Rekonstruktion

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Dieser Artikel behandelt Rekonstruktion im Sinne des Wiederherstellens oder Nachvollziehens; für die Bedeutung in der Oberflächenphysik und -chemie siehe Oberflächenrekonstruktion.

Rekonstruktion ist der Vorgang des neuerlichen Erstellens oder Nachvollziehens von etwas mehr oder weniger nicht mehr Existierendem oder Unbekanntem beispielsweise eines verloren gegangenen Werkes der Musik, Literatur oder Kunst, eines zerstörten Gebäudes, eines Tathergangs oder eines Datenbestandes. Die Rekonstruktion ist nicht nur der Vorgang, sondern auch sein Ergebnis.

Beim Rekonstruieren ist es unabdingbar, sich an erhaltenen Fragmenten, Quellen oder auch nur Indizien zu orientieren. Aufgrund der Menge und Qualität der Annahmen hat eine Rekonstruktion immer hypothetischen Charakter.

(Abweichend von dieser allgemein gültigen Definition wurde der Begriff in der DDR auch für "Ersatz" oder "Erneuerung" verwendet[1])

[Bearbeiten] Beispiele für Rekonstruktion

Mammut, Rekonstruktion

[Bearbeiten] Belege

  1. Ein anschauliches Beispiel findet sich im Wikipedia- Artikel Reko-Wagen (Straßenbahn)
  2. Hans-Otto Schenk: Die Examensarbeit. Ein Leitfaden für Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler, UTB 2657, S. 122-141, ISBN 3-8252-2657-3.
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