1903
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Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Ereignisse
[Bearbeiten] Politik und Weltgeschehen
- 1. Januar: In den Behörden von Deutschland, Österreich-Ungarn und der Schweiz wird die geänderte deutsche Rechtschreibung eingeführt. Es werden damit Ergebnisse der II. Orthographischen Konferenz umgesetzt. Die Korrektur der „th“-Schreibung ist eines ihrer wesentlichen Merkmale.
- 1. Januar: Adolf Deucher wird neuer Schweizer Bundespräsident
- 1. Januar: König Eduard VII., König des Vereinigten Königreiches von Großbritannien und Irland, wird Kaiser von Indien
- 10. Januar: Unterzeichnung eines Abrüstungsvertrags zwischen Chile und Argentinien
- 20. Februar: Papst Leo XIII. feiert sein 25jähriges Pontifikatsjubiläum
- 23. Februar: Die USA pachten von Kuba für 99 Jahre die Bucht von Guantánamo als Marinestützpunkt. Die jährliche Pacht beträgt 2000$.
- 1. März: Die Polizeidirektion Dresden führt in Deutschland die Daktyloskopie zur Verbrechensaufklärung ein
- 3. März: Der US-Kongress genehmigt ein neues Einwanderungsgesetz
- 5. März: Ein deutsch-türkisches Konsortium erhält die Konzession zum Bau und Betrieb der Bagdadbahn
- 14. März: Der US-Senat ratifiziert den Hay-Herrán-Vertrag mit Kolumbien über den Panamakanal
- 9. April: Der russische Zar setzt die finnische Verfassung ausser Kraft. Ein Ausnahmegesetz gibt dem Generalgouverneur Nikolaj Bobrikow diktatorische Vollmachten.
- 19. April: In Kischinew/Russland kommt es zu dreitägigen Massenpogromen von russischen Christen gegen Juden, bei denen die Polizeikräfte nicht eingreifen. Nach internationalen Protesten erklärt das russische Innenministerium die Judenverfolgung mit deren sozialistischen Aufruhr gegen Zar Nikolaus II. Journalisten vermuten eher eine Sündenbock-Politik angesichts der Wirtschaftsmisere, der weitverbreiteten Armut und wachsenden Arbeiterunruhen
- 1. Mai: Der Staatsbesuch König Edwards VII. in Frankreich leitet die britisch-französische Annäherung ein; am 6. Juli folgt der Gegenbesuch des französischen Präsidenten Émile Loubet mit seinem Außenminister Delcassé. Das Verhältnis beider Staaten war seit der Faschoda-Krise 1898 getrübt, mündet nun aber 1904 in den Abschluss der Entente Cordiale
- 11. Juni: Der serbische König Alexander I. und seine Gattin Draga werden von serbischen Offizieren im Königspalast ermordet
- 16. Juni: Bei den Wahlen zum 11. Deutschen Reichstag erhält die SPD 31,7 % und 81 Mandate, das Zentrum 19,8 % und 100 Mandate, die Deutsch-Konservativen 10,0 % und 54 Mandate und die Nationalliberalen 13,9 % und 51 Mandate. Damit behalten die Befürworter von Schutzzöllen und Flottenvorlage eine komfortable Mehrheit (237 der 397 Sitze)
- 19. Juni: Benito Mussolini, der sich zu dieser Zeit in der Schweiz aufhält, wird bei der dortigen Polizei als notorischer marxistischer Unruhestörer aktenkundig
- 24. Juni: Peter I. wird neuer König von Serbien
- 16. Juli: In Berlin findet eine internationale Währungskonferenz statt. Es wird ein festes Wechselverhältnis zwischen Silber- und Goldwährungen beschlossen.
- 17. Juli: Frankreich und Spanien einigen sich auf die Aufrechterhaltung des Status Quo in Marokko
- 29. Juli: Blutige Niederwerfung von Streiks und Unruhen in Kiew, Odessa, Tiflis und Baku durch russisches Militär
- 30. Juli: In Brüssel wird insgeheim der II. Parteitag der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei Russlands eröffnet. Er muss bald darauf nach London verlegt werden, weil die Polizei die Delegierten zum Verlassen Belgiens auffordert.
- 2. August: Am Elias-Tag erheben sich die Mazedonier gegen die türkische Fremdherrschaft im Ilinden-Aufstand
- 4. August: Wahl Giuseppe Melchiorre Sartos zum Papst nach viertägigem Konklave. Er nennt sich Pius X. und tritt die Nachfolge von Leo XIII. an. Der österreichische Kaiser Franz Joseph hatte bei der Wahl gegen den Kandidaten Kardinal Rampolla interveniert
- 23. August: 6. Zionistenkongress in Basel: Theodor Herzl schlägt als provisorische Lösung für die bedrohten ukrainischen Juden eine Heimstatt in Uganda vor; Endziel bleibe aber ein Staat in Palästina.
- 11. September: Die Wahlen zum norwegischen Parlament enden mit erheblichen Verlusten für die liberale Regierungspartei.
- 3. Oktober: Abkommen von Mürzsteg zwischen Russland und Österreich-Ungarn, die den Bestand des Osmanischen Reichs garantieren, dieses zugleich aber zu Reformen in Mazedonien auffordern
- 10. Oktober: In Manchester wird die „National Women's Social and Political Union“, eine Frauenstimmrechtsvereinigung, gegründet (siehe auch: Suffragetten)
- 17. Oktober: Die USA und Großbritannien einigen sich auf den Verlauf der Grenze zwischen Alaska und Kanada
- 3. November: Landung von US-Kriegsschiffen in Panama, dessen Sezession von Kolumbien mit dieser von den USA inszenierten Aktion (auch „Operettenrevoluton“ genannt) in die Wege geleitet wird
- 17. November: Auf ihrem zweiten Parteitag in Brüssel und London bilden sich in der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei Russlands die Fraktionen der Bolschewiki und Menschewiki heraus.
