • Steiermark/Kärnten
  • Regionalteil
  • Wirtschaft
  • Leben
  • Anzeigen
  • Wetter
  • Aviso
  • Leserforum
  • Sport
  • Kultur
  • Kino
  • TV & Medien
  • Leute


Der Aufbau des Onlineauftrittes unterteilt sich in die Bereiche:

  • Regionale News (27 Regionen-Seiten)
  • Bundesländer News (Steiermark und Kärnten)
  • Österreich News
  • Internationale News
  • Services (Gewinnspiele, Ticket Kalender, Reisen, Ausflugsziele, Veranstaltungen, Kleine TV)

Die Kleine Zeitung versteht sich als All-Interest-Paper und schließt daher keine Leserinteressen aus. Eine besondere Stärke der Zeitung ist ihr regionaler Charakter. Mit den 18 Regionalbüros in Steiermark, Kärnten und Osttirol ist sie so nahe wie möglich an den regionalen Geschehnissen und versorgt die Leser an sechs Tagen der Woche mit aktuellen, heimischen Nachrichten im Regionalteil der Zeitung. Diesem Anspruch auf Regionalität kommt auch der Online-Auftritt nach.

Neben der Nähe zu ihren Lesern, interessiert sich die Kleine Zeitung sehr für Land und Leute und setzt sich mit verschiedenen Einrichtungen, wie dem Ombudsmann oder den Hilfsaktionen „Steirer helfen Steirern“ und „Kärntner in Not“ auch aktiv dafür ein. Dieser Grundgedanke, nicht nur als informatives und berichterstattendes Medium aufzutreten, sondern auch die Funktion eines Lebensbegleiters einzunehmen wird auch durch verschiedene Beilagen zu unterschiedlichsten Themen der Zeitung ausgedrückt, die jeweils an einem bestimmten Wochentag erscheinen.

Wochentag Beilagen der Zeitung
Montag keine, auch keine Regionalausgabe
Dienstag Vorteilsclub
Mittwoch Mein Zuhause, Meine Karriere
Donnerstag Aviso Spezial Kärnten, Aviso Spezial Steiermark
Freitag Mein Auto, Mein Zuhause
Samstag Meine Gesundheit, Meine Reise, Meine Karriere
Sonntag Mein Auto


Auch online versteht sich die Kleine Zeitung als ein „interaktiver Lebensbegleiter“. So bieten die Job-, Immo- und Autoportale aktuelle Nachrichten aus den jeweiligen Themenbereichen und dazu gleich die Möglichkeit nach dem geeigneten Arbeitsplatz, der Wohnung oder dem Fahrzeug zu suchen. Zusätzlich werden auch alle anderen Bereiche wie beispielsweise Politik, Wirtschaft und Sport laufend aktualisiert. Die regionalen News werden täglich durch neue Fotos und Videos aus den einzelnen Regionen der Steiermark und Kärntens ergänzt und auch auf „Kleine TV“ werden laufend Videos eines eigenen Videoteams zu verschiedensten regionalen Themen veröffentlicht.

Die Marke Kleine Zeitung[Bearbeiten]

Jeder Leser der Kleinen Zeitung hat einen persönlichen Grund, warum er täglich zur Kleinen greift. Die meistgenannten Argumente dafür spiegeln die sechs Markenbausteine der Zeitung wider: Qualität, Unabhängigkeit, Lebensnähe, Verantwortung, Am Puls der Zeit, Dialog.

Die Markenfamilie besteht aus dem Printprodukt Kleine Zeitung und ihren drei weiteren gleichwertigen Plattformen, dem Online-Portal kleinezeitung.at und den Apps für Smartphone und Tablet. Ergänzt wird dieser Auftritt durch die Kleine Kinderzeitung, den Social-Media-Auftritten auf Facebook, Twitter, Google+ und You Tube sowie verschiedenste Themenbeilagen und Guides. Zusätzlich machen der Vorteilsclub der Kleinen Zeitung, die Kleine Zeitung Akademie sowie die Hilfsaktionen „Steirer helfen Steirern“ und „Kärntner in Not“ die Produktfamilie komplett.

