Nina Grunenberg

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Nina Grunenberg (* 7. Oktober 1936 in Dresden) ist eine deutsche Journalistin.

Seit 1969 gehört Grunenberg zur Redaktion der Wochenzeitung Die Zeit. Von 1992 bis 1994 leitete sie das Ressort Wissen, und von 1987 bis 1995 war sie stellvertretende Chefredakteurin des Blattes. Sie gilt als Expertin für Bildungs- und Hochschulfragen. Grunenberg ist verheiratet mit Reimar Lüst.[1] Von 2000 bis 2009 war sie Mitglied im Wissenschaftsrat.[2] Sie ist Mitglied im PEN-Zentrum Deutschland.

Preise und Auszeichnungen[Bearbeiten]

1990 erhielt sie den Herbert Quandt Medien-Preis der Johanna Quandt-Stiftung[3] sowie 1972/73 und 2009 (für ihr Lebenswerk) den Theodor-Wolff-Preis.[4]

Werke[Bearbeiten]

  • Nina Grunenberg: Die Wundertäter. Netzwerke der deutschen Wirtschaft (1942-1966). Siedler Verlag, München 2006, ISBN 978-3-88680-765-9.

Weblinks[Bearbeiten]

Quellen[Bearbeiten]

  1. Manuel J. Hartung: „Wie man das Neue in den Weg bringt“. In: DZ Nr. 30, S. 55
  2. http://www.wissenschaftsrat.de/presse/pm_0609.html
  3. http://www.johanna-quandt-stiftung.de/detail_5-1uebersicht.html
  4. http://www.bdzv.de/preisverleihung_1961-1996.html