- 18. November: In Washington D.C. wird der Hay-Bunau-Varilla-Vertrag zwischen den USA und Panama geschlossen, der den USA die Panamakanalzone samt Hoheitsrechten verschafft.
- Henriette Arendt wird als erste Polizistin Deutschlands beim Stadtpolizeiamt Stuttgart eingestellt
- Beginn des Britischen Tibetfeldzugs
[Bearbeiten] Wissenschaft und Technik
- 24. Mai: Gründung des ADAC
- 21. Juni: In Frankfurt am Main wird der Bund Deutscher Architekten (BDA) gegründet
- 9. September: Die Albulabahn im Kanton Graubünden wird eingeweiht. Die erste Fahrt geht von Chur nach Samedan
- 27. Oktober: Auf der Militärbahn zwischen Marienfelde und Zossen stellt ein drehstrombetriebener Triebwagen mit 210,2 km/h den Geschwindigkeitsweltrekord für Schienenfahrzeuge auf.
- 17. Dezember: Erster gesteuerter Motorflug der Brüder Wright
- In Berlin gründet Emil Rathenau die Allgemeine Electricitäts-Gesellschaft (AEG)
- Oskar von Miller gründet das Deutsche Museum in München
- Philipp Lenard entdeckt, dass Elektronenstrahlen Metallfolien durchschlagen und entwickelt seinen Gedanken, dass der größte Teil des Atoms leer sein müsse
- Joseph John Thomson entwickelt das nach ihm benannte Thomsonsche Atommodell (Rosinenkuchen-Modell)
[Bearbeiten] Wirtschaft
- 5. März: Das Osmanische Reich erteilt der Anatolischen Eisenbahn die Konzession für den Bau der Bagdadbahn.
- 19. Mai: Die Automobilfirma Buick Motor Company wird gegründet.
- 16. Juni: Die Ford Motor Company wird von Henry Ford in Detroit, Michigan gegründet
- 25. Juli: Die Ford Motor Company beginnt mit dem Vertrieb ihres ersten Autos, des „Model A“
- 22. August: Beginn des Streiks der Crimmitschauer Textilarbeiter; teilweise streikten über 9.300 Arbeiter
- 20. September: Gründung der AFMA (Anstalt für musikalische Aufführungsrechte), einer Vorgängerorganisation der GEMA
- 13. Dezember: Der italienische Immigrant Italo Marcioni in Hoboken (New Jersey) erhält das US-Patent Nummer 746.971 für die von ihm erfundene Maschine zur Herstellung von Eistüten aus Waffelteig.
- Das Unternehmen Harley-Davidson wird 1903 in Milwaukee, Wisconsin, USA, von William S. „Bill“ Harley (1880 - 1943) und Arthur Davidson (1881 - 1950), sowie später William A. Davidson und Walter Davidson (1877 - 1942) als Harley-Davidson Moto Co. gegründet.
- Das Unternehmen Kraft bzw. Kraft Foods wird in Chicago von James Lewis Kraft gegründet.
- Die Werther'sche Zuckerwarenfabrik wird von August Storck gegründet.
[Bearbeiten] Kultur
[Bearbeiten] Premieren
- 19. Januar: Uraufführung der Oper Het Eerekruis von Cornelis Dopper in Amsterdam
- 9. Februar: szenische Erstaufführung des Oratoriums Marie-Magdeleine von Jules Massenet in Nizza
- 11. Februar: UA der 9. Sinfonie von Anton Bruckner in Wien
- 7. Juni: UA der dramatischen Symphonie Ilsebill. Das Märchen vom Fischer und seiner Frau von Friedrich Klose in Karlsruhe
- 30. August: UA der Oper A Guest of Honor von Scott Joplin in East St. Louis
- 1. Oktober: UA der Oper Alpenkönig und Menschenfeind von Leo Blech an der Dresdner Hofoper
- 8. Oktober: UA des Einakters Der Schatten im Tal von John Millington Synge in Dublin
- 19. Oktober: UA des Dramas Der Strom von Max Halbe in Wien
- 30. Oktober: UA des Dramas Elektra von Hugo von Hofmannsthal in Berlin
- 31. Oktober: UA des Dramas Rose Bernd von Gerhart Hauptmann in Berlin
- 15. November: UA der Oper Tiefland von Eugen d’Albert in Prag
- 17. November: UA der Oper Mademoiselle Fifi von César Cui in Moskau
- 27. November: UA der Oper Die neugierigen Frauen von Ermanno Wolf-Ferrari in München
- Klavierstücke Drei Stücke in Form einer Birne von Erik Satie in Paris
[Bearbeiten] Literarische Werke (ungeordnet)
- Sherlock Holmes kehrt von den Toten zurück. 1893 war der Meisterdetektiv von Sir Arthur Conan Doyle dem Romantode überantwortet worden, was wütende Proteste der Fangemeinde auslöste.
- Militärkritischer Roman Jena oder Sedan? von Franz Adam Beyerlein in Berlin
- Gedichtsammlung Der Stadt und der Welt von Waleri Brjussow in Moskau
- Satire Der Weg allen Fleisches von Samuel Butler in London wird posthum veröffentlicht
- Modernes Versepos Zwei Menschen von Richard Dehmel in Berlin
- Essaysammlung Vom Wesen der Schwarzen von William Du Bois wird zum Manifest der Schwarzamerikaner
- Briefroman Briefe, die ihn nicht erreichten von Elisabeth von Heyking in Berlin
- Roman Die Gesandten von Henry James in London
- Der Hasenroman von Francis Jammes in Paris
- Fin de siècle-Roman Die Göttinen von Heinrich Mann in München
[Bearbeiten] Film
- Einer der ersten Western: Der große Eisenbahnraub von Edwin S. Porter
[Bearbeiten] Sonstiges
- 1. Januar: Die Rechtschreibreform im Deutschen Reich, Österreich und in der Schweiz tritt in Kraft
- 31. Mai: Eröffnung des Konzert- und Ballhauses Neue Welt in Zwickau
- 15. Dezember: Gründung des Deutschen Künstlerbunds
- 21. Dezember - Der Prix Goncourt, Frankreichs bedeutendster Literaturpreis, wird erstmals vergeben.