Der Vorteilsclub[Bearbeiten]

Am 1. April 2014 wurde der Vorteilsclub der Kleinen Zeitung eröffnet und ist seitdem einer der erfolgreichsten Kundenclubs Österreichs. Das ganze Jahr über bietet er seinen Mitgliedern Angebote und Vergünstigungen aus verschiedensten Bereichen. [7]

Abonnenten, die ein voll bezahltes, unbefristetes Sechs- oder Sieben-Tage-Abo besitzen, sind automatisch und kostenlos Mitglied im Vorteilsclub. Besitzt man kein Abonnement, ist eine Mitgliedschaft auch gegen Aufzahlung möglich. Derzeit zählt der Vorteilsclub ca. 260.000 Mitglieder in der Steiermark und Kärnten.

Jeden Dienstag werden die aktuellen Angebote des Vorteilsclubs auf bis zu vier Seiten in der Printausgabe vorgestellt.

Die Kleine Zeitung Akademie[Bearbeiten]

Im Jahr 2012 startete das Angebot der Kleinen Zeitung Akademie. Das Team der Kleinen Zeitung Akademie setzt sich aus Mitgliedern der Redaktionen in Graz und Klagenfurt, der Regionalredaktionen und der Verlagsabteilungen zusammen. Inhaltlich wird die Akademie von Claudia Gigler geleitet, kaufmännisch von Elisabeth Lorenz geführt. [8]

Grundgedanke dieser Institution ist es, das Wissen der Kleinen Zeitung mithilfe eines breiten Spektrums an Angeboten mit den Lesern zu teilen.

In Seminaren vermittelt die Kleine Zeitung Akademie ihre journalistische Kompetenzen und ihr Wissen über Medien- und Öffentlichkeitsarbeit, während Veranstaltungen und Kongresse tiefe Einblicke in viele verschiedene Themengebiete liefern. Eine besonders geschätzte Veranstaltungsreihe ist die multimediale Berichterstattung „Bilder der Welt“.

Mit den Angeboten aus den Bereichen Reise und Genuss greift auch die Kleine Zeitung Akademie das Thema Regionalität auf. Besonders beliebt sind hier Weinverkostungen, die von bekannten Sommeliers begleitet werden.

Hilfsaktionen „Steirer helfen Steirern“ und „Kärntner in Not“[Bearbeiten]

Die Hilfsaktion „Steirer helfen Steirern“ wurde 2005 ins Leben gerufen. Zusammen mit ihrem Pendant für Kärnten – „Kärntner in Not“ – helfen diese Aktionen gemeinsam mit den Lesern der Kleinen Zeitung, in Not geratenen Landsleuten.[9][10]

Da die gesamten Verwaltungskosten von der Kleinen Zeitung getragen werden, können die Spenden zu 100 Prozent den Hilfsbedürftigen zugute kommen.

Ombudsmann[Bearbeiten]

Die Kleine Zeitung hat als erste Tageszeitung Österreichs 1970 die Institution eines Zeitungsombudsmannes ins Leben gerufen. Die Ombudsmann-Redaktion ist eine kostenlose Anlauf- und Beratungsstelle für Leser, die Probleme in diversen Lebensbereichen, mit Behörden oder Unternehmen haben. Juristische Beratung und Vertretung wird nicht angeboten – es wird im Interventionsweg versucht, eine für alle Betroffenen tragbare Lösung zu finden, wobei die öffentlichkeitswirksame Berichterstattung in der Zeitung bei der Problemlösung hilft.

Als erster Ombudsmann fungierte Egon Blaschka (1970 bis 1988). Ihm folgte Werner Supper nach (1988 bis 2000). Seit 2000 ist Peter Filzwieser in dieser Funktion tätig. Im Schnitt erreichen jährlich zwischen 2.500 und 3.500 Anfragen das Ombudsmann-Team.

Im Gegensatz zu firmeninternen Ombudsstellen, die in erster Linie ein Beschwerdemanagement im eigenen Unternehmen behandeln, kann man sich an die Ombudsmann-Redaktion der Kleinen Zeitung – neben hausinternen Problemen – bei allen Problemstellungen mit Banken, Versicherungen, verschiedenen Firmen, Behörden etc. wenden.

