Liste der Kulturdenkmäler in Büdesheim

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In der Liste der Kulturdenkmäler in Büdesheim sind alle Kulturdenkmäler der rheinland-pfälzischen Ortsgemeinde Büdesheim aufgeführt. Grundlage ist die Denkmalliste des Landes Rheinland-Pfalz (Stand: 24. März 2010).

Einzeldenkmäler[Bearbeiten]

  • (bei) Alter Graben 1: Wegekreuz; Schaftkreuz, bezeichnet 1802
  • (bei) Bahnhofstraße 6: Wegekreuz; Nischenkreuz, bezeichnet 1731 (?) und 1856 (Erneuerung)
  • Bergstraße: Wegekreuz; Torso eines Schaftkreuzes, bezeichnet 1734
  • (an) Goldbornstraße 2: reiches Türgewände, Mitte des 17. Jahrhunderts (1645?)
  • Hauptstraße: relieferter Aufsatz eines Kreuzigungsbildstocks, eventuell aus der Mitte des 17. Jahrhunderts
  • (bei) Hillesheimer Straße 8: Wegekreuz; Nischenkreuz, wohl vom Ende des 17. oder dem Anfang des 18. Jahrhunderts
  • (bei) Hillesheimer Straße 17: Wegekreuz; mittelalterliches hohes Balkenkreuz
  • Kirchweg 9: Katholische Pfarrkirche St. Peter und Paul; neugotische, unsymmetrisch zweischiffige Hallenkirche, 1909, Architekt Brand, Trier, unter Verwendung älterer Teile (Chor und alte Sakristei mittelalterlich, neue Sakristei wohl 1687, Barockportal); Ausstattung; zwei Pfarrergrabkreuze, Schiefer, frühes 19. Jahrhundert, Pfarrergrabplatte, um 1896, 15 barocke Kreuzwegstationen, historische Grabsteine
  • Pilgerstraße: Wegekreuz; Schaftkreuz, bezeichnet 1696
Gemarkung
  • im Büdesheimer Wald südöstlich des Ortes, bei der Mineralquelle: sogenanntes Blutkreuz; spätgotisches Nischenkreuz, bezeichnet 1542 und 1548
  • im Büdesheimer Wald südöstlich des Ortes, östlich des Jagdhauses Büdesheim: Wegekreuz; gedrungenes Nischenkreuz, wohl vom Ende des 17. oder dem Anfang des 18. Jahrhunderts
  • östlich des Ortes, an der Straße nach Birresborn: Kreuzigungsbildstock; monumental, frühbarock, bezeichnet 1630
  • südwestlich des Ortes, an einem Feldweg Richtung Wallersheim: Wegekreuz; hohes schlichtes Balkenkreuz, bezeichnet 1711
  • westlich des Ortes, an der Straße nach Wallersheim: ehemaliger Kreuzigungsbildstock; Fundamentstein und Aufsatz nach Vorbild des sogenannten Schönecker Typs, eventuell aus der Mitte des 17. Jahrhunderts

Literatur[Bearbeiten]