[Bearbeiten] Sport
- 13. Januar Gründung von 1. FC Phönix Lübeck in Lübeck
- 18. April Gründung des 1. FC Saarbrücken im Saarbrücker Stadtteil Malstatt
- 26. April: Der spanische Fußballclub Atlético Madrid wird gegründet.
- 13. Mai: Der deutsche Fußballclub FC Carl Zeiss Jena wird gegründet.
- 27. Mai Gründung des VFC Plauen im Restaurant "Deutsche Flotte" in Plauen
- 31. Mai In Hamburg findet das erste Endspiel um die Deutsche Fußballmeisterschaft statt: der VfB Leipzig besiegt den DFC Prag mit 7:2 und erhält die Victoria
- 1. Juli Beginn der ersten Tour de France in Paris; sie führt über 2482 Kilometer durch ganz Frankreich
- 23. September Gründung der SpVgg Fürth
- In der Türkei wird der Verein Beşiktaş JK gegründet
Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden siehe unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik
[Bearbeiten] Katastrophen
- 22. März: In Kolumbien verwüstet ein Vulkanausbruch die Region um die Stadt Bahia Galera de Zamba und fordert viele Tote.
- 14. April: Ein Erdbeben unbekannter Stärke in der Türkei, etwa 1.700 Tote
- 28. April: Ein Erdbeben der Stärke 6,3 in der Türkei, etwa 2.200 Tote
- 10. August: Brand in der Pariser Metro. Über 80 Menschen sterben.
- 30. Dezember: Bei einem Brand im Iroquois Theater in Chicago sterben 602 Menschen.
Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.
[Bearbeiten] Geboren
[Bearbeiten] Januar
- 2. Januar: Pjotr Michailowitsch Stefanowski, sowjetischer Testpilot († 1976)
- 4. Januar: Georg Elser, deutscher Widerstandskämpfer und Hitler-Attentäter († 1945)
- 4. Januar: Gustav Wegner, deutscher Leichtathlet († 1942)
- 6. Januar: Maurice Abravanel, US-amerikanischer Dirigent († 1993)
- 6. Januar: Hermann Gerstner, deutscher Bibliothekar und Schriftsteller († 1993)
- 6. Januar: Walter Nigg, Schweizer Theologe († 1988)
- 7. Januar: Carlos Di Sarli, argentinischer Tangomusiker († 1960)
- 7. Januar: Albrecht Haushofer, deutscher Geograph, Diplomat und Schriftsteller († 1945)
- 7. Januar: Josef Breuer, deutscher Schachspieler († 1981)
- 9. Januar: Melitta Gräfin Schenk von Stauffenberg, deutsche Fliegerin im zweiten Weltkrieg († 1945)
- 10. Januar: Barbara Hepworth, britische Bildhauerin († 1975)
- 10. Januar: Flaminio Bertoni, italienischer Designer, Bildhauer und Architekt († 1964)
- 11. Januar: Alan Stewart Paton, südafrikanischer Schriftsteller und Apartheid-Gegner († 1988)
- 12. Januar: Igor Wassiljewitsch Kurtschatow, sowjetischer Physiker († 1960)
- 18. Januar: Berthold Goldschmidt, deutscher Komponist († 1996)
- 18. Januar: Werner Hinz, deutscher Schauspieler († 1985)
- 19. Januar: Boris Blacher, deutscher Musikwissenschaftler und Komponist († 1975)
- 22. Januar: Fritz G. Houtermans, deutscher Physiker († 1966)
- 22. Januar: Morley Callaghan, kanadischer Schriftsteller († 1990)
- 24. Januar: Louis de Wohl, deutscher Schriftsteller und Astrologe († 1961)
- 26. Januar: Franz Marx, deutscher Politiker († 1985)
- 27. Januar: Howard Percy Robertson, Physiker († 1961)
- 27. Januar: John Carew Eccles, australischer Physiologe († 1997)
- 28. Januar: Johannes Harder, deutscher Soziologe († 1987)
- 29. Januar: Bernhard Reismann, deutscher Politiker († 1982)
- 30. Januar: Slátan Dudow, bulgarischer Regisseur († 1963)
- 31. Januar: Joseph Illerhaus, deutscher Politiker († 1973)
[Bearbeiten] Februar
- 1. Februar: Franz Reinisch, Mitglied der Schönstattbewegung, verweigerte den Fahneneid auf Hitler († 1942)
- 1. Februar: Georg Rendl, österreichischer Schriftsteller († 1972)
- 2. Februar: Bartel Leendert van der Waerden, niederländischer Mathematiker († 1996)
- 2. Februar: Eugen Kogon, deutscher Publizist, Soziologe und Politikwissenschaftler († 1987)
- 2. Februar: Karl Duncker, deutscher Psychologe, Vertreter der Gestalttheorie († 1940)
- 3. Februar: Arie den Arend, niederländischer Komponist und Organist († 1982)
- 5. Februar: Fritz Everding, naturalistischer Maler und Grafiker († 1965)
- 5. Februar: Alfredo Vicente Scherer, Erzbischof von Porto Alegre und Kardinal († 1996)
- 5. Februar: Hans Venatier, deutscher Schriftsteller († 1959)
- 6. Februar: Claudio Arrau, chilenischer Pianist († 1991)
- 6. Februar: Egon von Vietinghoff, Maler, Fachbuchautor, Philosoph († 1994)
- 9. Februar: Georg Trexler, deutscher Kirchenmusiker, Musikpädagoge und Komponist († 1979)
- 10. Februar: Franco Cortese, italienischer Rennfahrer († 1986)
