Pamelia Kurstin

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Pamelia Kurstin, Wien 2013.
…beim Einstellen des Instruments, 2012.

Pamelia Stickney (* 28. Mai 1976 in Südkalifornien, USA) ist der Name der US-amerikanischen Musikerin und Theremin-Spielerin, früher bekannt als Pamela Kurstin.

Sie spielte unter anderem mit Foetus, Arthur Blythe, Makoto Ozone, David Byrne, John Zorn, Sebastien Tellier, Grace Jones, Yoko Ono, Otto Lechner, Max Nagl und trat in der Dokumentation über Robert Moog, Moog (2004), auf.

2005 leitete sie zusammen mit Lidia Kawina beim Moog Theremin Fest in Asheville eine Meisterklasse für Theremin. Sie gab Workshops und hielt Vorträge am Berklee College of Music, Boston Conservatory of Music und im Metropolitan Museum in New York. Sie gibt auch Privatunterricht in Europa und den USA.

2007 erschien ihre Solo-CD auf John Zorns Label Tzadik.

Neben Solo-Konzerten improvisiert sie mit den verschiedensten Jazz-Formationen und Künstlern der elektronischen Musik und tourt mit ihrer Band Blueblut vor allem in Großbritannien und Europa. Daneben begleitet sie Stummfilme und arbeitet mit Visual Artists zusammen.

In ihren Solo-Konzerten, die sie „Theremin-Orchester“ nennt, nutzt sie Live-Loops zur Erzeugung mehrstimmiger Klanggebäude, die an Minimal-Music erinnern.

Pamelia Stickney lebt in Wien.

Diskografie[Bearbeiten]

  • Thinking Out Loud (Tzadik 2007).
  • Ouch Evil Slow Hop (Sebastian Rochford & Pamelia Kurstin, 2011).
  • Hurts so Gut (Blueblut - Mark Holub, Chris Janka & Pamelia Kurstin, 2014)

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Pamelia Kurstin – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien