Morrison & Foerster

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Morrison & Foerster LLP (kurz: MoFo) ist eine große, international tätige Wirtschaftskanzlei. Die Sozietät wurde im Jahr 1883 von Alexander Francis Morrison, einem Absolventen der University of California, Hastings College of the Law, in San Francisco gegründet und beschäftigt heute weltweit mehr als 1000 Rechtsanwälte in 17 Büros. Bekanntheit erlangte die Kanzlei unter anderem als Berater des Organisationskomitees der Olympischen Spiele 2008 in Peking sowie durch die Vertretung von Apple in einer erfolgreichen Patentverletzungsklage gegen Samsung im Jahr 2013.

Standorte[Bearbeiten]

Aktuell hat die Kanzlei weltweit 17 Büros. Die deutsche Niederlassung wurde im September 2013 in Berlin eröffnet.[1][2] Mit dem Kauf von N24 durch den Axel Springer-Verlag konnte bereits Ende 2013 ein erstes deutsches Prestigemandat gewonnen werden. [3]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. JUVE vom 24. September 2013: Paukenschlag in Berlin: Morrison & Foerster gewinnt Hogan Lovells-Büro zum Deutschland-Start. Abgerufen am 11. März 2014.
  2. FINANCE vom 24. September 2013: Hogan Lovells verliert Berliner Team an Morrison & Foerster. Abgerufen am 11. März 2014.
  3. Kauf von N24: Springer beschert Morrison & Foerster erstes deutsches Prestigemandat. Abgerufen am 19. März 2014.