- 13. Februar: Georges Simenon, belgischer Krimi-Schriftsteller († 1989)
- 13. Februar: Georgi Michailowitsch Berijew, sowjetischer Flugzeugkonstrukteur († 1979)
- 14. Februar: Fritz Büchtger, deutscher Komponist († 1978)
- 14. Februar: Julius Meinl III., österreichischer Unternehmer († 1991)
- 15. Februar: Heinrich Drake, deutscher Bildhauer († 1994)
- 15. Februar: Ivan Galamian, Violinpädagoge († 1981)
- 18. Februar: Nikolai Wiktorowitsch Podgorny, sowjetisches Staatsoberhaupt († 1983)
- 20. Februar: Ella Maillart, Schweizer Sportlerin und Reiseschriftstellerin († 1997)
- 20. Februar: Joseph Schröffer, Bischof von Eichstätt, Kurienkardinal († 1983)
- 21. Februar: Anaïs Nin, US-amerikanische Schriftstellerin († 1977)
- 21. Februar: Dorothea Neff, österreichische Schauspielerin († 1986)
- 21. Februar: Raymond Queneau, französischer Dichter und Schriftsteller († 1976)
- 21. Februar: Scrapper Blackwell, US-amerikanischer Blues-Gitarrist († 1962)
- 22. Februar: Frank Plumpton Ramsey, britischer Mathematiker und Logiker († 1930)
- 22. Februar: Just Scheu, deutscher Komponist, Librettist, Schauspieler, Drehbuchautor u. a. m. († 1956)
- 23. Februar: Julius Fučík, tschechischer Schriftsteller, Journalist und Kulturpolitiker († 1943)
- 24. Februar: Franz Burda, deutscher Verleger und Begründer des Burda-Verlages († 1986)
- 25. Februar: Gerhard Schrader, deutscher Chemiker († 1990)
- 25. Februar: Iwan Pawlowitsch Bratuchin, sowjetischer Hubschrauberkonstrukteur († 1985)
- 26. Februar: Giulio Natta, italienischer Chemiker († 1979)
- 26. Februar: Jan Fethke, deutsch-polnischer Filmregisseur, Drehbuchautor und Esperanto-Schriftsteller († 1980)
- 27. Februar: Fred Oelßner, Mitglied des Politbüros des ZK der SED († 1977)
- 27. Februar: Grethe Weiser, deutsche Schauspielerin († 1970)
- 28. Februar: Vincente Minnelli, US-amerikanischer Regisseur († 1986)
[Bearbeiten] März
- 1. März: Herbert Kriedemann, deutscher Politiker († 1977)
- 2. März: Fritz Giegold, deutscher Schachproblemkomponist und Schachspieler († 1978)
- 2. März: Harry Giese, Sprecher von NS-Wochenschauen und Schauspieler († 1991)
- 4. März: Eva Bernoulli, Schweizer Logopädin und Pädagogin († 1995)
- 4. März: John Scarne, US-amerikanischer Experte für Glückspiele und Kartenkünstler († 1985)
- 4. März: Karl Hamann, deutscher Politiker, Handelsminister der DDR († 1973)
- 4. März: Luis Carrero Blanco, spanischer Admiral und Politiker († 1973)
- 6. März: Erich Thiess, deutscher Wirtschaftswissenschaftler († 1968)
- 7. März: Erwin Stein, deutscher Politiker und Richter am Bundesverfassungsgericht Karlsruhe († 1992)
- 8. März: Heinrich Troßbach, deutscher Leichtathlet († 1947)
- 9. März: Gregory Albert Meyer, Erzbischof von Chicago und Kardinal († 1965)
- 9. März: Wage Rudolf Soepratman, Komponist der indonesischen Nationalhymne Indonesia Raya († 1938)
- 10. März: Bix Beiderbecke, US-amerikanischer Jazz-Musiker und Kornettist († 1931)
- 10. März: Matthias Sindelar, österreichischer Fußballspieler († 1939)
- 11. März: Ronald Syme, neuseeländischer Historiker († 1989)
- 14. März: Adolph Gottlieb, US-amerikanischer Maler († 1974)
- 14. März: Igor Newerly, polnischer Schriftsteller und Pädagoge († 1987)
- 14. März: Molla Mustafa Barzani, Führer der Kurdischen Demokratischen Partei († 1979)
- 14. März: Otto Friedrich Bollnow, Philosoph, Pädagoge, Psychologe († 1991)
- 15. März: Emmy Damerius-Koenen, deutsche Journalistin, Mitbegründerin des DFD († 1987)
- 17. März: Josef Augusta, tschechischer Paläontologe († 1968)
- 17. März: Rudolf Signer, Schweizer Chemiker († 1990)
- 18. März: E. O. Plauen, deutscher Zeichner († 1944)
- 18. März: Galeazzo Ciano Graf von Cortelazzo, italienischer Politiker († 1944)
- 18. März: Karl Helbig, deutscher Wissenschaftler, Ethnologe, Forschungsreisender, Schiffsheizer († 1991)
- 18. März: Otto Meier, deutscher Künstler († 1996)
- 18. März: Fritz Stüber, österreichischer Schriftsteller, Journalist und Politiker (VdU) († 1978)
- 20. März: Arthur Kleiner, österreichisch-amerikanischer Filmkomponist († 1980)
- 20. März: Vincent Richards, US-amerikanischer Tennisspieler († 1958)
- 20. März: Josef Trischler, deutscher Politiker († 1975)
- 22. März: Hans Hessling, deutscher Schauspieler († 1995)
- 22. März: Jochen Klepper, deutscher Journalist, Schriftsteller und Liederdichter († 1942)
- 23. März: Ludwig Heinrich Heydenreich, deutscher Kunsthistoriker († 1978)
