Richard Keith Ellis

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Richard Keith Ellis (* 17. November 1949) ist ein britischer theoretischer Elementarteilchenphysiker.

Ellis studierte an der Universität Oxford, wo er 1971 seinen Master-Abschluss machte und 1974 promoviert wurde. Danach war er am Imperial College in London dem Massachusetts Institute of Technology, dem Caltech, am CERN und der Universität Rom. Ab 1984 war er am Fermi National Accelerator Laboratory (Fermilab), wo er 1993 bis 2004 die Theorie-Abteilung leitete.

Ellis ist eine führende Autorität auf dem Gebiet der störungstheoretischen Quantenchromodynamik (QCD) und ihrer Anwendung in Hochenergiephysik-Experimenten.

2009 erhielt er mit Davison E. Soper und John C. Collins den Sakurai-Preis.

Schriften[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]