Auszeichnungen[Bearbeiten]

Die Kleine Zeitung und ihre Fachbereiche wurden in der Vergangenheit vielfach mit angesehen Preisen ausgezeichnet. Unter den Journalisten taten sich hierbei besonders Frido Hütter, der bereits fünfmal hintereinander zum Kulturjournalist des Jahres ausgezeichnet wurde und Chefredakteur Hubert Patterer, der drei Mal zum Chefredakteur des Jahres ernannt wurde, besonders hervor.

Doch auch das Printmedium Kleine Zeitung selbst erhielt einige Auszeichnungen. So wurde der Zeitung bereits mehrmals der „Europe`s Best Designed Newspaper Award“ in verschiedenen Kategorien verliehen.

Auch die Kleine Kinderzeitung erhielt eine eigene Auszeichnung: den "World Young Reader Prize" des WAN IFRA - Weltverband der Zeitungen und Nachrichtenmedien in der Kategorie "Editorial".

Im Bereich Werbung und Marketing kann die Kleine Zeitung ebenfalls auf viele Auszeichnungen zurückblicken. Neben dem ersten Platz in der Kategorie "Marketing Campaign with the Best Results" des INMA Newspaper Marketing Awards für die Kampagne "Kleine Zeitung Classifieds Relaunch 2011" sowie dem ebenfalls ersten Platz in der Kategorie "Best Digital Advertising Campaign" des INMA Newspaper Marketing Awards für den Spot "General Election", erzielte die Marketingabteilung der Kleinen Zeitung 2007 ihren bisher größten Erfolg: Sie erhielt den "Best in show" des INMA Newspaper Marketing Awards als höchste Auszeichnung für Marketingkampagnen im Tageszeitungsbereich.

Auszeichnungen der Journalisten[Bearbeiten]