- 24. März: Adolf Butenandt, deutscher Chemiker, Nobelpreisträger († 1995)
- 25. März: Julio Antonio Mella, Mitbegründer der Kommunistischen Partei Kubas († 1929)
- 26. März: Otto Abetz, Nationalsozialist, deutscher Botschafter in Paris († 1958)
- 28. März: Rudolf Serkin, österreichischer Pianist († 1991)
- 29. März: Eduard Wahl, deutscher Politiker († 1985)
[Bearbeiten] April
- 1. April: Salo Landau, niederländischer Schachspieler († 1944)
- 2. April: Gabriel Cusson, kanadischer Komponist und Musikpädagoge († 1972)
- 3. April: Bubber Miley, US-amerikanischer Jazz-Musiker und Trompeter († 1932)
- 3. April: Joachim Ritter, deutscher Philosoph († 1974)
- 3. April: Josef Mühlberger, deutscher Schriftsteller und Journalist († 1985)
- 3. April: Peter Huchel, deutscher Lyriker († 1981)
- 4. April: Willy Rumpf, Minister für Finanzen der DDR († 1982)
- 6. April: Harold E. Edgerton, US-amerikanischer Elektroingenieur, Erfinder des Stroboskops († 1990)
- 7. April: Willi Forst, österreichischer Schauspieler, Drehbuchautor, Regisseur und Produzent († 1980)
- 9. April: Kai Molter, dänischer Maler († 1977)
- 10. April: Hugh Adcock, britischer Fußballspieler († 1975)
- 10. April: Willy Stahl, deutscher Politiker († 1989)
- 12. April: Arthur Geiss, deutscher Motorradrennfahrer († 1982)
- 12. April: Rudolf Hotzenköcherle, Schweizer Sprachwissenschaftler († 1976)
- 12. April: Jan Tinbergen, niederländischer Mathematiker und Wirtschaftswissenschaftler († 1994)
- 15. April: Gerd Horseling, deutscher Politiker († 1992)
- 15. April: John Williams, britischer Schauspieler († 1983)
- 17. April: Nicolas Nabokov, russisch-amerikanischer Komponist († 1978)
- 17. April: Gregor Piatigorsky, US-amerikanischer Cellist († 1976)
- 19. April: Eliot Ness, US-amerikanischer Finanzbeamter und Prohibitionsagent († 1957)
- 19. April: Lotte Ulbricht, SED-Funktionärin, dritte Ehefrau des DDR-Staatsratsvorsitzenden Walter Ulbricht († 2002)
- 20. April: Franz Weselik, österreichischer Fußballspieler († 1962)
- 22. April: Karl Eberhard Schöngarth, Befehlshaber der Sicherheitspolizei und des Sicherheitsdienstes († 1946)
- 23. April: Karl Larenz, deutscher Zivilrechtler und Rechtsphilosoph († 1993)
- 24. April: José Antonio Primo de Rivera, spanischer Politiker († 1936)
- 25. April: Andrei Nikolajewitsch Kolmogorow, russischer Mathematiker († 1987)
- 25. April: Camilla Horn, deutsche Schauspielerin († 1996)
- 25. April: Michele Pellegrino, Erzbischof von Turin und Kardinal († 1986)
- 26. April: Alexander Möller, deutscher Politiker († 1985)
- 27. April: Frank Belknap Long, US-amerikanischer Autor von Horror-, Science-Fiction, Fantasygeschichten († 1994)
- 27. April: Karl Maron, Minister des Inneren der DDR († 1975)
- 30. April: Günter Raphael, deutscher Komponist († 1960)
[Bearbeiten] Mai
- 1. Mai: Melvin Thompson, US-amerikanischer Politiker, Gouverneur von Georgia († 1980)
- 3. Mai: Bing Crosby, US-amerikanischer Sänger und Schauspieler († 1977)
- 6. Mai: Hermann Grab, tschechischer Schriftsteller und Musiker († 1949)
- 8. Mai: Fernandel, französischer Schauspieler und Sänger († 1971)
- 10. Mai: Hans Jonas, deutsch-jüdischer Philosoph und Ethiker († 1993)
- 10. Mai: Otto Bradfisch, SS-Obersturmbannführer († 1994)
- 12. Mai: Detlef Struve, deutscher Politiker († 1987)
- 12. Mai: Lennox Berkeley, englischer Komponist († 1989)
- 13. Mai: Reinhold Schneider, deutscher Schriftsteller († 1958)
- 14. Mai: Franz Seume, deutscher Politiker und MdB († 1982)
- 15. Mai: Anny Ondra, deutsch-tschechische Schauspielerin († 1987)
- 15. Mai: Jean Cavaillès, französischer Philosoph († 1944)
- 15. Mai: Maria Reiche, deutsche Mathematikerin und Archäologin († 1998)
- 23. Mai: Charles W. Morris, US-amerikanischer Semiotiker († 1979)
- 23. Mai: Ernst Klodwig, deutscher Automobilrennfahrer († 1973)
- 28. Mai: Gustav Siewerth, deutscher Philosoph und Pädagoge († 1963)
- 28. Mai: Stephan Jaeggi, Schweizer Komponist und Dirigent († 1957)
- 29. Mai: Bob Hope, US-amerikanischer Komiker, Schauspieler und Entertainer († 2003)
[Bearbeiten] Juni
- 2. Juni: Max Aub, spanischer Schriftsteller († 1972)
- 2. Juni: Valaida Snow, US-amerikanische Jazztrompeterin und Sängerin († 1956)
- 3. Juni: Ted Tetzlaff, US-amerikanischer Regisseur († 1995)
- 4. Juni: Jewgeni Alexandrowitsch Mrawinski, russischer Dirigent († 1988)
- 5. Juni: Adolf Kainz, österreichischer Kanusportler († 1948)
