Max-Planck-Institut für molekulare Biomedizin

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Max-Planck-Institut für molekulare Biomedizin
Max-Planck-Institut für molekulare Biomedizin
Der Neubau des Instituts an der Röntgenstrasse
Kategorie: Forschungseinrichtung
Träger: Max-Planck-Gesellschaft
Rechtsform des Trägers: Eingetragener Verein
Sitz des Trägers: München
Standort der Einrichtung: Münster
Art der Forschung: Grundlagenforschung
Fächer: Naturwissenschaften
Fachgebiete: Biomedizin
Grundfinanzierung: Bund (50 %), Länder (50 %)
Homepage: http://www.mpi-muenster.mpg.de

Das Max-Planck-Institut für molekulare Biomedizin ist ein Institut in der Trägerschaft der Max-Planck-Gesellschaft. Der geschäftsführende Direktor ist Dietmar Vestweber.

Geschichte[Bearbeiten]

Das Max-Planck-Institut für molekulare Biomedizin wurde am 1. August 2001 in Münster gegründet. Gründungsdirektor war Dietmar Vestweber. Im Jahr 2004 wurde das Institut um eine weitere Abteilung unter dem Stammzellforscher Hans Robert Schöler erweitert. Im gleichen Jahr erhielt das Institut seinen jetzigen Namen. Im Sommer 2006 zog das Institut in einen Neubau um. Ende 2007 wurde als Leiter der dritten Abteilung der Biochemiker Ralf H. Adams berufen, der vom „Cancer Research UK London“ nach Münster wechselte.

International Max Planck Research School (IMPRS)[Bearbeiten]

Das Institut ist an der International Max Planck Research School for Molecular Biomedicine beteiligt, einem englischsprachigen Doktorandenprogramm, das gemeinsam mit der Universität Münster eingerichtet wurde. Sprecher der IMPRS ist Dietmar Vestweber.

Abteilungen[Bearbeiten]

  • Abteilung 1 (Dietmar Vestweber) seit 1. August 2001: Vaskuläre Zellbiologie
  • Abteilung 2 (Hans Robert Schöler) seit 1. April 2004: Zell- und Entwicklungsbiologie
  • Abteilung 3 (Ralf H. Adams) seit 1. Oktober 2007: Gewebebiologie und Morphogenese

Weblinks[Bearbeiten]

51.9680555555567.5911111111111Koordinaten: 51° 58′ 5″ N, 7° 35′ 28″ O