Jahr Auszeichnung
2002 "Sonderpreis für 2002" für Printmedien verliehen durch das Kuratorium für Verkehrssicherheit (KfV), Preisträger: Georg Lux, Manuela Kalser, Wolfgang Zebedin, Sabine Schmölzer [11]
2003 Preis für journalistische Leistungen verliehen durch das Österreichische Normungsinstitut, Preisträgerin: Beate Pichler [12]
2004 Österreichischer Journalistenpreis 2004 durch den „Juridisch-politischen-Lesevereins" , Preisträger: Manuela Kalser & Georg Lux [13]
2005 7. JournalistInnenpreis für den Beitrag "Nach dem Sturm" verliehen durch Hilfswerk, Preisträgerin: Isabella Straub [14]
2006 „New Media Journalism Award“ verliehen durch den Österreichischen Journalisten Club (ÖJC), Preisträger: Georg Holzer [15]
2006 Kurt-Vorhofer-Preis für "Politikjournalismus" verliehen durch die Journalistengewerkschaft in Kooperation mit der Kleinen Zeitung und dem Sponsor "Verbund", Preisträgerin: Antonia Gössinger [16]
2006 Medienpreis "für herausragende Berichterstattung über Menschen mit Behinderung im Arbeitsleben/in der Wirtschaft" für den Beitrag "Prinzessin und die Erbse" verliehen durch den Österreichischen Zivilinvalidenverband, Preisträgerin: Isabella Straub [17]
2007 Journalistenpreis für Entwicklungszusammenarbeit mit der Reportage „Nicaragua - Dona Sixta erobert den Weltmarkt" verliehen durch das Land Steiermark, Preisträgerin: Nina Koren [18]
2007 Slowenischer Jurcic-Preis für Aufrichtigkeit im Journalismus verliehen durch Josip Jurcic, Preisträger: Horst Ogris [19]
2008 „Lokaljournalist des Jahres ( Kärnten)“ verliehen durch „Der österreichische Journalist“, Preisträger: Reinhold Dottolo [20]
2008 „Kulturjournalist des Jahres“ verliehen durch „Der österreichische Journalist“ Preisträger: Frido Hütter [20]
2008 „Lokaljournalist des Jahres (Steiermark)“ verliehen durch „Der österreichische Journalist“, Preisträgerin: Carmen Oster [20]
2008 „Chefredakteur des Jahres“ verliehen durch „Der österreichische Journalist“, Preisträger: Hubert Patterer [20]
2009 Alfred Geiringer-Stipendium APA (Austria Presse Agentur), Preisträgerin: Eva Weissenberger [21]
2009 Journalistenpreis der steiermärkischen Landesregierung im Bereich Entwicklungszusammenarbeit verliehen durch das Land Steiermark, Preisträgerin: Nina Koren [22]
2009 Kurt-Vorhofer-Preis verliehen durch die Journalistengewerkschaft in Kooperation mit der Kleinen Zeitung und dem Sponsor "Verbund", Preisträgerin: Eva Weissenberger [16]
2010 „Lokaljournalist des Jahres (Steiermark)“ verliehen durch „Der österreichische Journalist“, Preisträgerin: Julia Schafferhofer [23]
2010 „Chefredakteur des Jahres“ verliehen durch „Der österreichische Journalist“, Preisträger: Hubert Patterer [23]
2010 „Kulturjournalismus des Jahres“ verliehen durch „Der österreichische Journalist“, Preisträger: Frido Hütter [24]
2010 Leopold-Kunschak-Pressepreis verliehen durch die ÖVP, Preisträger: Michael Jungwirth [25]
2010 Staats & Förderpreis für Wissenschaftspublizistik verliehen durch das Bundesministerium, Preisträgerin: Julia Schafferhofer [26]
2011 Bank Austria Kunstpreis in der Kategorie "Kulturjournalismus" verliehen durch die Bank Austria, Preisträger: Frido Hütter [27]