- 5. Juni: Eugen Lechner, deutscher Politiker († 1971)
- 6. Juni: Aram Chatschaturjan, sowjetischer Komponist († 1978)
- 8. Juni: Eduard Brücklmeier, deutscher Widerstandskämpfer († 1944)
- 8. Juni: Ernst Rudolf Huber, deutscher Staatsrechtler († 1990)
- 8. Juni: Marguerite Yourcenar, Schriftstellerin († 1987)
- 8. Juni: Johannes Ludwig, deutscher Fußballnationalspieler († 1985)
- 9. Juni: Felice Bonetto, italienischer Rennfahrer († 1953)
- 9. Juni: Lou Gehrig, US-amerikanischer Baseballspieler († 1941)
- 10. Juni: Friedrich Born, Schweizer Diplomat († 1963)
- 10. Juni: Theo Lingen, deutscher Schauspieler, Regisseur und Autor († 1978)
- 13. Juni: Anton Kutter, deutscher Regisseur und Konstrukteur des Kutter-Schiefspieglers († 1985)
- 14. Juni: Alonzo Church, US-amerikanischer Mathematiker († 1995)
- 15. Juni: Wilhelm Jost, deutscher Chemiker († 1988)
- 17. Juni: Natalie Beer, österreichische Lyrikerin und Schriftstellerin († 1987)
- 17. Juni: Ilse Schüle, Schriftschneiderin und Typografin († 1997)
- 17. Juni: William Vallance Douglas Hodge, britischer Mathematiker († 1975)
- 18. Juni: Felix von Eckardt, deutscher Politiker († 1979)
- 18. Juni: Jeanette MacDonald, US-amerikanische Schauspielerin († 1965)
- 18. Juni: Siegfried Kasche, SA-Obergruppenführer und Gesandter in Zagreb († 1947)
- 19. Juni: Annalise Wagner, deutsche Heimatforscherin († 1986)
- 19. Juni: Hans Litten, Rechtsanwalt († 1938)
- 21. Juni: Al Hirschfeld, US-amerikanischer Cartoonzeichner († 2003)
- 21. Juni: Hermann Engelhard, deutscher Leichtathlet († 1984)
- 22. Juni: John Dillinger, erster Mensch, den das FBI als Staatsfeind Nr. 1 bezeichnete († 1934)
- 23. Juni: Hans Christian Branner, dänischer Schriftsteller († 1966)
- 23. Juni: Hans Georg Calmeyer, Rechtsanwalt, Retter vieler tausend Juden in den besetzten Niederlanden († 1972)
- 25. Juni: George Orwell, britischer Schriftsteller und Essayist († 1950)
- 25. Juni: Pierre Brossolette, französischer Politiker, Mitglied der Résistance († 1944)
[Bearbeiten] Juli
- 1. Juli: Amy Johnson, britische Pilotin († 1941)
- 2. Juli: Alec Douglas-Home, britischer Premierminister († 1995)
- 2. Juli: Olav V., König von Norwegen († 1991)
- 2. Juli: Hans Krasensky, österreichischer Wirtschaftspädagoge († 2006)
- 3. Juli: Ace Bailey, kanadischer Eishockeyspieler († 1992)
- 3. Juli: Wolfgang Haußmann, deutscher Politiker († 1989)
- 4. Juli: Corrado Bafile, römisch-katholischer Theologe, Diplomat und Kirchenfunktionär († 2005)
- 4. Juli: Werner Rudolf Heinrich Keyßner, deutscher Politiker und Reichstagsabgeordneter († 1969)
- 4. Juli: Flor Peeters, belgischer Komponist, Organist und Musikpädagoge († 1986)
- 4. Juli: Erich Sternberg, deutsch-russischer Gerontopsychiater († 1980)
- 6. Juli: Hugo Theorell, schwedischer Biochemiker († 1982)
- 6. Juli: Otto Lenz, deutscher Politiker († 1957)
- 7. Juli: Steven Runciman, britischer Historiker († 2000)
- 10. Juli: John Wyndham, britischer Science-Fiction-Autor († 1969)
- 10. Juli: Karl Fritzsch, deutscher KZ-Aufseher und Kriegsverbrecher († 1945)
- 10. Juli: Richard Meier, Präsident des deutschen Bundesamtes für Verfassungsschutz († 1989)
- 10. Juli: Werner Best, deutscher Jurist, Polizeichef und Nationalsozialist († 1989)
- 11. Juli: Otto Eduard Hasse, deutscher Schauspieler, Regisseur und Synchronsprecher († 1978)
- 11. Juli: Rudolf Iwanowitsch Abel, russischer Agent († 1971)
- 14. Juli: Carlos Prío Socarrás, kubanischer Präsident († 1977)
- 14. Juli: Thomas D. Clark, US-amerikanischer Historiker († 2005)
- 16. Juli: Fritz Bauer, deutscher Richter und Staatsanwalt († 1968)
- 18. Juli: Victor Gruen, jüdischer Stadtplaner und Architekt († 1980)
- 19. Juli: Willi Multhaup, deutscher Fußballtrainer († 1982)
- 21. Juli: Paul Baumgartner, Schweizer Pianist († 1976)
- 22. Juli: Anton Saefkow, deutscher Kommunist und NS-Widerstandskämpfer († 1944)
- 22. Juli: Willy Dehnkamp, deutscher Politiker († 1985)
- 25. Juli: André Fleury, französischer Komponist, Pianist, Organist und Musikpädagoge († 1995)
- 25. Juli: Fritz Oellers, deutscher Politiker († 1977)
- 26. Juli: Gérard Favere, belgischer Komponist und Dirigent († 1975)
- 28. Juli: Ernst Wilhelm Bohle, deutscher Politiker, Leiter der Auslandsorganisation der NSDAP († 1960)
- 28. Juli: Silvina Ocampo Aguirre, argentinische Schriftstellerin und Übersetzerin († 1993)
