Pinboys

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PinBoys
Allgemeine Informationen
Genre(s) Alternative Rock, Pop-Punk
Gründung 2002
Auflösung 2011
Website http://www.pinboys.dk/
Gründungsmitglieder
Jakob Thalund Møller
Bo Tolstrup
Anders Johnsen
Ane
Sune
Letzte Besetzung
Jakob Thalund Møller
Anne Kalstrub
Simon Poulsen
Emil Johnsen
Ehemalige Mitglieder
Gesang
Ane (2002–2003)
Gesang
Stina (2003)
Gitarre
Bo (2002–2006)
Gitarre
Sune (2002)
Gitarre
KT (2006–2008)
Schlagzeug
Anders Johnsen (2002–2008)

PinBoys war eine im September 2002 in Aarhus, Dänemark gegründete Alternative-Rock-Band.

Geschichte[Bearbeiten]

PinBoys war ein dänisches Rock-Quartett mit den Sängern Anne Kalstrup und Jakob Thalund Møller. Ihr Debüt-Album Teenage Wasteland erschien 2007.

Ihren ersten Song „Quit it“ veröffentlichten die PinBoys bei dem New Yorker Plattenlabel Flytrap Records und gingen auf Tour durch die USA. 2003 trennten sich PinBoys von Flytrap Records. Mit den ZigZound Studios veröffentlichten sie 2004 die erste eigene EP „No Control“. Im Jahr 2005 unterschrieben sie einen Vertrag bei Iceberg Records, im August erschien die EP „Somewhere in Between“. Viele Support-Touren folgten, im April 2007 wurde das erste Studioalbum mit dem Titel "Teenage Wasteland" veröffentlicht. Das zweite Studioalbum mit dem Titel "Simple Art" erschien in Dänemark im Frühjahr, in Deutschland im Sommer 2009. Im Dezember 2010 entschied sich die Band sich im Guten aufzulösen, da die musikalischen Ansprüche der Mitglieder auseinandergewachsen seien.[1] Im Frühjahr 2011 fand die Abschiedstournee statt, welche im Rahmen eines großen Abschiedskonzert am 20. Mai 2011 in der Hamburger Markthalle endete.

Die Rockband hat mehr als 300 Auftritte auf mehreren Tourneen durch Europa, den Vereinigten Staaten und Japan mit Bands wie Fall Out Boy, Billy Talent, Millencolin, Reel Big Fish, Donots, ZSK durchgeführt. Am 28. August 2010 spielten sie zusammen mit Illegal 2001, Desert Deamon, KellerChaos und Murphys Law auf der Jübek Open Air Revival Party.[2]

Diskografie[Bearbeiten]

  • 2002: One In The Gutter (EP)
  • 2003: White Frogs & PinBoys: “A-SIDE”
  • 2004: No Control (EP)
  • 2005: Somewhere In Between (EP)
  • 2007: Teenage Wasteland
  • 2009: Simple Art

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Youtube. Abgerufen am 20. Dezember 2010.
  2. Jübeker Open Air - Gelungenes Revival auf "heiligem Boden". Schleswig-Holsteiner Zeitungsverlag, 30. August 2010, abgerufen am 30. August 2010.