Peter Hogg

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Peter Wardell Hogg, CC, QC (* 12. März 1939 in Lower Hutt, Neuseeland) ist ein kanadischer Rechtswissenschaftler.

Hogg studierte Rechtswissenschaft an der University of New Zealand, wo er 1962 mit dem Bachelor of Laws abschloss, sowie an der Harvard Universität, wo er 1963 den Grad eines Master of Laws erwarb. 1970 erlangte er dann an der Monash Universität den Grad eines Ph.D.. Noch im selben Jahr ging er nach Kanada, wo er an der Osgoode Hall Law School der York Universität zum Professor ernannt wurde.

Hogg ist bekannt für sein erstmals 1977 erschienenes Werk Constitutional Law of Canada, das in mittlerweile 5. Auflage als Loseblattsammlung sowie als gekürzte Studentenausgabe erschienen ist. Es ist die in Entscheidungen des Obersten Gerichtshofs von Kanada meistzitierte Monographie.[1]

Werk (Auszug)[Bearbeiten]

  • Constitutional Law of Canada, Studentenausgabe der 5. Aufl. der Loseblatt-Sammlung von 2007, Toronto 2009. ISBN 978-0-7798-2167-9

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Eine 1993 im Dalhousie Law Journal veröffentlichte Studie kam zu dem Ergebnis, dass Hoggs Werke mehr als doppelt so oft zitiert wurden wie andere Monographien, vgl. Vaughan Black/Nicholas Richter: Did She Mention my Name? Citation of Academic Authority by the Supreme Court of Canada, 1985-1990, in: Dalhousie Law Journal, 16. Jg. (1993), S 377 ff.