- 28. Juli: Friedrich Rainer, NSDAP-Gauleiter und österreichischer Landeshauptmann von Salzburg und Kärnten († 1947)
- 31. Juli: Emil Hirschfeld, deutscher Leichtathlet († 1968)
[Bearbeiten] August
- 2. August: Johannes Baptist Lotz, deutscher Philosoph († 1992)
- 2. August: Mathilde Danegger, deutsche Schauspielerin († 1988)
- 3. August: Habib Bourguiba, tunesischer Präsident (1957-1987) († 2000)
- 3. August: Rudolf Wolters, deutscher Architekt († 1983)
- 4. August: Bruno Gleitze, deutscher Wirtschaftswissenschaftler, Hochschullehrer und Politiker († 1980)
- 4. August: Hans-Christoph Seebohm, deutscher Politiker († 1967)
- 7. August: Louis Leakey, britischer Paläoanthropologe († 1972)
- 7. August: Saburo Moroi, japanischer Komponist († 1977)
- 10. August: Eleanor Lambert, US-amerikanische Modejournalistin († 2003)
- 10. August: Geraldo, englischer Bandleader († 1974)
- 12. August: Mario Nasalli Rocca di Corneliano, Kardinal der römisch-katholischen Kirche († 1988)
- 14. August: Eduardo Mallea, argentinischer Schriftsteller und Diplomat († 1982)
- 15. August: Karl Harder, deutscher Schachproblemkomponist († 1978)
- 21. August: Fritz Scherwitz, Betriebsleiter von Werkstätten für jüdische Zwangsarbeiter in Riga († 1962)
- 23. August: Walter Linse, deutscher Jurist († 1953)
- 23. August: Wolfgang Bartels, deutscher Politiker und MdB († 1975)
- 24. August: Karl Hanke, Funktionär der NSDAP († 1945)
- 24. August: Erwin Zucker-Schilling, österreichischer Journalist und Schriftsteller († 1985)
- 25. August: Arpad Elo, US-amerikanischer Physiker und Statistiker († 1992)
- 26. August: Jimmy Rushing, US-amerikanischer Blues- und Jazzsänger († 1972)
- 27. August: Ernst Bettermann, deutscher Politiker († 1983)
- 27. August: Rudolf Kühnhold, deutscher Physiker († 1992)
- 28. August: Rudolf Wagner-Régeny, deutscher Komponist rumänischer Herkunft († 1969)
- 28. August: Bruno Bettelheim, US-amerikanischer Psychoanalytiker und Kinderpsychologe († 1990)
- 29. August: Ernst Kreuder, deutscher Schriftsteller († 1972)
- 30. August: Pietro Pavan, Kardinal der römisch-katholischen Kirche († 1994)
- 30. August: Johannes Brüns, deutscher Politiker († 1965)
- 30. August: Manuel Felipe Rugeles, venezolanischer Lyriker und Essayist († 1959)
- 31. August: Heinz Maria Oeftering, erster Präsident der deutschen Bundesbahn und des Bundesrechnungshofs († 2004)
[Bearbeiten] September
- 2. September: Martin Heix, deutscher Politiker († 1977)
- 3. September: Lothar Bolz, Vorsitzender der NDPD der DDR († 1986)
- 7. September: Margaret Landon, US-amerikanische Schriftstellerin († 1993)
- 9. September: Josef Gregor, deutscher Volksliedpädagoge († 1987)
- 10. September: Georges de Rham, Schweizer Mathematiker († 1990)
- 11. September: Karl Joseph Leiprecht, Bischof der Diözese Rottenburg-Stuttgart († 1981)
- 11. September: Theodor W. Adorno, deutscher Soziologe, Musikwissenschaftler und Komponist († 1969)
- 12. September: Hans Fronius, österreichischer Maler und Illustrator († 1988)
- 13. September: Claudette Colbert, französsich-US-amerikanische Schauspielerin († 1996)
- 13. September: Rudolf Graber, Bischof von Regensburg († 1992)
- 15. September: Roy Acuff, Country-Sänger und Musik-Verleger († 1992)
- 15. September: Herbert Trantow, deutscher Komponist und Dirigent († 1993)
- 16. September: Gwen Bristow, US-amerikanische Journalistin und Schriftstellerin († 1980)
- 17. September: Frank O'Connor, irischer Schriftsteller († 1966)
- 17. September: George Koltanowski, belgisch-US-amerikanischer Schachspieler († 2000)
- 18. September: Helmut Petersen, deutscher Politiker († 1982)
- 20. September: Joseph Breitbach, deutscher Schriftsteller, Journalist († 1980)
- 22. September: Joe Valachi, Mafia-Mitglied († 1971)
- 24. September: Frida Hockauf, Weberin im "VEB Mechanische Weberei Zittau" († 1974)
- 24. September: Georg Buch, deutscher Politiker († 1995)
- 25. September: Benno von Wiese, deutscher Germanist († 1987)
- 25. September: Mark Rothko, russisch-amerikanischer Maler († 1970)
- 27. September: Otto Bennemann, deutscher Politiker († 2003)
- 28. September: Albert Vigoleis Thelen, deutscher Schriftsteller und Übersetzer († 1989)
- 28. September: Hans Erich Kalischer, deutscher Betriebswirt († 1966)
- 29. September: Ernst Flessa, Studienprofessor und Lyriker († 1976)
- 29. September: Günter Schmölders, deutscher Wirtschaftswissenschaftler († 1991)
[Bearbeiten] Oktober
