LeadAward

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Der LeadAward ist ein deutscher Medienpreis. Die LeadAcademy für Mediendesign und Medienmarketing vergibt die Auszeichnung jährlich an deutsche Print- und Online-Medien.

Geschichte[Bearbeiten]

1993 verlieh die Academy den LeadAward erstmals in Hamburg. Bis heute nominieren ausschließlich Gremien der LeadAcademy – eine Bewerbung ist nicht möglich. Der Preis wird neben anderen Firmen hauptsächlich von den Unternehmen Spiegel, Hugo Boss, Google und EnBW gesponsert und von der Hansestadt Hamburg gefördert.

Kritik[Bearbeiten]

„Die Lead-Lösung des Promi-Dilemmas ist es, möglichst viele hochkarätige Medienmacher in die Jurys einzuladen und ihnen möglichst viele Möglichkeiten zu geben, ihre eigenen Medien auszuzeichnen.[1]

  • Der Award habe eine „wichtigtuerische Binnenmajuskel“,[2] schrieb die Titanic-Redaktion nach der eigenen Nominierung.

Kategorien[Bearbeiten]

Der LeadAward wird in den Kategorien "Editorial", "Anzeigen", "Fotografie" und "Online" vergeben.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Ein Lead kann eine Brücke sein. In: die tageszeitung, 15. März 2006.
  2. TITANIC für den LeadAward nominiert. In: Titanic, 21. Februar 2007.