2011 „Chefredakteur des Jahres“ verliehen durch „Der österreichische Journalist“, Preisträger: Hubert Patterer [28]
2011 „Lokaljournalist des Jahres (Kärnten)“ verliehen durch „Der österreichische Journalist“, Preisträger: Thomas Cik [28]
2011 Staats & Förderpreis für Bildungsjournalismus verliehen durch „Der österreichische Journalist“, Preisträgerin: Sonja Hasewend [29]
2012 Leopold-Kunschak-Pressepreis verliehen durch die ÖVP, Preisträgerin: Eva Weissenberger [30]
2012 Morath-Preis in der Kategorie "nationale Printmedien" verliehen durch das Land Steiermark, Preisträgerin: Julia Schafferhofer [31]
2013 "Lokaljournalisten des Jahres (Kärnten)" wurde durch „Der österreichische Journalist“ das erste Mal an eine Onlineredakteurin verliehen, Preisträgerin: Tanja Haser [32]
2014 „Lokaljournalist des Jahres (Steiermark)“ verliehen durch „Der österreichische Journalist“, Preisträger: Thomas Rossacher [32]
2014 wurde Gerhard Treffkorn ein Sonderpreis für sein Lebenswerk durch „Der österreichische Journalist“ verliehen [32]

Auszeichnungen der Printausgabe der Kleinen Zeitung[Bearbeiten]

Jahr Auszeichnung
2004 "Europe‘s best Designed Newspaper" in der "Kategorie 17: Olympic Games Athens" verliehen durch „European Newspaper Award“ [33]
2004 "Europe‘s best Designed Newspaper" in der Kategorie "Special 2: Olympic Winter Games Salt Lake City" verliehen durch „European Newspaper Award“ [34]
2005 "Europe`s Best Designed Newspaper" in der Kategorie "Regionalzeitung" verliehen durch „European Newspaper Award“ [35]
2006 "Europe`s Best Designed Newspaper" in der Kategorie "Regionalzeitung"verliehen durch „European Newspaper Award“ [36]
2008 "Europe‘s best Designed Newspaper" in der "Kategorie 17: Fußball Weltmeisterschaft" European Newspaper Award [37]
2008 "Europe‘s best Designed Newspaper" in der "Titelseiten – Regionalzeitungen" verliehen durch „European Newspaper Award“ [37]
2009 "Europe‘s best Designed Newspaper" in der "Kategorie: Konzept" für "Schüler machen Zeitung" verliehen durch „European Newspaper Award“ [38]
2009 "Europe‘s best Designed Newspaper" in der "Titelseiten - Regionalzeitungen" für 4 Titelseite und 2 Beilagen verliehen durch „European Newspaper Award“"Europe‘s best Designed Newspaper" in der "Titelseiten - Regionalzeitungen" für 4 Titelseite und 2 Beilagen verliehen durch „European Newspaper Award“ [38]
2010 "Europe‘s best Designed Newspaper" in der "Kategorie: Konzept" für "Das neue Jahr" verliehen durch „European Newspaper Award“ [39]
2010 "Europe‘s best Designed Newspaper" in der "Special Fußball Meisterschaft" verliehen durch „European Newspaper Award“ [39]
2010 "Europe‘s best Designed Newspaper" in der "Titelseiten - Regionalzeitungen" für 3 Titelseiten und das Magazin Brisant verliehen durch „European Newspaper Award“ [39]
2010 XMA Cross Media Award für Lokale Inhalte, Lokales Geschäft & Lokale Märkte verliehen durch WAN IFRA - Weltverband der Zeitungen und Nachrichtenmedien, Preisträger: Kleine Zeitung [40]
2011 "World Young Reader Prize" in der Kategorie "Editorial" für die Kleine Kinderzeitung verliehen durch WAN IFRA - Weltverband der Zeitungen und Nachrichtenmedien, Preisträger: Kleine Kinderzeitung [41]

