Robert Beyschlag
Robert Julius Beyschlag (* 1. Juli 1838 in Nördlingen; † 5. Dezember 1903 in München) war ein deutscher Genremaler des 19. Jahrhunderts.
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Leben [Bearbeiten]
Beyschlag studierte an der Münchener Akademie unter Philipp Foltz.
Leistungen [Bearbeiten]
Er malte vorwiegend lyrisch gehaltene Bilder, zart angehauchte „Psychen“ und Quellnymphen, Liebende, die ihr verschlungenes Monogramm herzhaft in eine alte Linde oder Buche xylographierten.
Werke [Bearbeiten]
Unter dem Titel Frauenlob schuf Beyschlag eine internationale Kollektion von schönen, verschiedene Jahrhunderte repräsentierenden Frauenköpfen. Nach dem Rezept der damaligen „historischen“ Richtung malte Beyschlag ein Fresko in der Galerie des Bayerischen Nationalmuseums. Dann begann er abermals das ihm ganz geläufige Repertoire mit anmutenden Familienszenen, wobei auch der erquicklich mitspielende Humor dem Künstler neue Freunde gewann. (Thieme / Becker)
Literatur [Bearbeiten]
- Robert Beyschlag. In: Allgemeines Künstlerlexikon. Die Bildenden Künstler aller Zeiten und Völker (AKL). Band 10, Saur, München 1994, S. 354
- Robert Beyschlag. In: Ulrich Thieme, Felix Becker u. a.: Allgemeines Lexikon der Bildenden Künstler von der Antike bis zur Gegenwart. Band 3, Wilhelm Engelmann, Leipzig 1909, S. 573
Weblinks [Bearbeiten]
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Beyschlag, Robert |
| ALTERNATIVNAMEN | Beyschlag, Robert Julius (vollständiger Name) |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Maler |
| GEBURTSDATUM | 1. Juli 1838 |
| GEBURTSORT | Nördlingen |
| STERBEDATUM | 5. Dezember 1903 |
| STERBEORT | München |