Lawrence Gilliard junior

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Lawrence „Larry“ Gilliard, jr. (* 22. September 1971 in New York City, New York, Vereinigte Staaten) ist ein US-amerikanischer Schauspieler mit Auftritten in Film, Fernsehen und Theater. Seine bekannteste Rolle ist die des Drogendealers D’Angelo Barksdale in dem HBO-Drama The Wire.

Leben[Bearbeiten]

Im Alter von sieben Jahren zog er mit seiner Familie nach Baltimore, Maryland.[1] Er studierte klassische Musik an der Baltimore School for the Arts und der Juilliard School, entschied sich aber Schauspieler zu werden. Seine erste Hauptrolle hatte er in dem Independence-Film Straight Out of Brooklyn.[1] Er lernte das Schauspielen an der American Academy of Dramatic Arts und der Stella Adler Conservatory.[2]

Er war als Gangster unter anderem in den Fernsehserien Law & Order, Homicide, New York Undercover und CSI: NY zu sehen. Er hatte eine wiederkehrende Rolle in der HBO-Krimiserie The Wire als Drogendealer D’Angelo Barksdale. Außerdem war er in einigen Filmen wie The Waterboy und als ein Mitglied der Dead Rabbits in Gangs of New York zu sehen. Von 2013 bis 2014 spielte er Bob Stookey in The Walking Dead.

Neben seinen Film und Fernsehrollen ist er auch als Bühnenschauspieler zu sehen. Unter anderem erhielt er positive Kritiken für seine Rolle in Topdog/Underdog.[3][4]

Er ist mit der Schauspielerin Michelle Paress verheiratet.[5]

Filmografie[Bearbeiten]

Fernsehen (Auswahl)

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b Charles, Nick: HATS OFF TO LARRY: GRANNY WAS BEHIND ACTOR LARRY GILLIARD ALL THE WAY FROM MILITARY SCHOOL TO MOVIE SETS. New York Daily News. 7. April 1996. Abgerufen am 25. September 2011.
  2. Roberts, Terri: Doing the Hustle. Back Stage West. 11. März 2004. Abgerufen am 25. September 2011.
  3. Holder, Travis Michael: Topdog/Underdog. Back Stage West. 19. Februar 2004. Abgerufen am 25. September 2011.
  4. Harmanci, Reyhan: Top Dog/Underdog: It's a dog eat dog world. SF Station. 16. November 2004. Abgerufen am 25. September 20011.
  5. HBO: The Wire: Q&A with Michelle Paress. Abgerufen am 22. September 2011.