Auszeichnungen für Werbung und Marketing der Kleinen Zeitung[Bearbeiten]

Jahr Auszeichnung
2002 Green Panther Bronze in der Kategorie "Anzeige" verliehen durch das Land Steiermark, Preisträger: Jung v. Matt/Donau, Kleine Zeitung [42]
2003 Green Panther Silber in der Kategorie "Anzeige" sowie Green Panther Bronze in der Kategorie "Kampagne" und "Anzeige" verliehen durch das Land Steiermark, Preisträger: Jung v. Matt/Donau, Kleine Zeitung [42]
2004 Austrian Event Award Silber in der Kategorie "Public Events" für die Veranstaltung "Grazer Altstadtkriterium" verliehen durch Austrian Event Award, Preisträger: KOOP / Kleine Zeitung [43]
2004 Green Panther Silber in der Kategorie "Anzeige" verliehen durch das Land Steiermark, Preisträger: Jung v. Matt/Donau, Kleine Zeitung [42]
2005 AFSP-AWARD Bronze in der Kategorie "Beste Treuepromotion" für die Veranstaltung "Frühstückstour" verliehen durch den Verband Ambient Media & Promotion, Preisträger: KOOP / Kleine Zeitung [43]
2005 Green Panther Gold in der Kategorie "Außenwerbung" und "Sales Promotion" verliehen durch dasLand Steiermark, Preisträger: CCP Heye, Kleine Zeitung und Der I-Punkt, Kleine Zeitung [42]
2005 Plakat des Monats Juli verliehen durch heimatwerbung, Preisträger: CCP, Heye, Partners und Petri Kleine Zeitung [44]
2006 Green Panther Gold in der Kategorie "Außenwerbung" verliehen durch das Land Steiermark, Preisträger: CCP Heye, Kleine Zeitung [42]
2007 "Best in show" Award als höchste Auszeichnung für Marketingkampagnen im Tageszeitungsbereich verliehen durch INMA Newspaper Marketing Awards, Preisträger: Kleine Zeitung [45]
2007 Erster Platz in der Kategorie "Brand and Image Development" für die Imagekampagne Kleine Zeitung – Großplakate verliehen durch INMA Newspaper Marketing Awards, Preisträger: Kleine Zeitung [46]
2007 Green Panther Gold in der Kategorie "Anzeige" verliehen durch das Land Steiermark, Preisträger: CCP Heye, Kleine Zeitung [42]
2007 Zweiter Platz in der Kategorie "Managing Advertiser Relationships" für den "Kleine Zeitung Job & Karriere Award 2006" verliehen durch INMA Newspaper Marketing Awards, Preisträger: Kleine Zeitung [46]
2010 ADGAR Sonderpreis "Kreativer Einsatz von Onlinewerbung" verliehen durch den Verband Österreichische Tageszeitungen, Preisträger: Agentur EN GARDE, Kleine Zeitung [47]
2012 Erster Platz in der Kategorie "Marketing Campaign with the Best Results" für die Kampagne "Kleine Zeitung Classifieds Relaunch 2011" verliehen durch INMA Newspaper Marketing Awards, Preisträger: Agentur Ogilvy und Kleine Zeitung [48]
2013 „Beste Crossmedia-Kampagne unter Einbeziehung von Social Media und mobiler Technologie" verliehen durch den Verband Ambient Media & Promotion, Preisträger: Agentur Moodley und Kleine Zeitung [49]
2013 „European Digital Media Awards“ in London Doppel-Gold für die multimediale Berichterstattung und die Marketing-Kampagne verliehen durch WAN IFRA - Weltverband der Zeitungen und Nachrichtenmedien, Preisträger: Agentur Moodley und Kleine Zeitung [50]
2014 Erster Platz in der Kategorie "Best Digital Advertising Campaign" für den Spot "General Election" verliehen durch INMA Newspaper Marketing Awards, Preisträger: Agentur Ogilvy und Kleine Zeitung [51]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Die aktuellen Zahlen der Österreichischen Auflagenkontrolle, abgerufen am 28. November 2014.
  2. Kleine Zeitung Ergebnis Media-Analyse 2013/14, Tageszeitungen total
  3. Blattlinie laut Styria Webseite
  4. a b c Media-Analyse 2013/14
  5. Leseranalyse Entscheidungsträger 2.0 2013
  6. ÖWA Plus 2014-II
  7. Webseite des Kleine Zeitung Vorteilsclubs
  8. Webseite Kleine Zeitung Akademie - Über Uns
  9. Steirer helfen Steirern Webseite.
  10. Kärntner in Not Webseite
  11. Kleine Zeitung, Ausgabe 5. Oktober 2002
  12. Kleine Zeitung, Ausgabe 2. Oktober 2003
  13. Kleine Zeitung, Ausgabe 3. Oktober 2004
  14. Pressemeldung über Beitrag "Nach dem Sturm"
  15. New Media Journalism Award
  16. a b Kurt-Vorhofer-Preis
  17. Österreichischer Zivieldienerverband
  18. Journalistenpreis des Land Steiermark
  19. http://derstandard.at/2797054 Standard Artikel über Jurcic-Preis
  20. a b c d Kleine Zeitung, Ausgabe 19. Dezember 2008, Seite 74-75
  21. Alfred Geiringer-Stipendium
  22. Seite der steiermärkischen Landesregierung
  23. a b Kleine Zeitung Ausgabe 15.12.2010, S.54-55
  24. Artikel der Kleinen Zeitung zum "Kulturjournalismus des Jahres"
  25. Pressemeldung zum Leopold-Kunschak-Pressepreis
  26. Seite des Bundesministeriums zum Staats & Förderpreis für Wissenschaftspublizistik
  27. Bank Austria Kunstpreis - Kulturjournalismus
  28. a b Der österreichische Journalist Preisträger
  29. Der österreichische Journalist - Preisträger Bildungsjournalismus
  30. Leopold-Kunschak-Pressepreis
  31. Morath-Preis des Landes Steiermark
  32. a b c Kleine Zeitung Ausgabe 14.02.2014, S.64
  33. European Newspaper Award 2004
  34. European Newspaper Award 2004
  35. European Newspaper Award 2005
  36. European Newspaper Award 2006
  37. a b European Newspaper Award 2008
  38. a b European Newspaper Award 2009
  39. a b c European Newspaper Award 2010
  40. WAN IFRA - Weltverband der Zeitungen und Nachrichtenmedien 2010
  41. WAN IFRA - Weltverband der Zeitungen und Nachrichtenmedien 2011
  42. a b c d e f Green Panther Jubiläumsheft
  43. a b http://www.koop.at/de/unternehmen/awards KOOP Webseite Awards
  44. Horizont Artikel zum Thema "Plakat des Monats Juli"
  45. INMA Newspaper Marketing Awards 2007 Webseite
  46. a b INMA Newspaper Marketing Awards 2007 Webseite
  47. Kleine Zeitung zum ADGAR Award
  48. Kleine Zeitung Artikel zum INMA Award 2012
  49. Verband Ambient Media & Promotion
  50. WAN-IFRA Webseite Awards 2013
  51. INMA Newspaper Marketing Awards 2014