- 1. Oktober: George Coulouris, britischer Schauspieler († 1989)
- 1. Oktober: Pierre Veyron, französischer Rennfahrer († 1970)
- 4. Oktober: Ernst Kaltenbrunner, Jurist, Kriegsverbrecher († 1946)
- 4. Oktober: John Atanasoff, US-amerikanischer Computerpionier († 1995)
- 4. Oktober: Paulus Rusch, Bischof der Diözese Innsbruck († 1986)
- 5. Oktober: Marion King Hubbert, US-amerikanischer Geologe und Geophysiker († 1989)
- 6. Oktober: Ernest Walton, irischer Physiker († 1995)
- 7. Oktober: Herbert List, deutscher Fotograf († 1975)
- 8. Oktober: Ferenc Nagy, ungarischer Ministerpräsident († 1979)
- 10. Oktober: Karl von Belgien, Prinzregent von Belgien († 1983)
- 11. Oktober: Georg Draheim, Professor für Wirtschaftswissenschaft († 1972)
- 11. Oktober: Hans Söhnker, deutscher Schauspieler († 1981)
- 12. Oktober: Serge Brignoni, Maler, Plastiker und Sammler († 2002)
- 12. Oktober: Walter Jurmann, Komponist († 1971)
- 15. Oktober: Svend Johannsen, dänischer Minderheitenpolitiker in Schleswig-Holstein († 1978)
- 16. Oktober: Big Joe Williams, US-amerikanischer Blues-Gitarrist, Sänger und Songschreiber († 1982)
- 17. Oktober: Nathanael West, US-amerikanischer Schriftsteller († 1940)
- 18. Oktober: Lina Radke, deutsche Leichtathletin († 1983)
- 19. Oktober: Otto Furrer, Schweizer Wintersportler, Mitbegründer des Wintersportortes Zermatt († 1951)
- 19. Oktober: Tor Johnson, schwedischer Catcher und Schauspieler († 1971)
- 19. Oktober: Vittorio Giannini, US-amerikanischer Komponist († 1966)
- 22. Oktober: Curly Howard, US-amerikanischer Komiker († 1952)
- 22. Oktober: George Wells Beadle, US-amerikanischer Biologe († 1989)
- 23. Oktober: Werner Klingler, deutscher Schauspieler, Regisseur und Drehbuchautor († 1972)
- 26. Oktober: Franz Zapf, deutscher Museumsdirektor († 1966)
- 28. Oktober: Evelyn Waugh, britischer Schriftsteller († 1966)
- 29. Oktober: Yvonne Georgi, deutsche Ballett-Tänzerin und Choreographin († 1975)
- 29. Oktober: Erwin Linder, deutscher Schauspieler († 1968)
- 29. Oktober: Arturo Tabera, Erzbischof von Pamplona und Kardinal († 1975)
- 31. Oktober: Eric Ball, englischer Komponist und Dirigent († 1989)
- 31. Oktober: Joan Robinson, Ökonomin († 1983)
- 31. Oktober: Wolfgang Trillhaas, Ordinarius für Praktische Theologie und Systematik († 1995)
[Bearbeiten] November
- 1. November: Don Robey, US-amerikanischer Songschreiber und Musik-Produzent († 1975)
- 1. November: Jean Tardieu, französischer Dichter und Dramatiker († 1995)
- 3. November: Karel Bodlák, tschechischer Literaturkritiker, Dichter und Lehrer († 1989)
- 3. November: Archangelus Löslein, Kapuzinerpater († 1982)
- 3. November: Joseph Pütz, deutscher Politiker († 1982)
- 3. November: Walker Evans, US-amerikanischer Dokumentarfotograf († 1970)
- 4. November: Julius von Lautz, Saarländischer Landesminister († 1980)
- 4. November: Watchman Nee, chinesischer Prediger († 1972)
- 5. November: Ernst Albert Altenkirch, SED-Funktionär und Mitglied der Zentralen Parteikontrollkommission († 1980)
- 7. November: Ary Barroso, brasilianischer Komponist und Sänger († 1964)
- 7. November: Konrad Lorenz, Biologe, Verhaltensforscher und Nobelpreisträger († 1989)
- 8. November: Luigi Allemandi, italienischer Fußballspieler († 1978)
- 9. November: Carlo Hemmerling, Schweizer Komponist, Pianist und Organist († 1967)
- 9. November: Léon-Etienne Duval, Erzbischof von Algier und Kardinal († 1996)
- 10. November: Rudolf Batz, Chef des Einsatzkommandos 2 im Baltikum († 1961)
- 11. November: Egon Vietta, deutscher Reiseschriftsteller, Essayist, Dramatiker und Kritiker († 1959)
- 17. November: Nicolaas Diederichs, südafrikanischer Politiker und Staatspräsident († 1978)
- 21. November: Karl Pouva, Gründer der Karl Pouva KG in Freital († 1989)
- 21. November: Martin Göhring, deutscher Professor der Geschichtswissenschaft († 1968)
- 21. November: Preston Tucker, US-amerikanischer Autodesigner und Hersteller († 1956)
- 23. November: Alexander Georgijewitsch Iwtschenko, sowjetischer Flugmotorenkonstrukteur († 1968)
- 23. November: Christo Radewski, bulgarischer Dichter, Kinderbuchautor und Übersetzer († 1988)
- 26. November: Milan Dubrovic, österreichischer Publizist, Chefredakteur, Herausgeber und Diplomat († 1994)
- 27. November: Lars Onsager, Chemiker und Physiker († 1976)
- 28. November: Jules Levy, britisch-US-amerikanischer Komponist und Kornettist († 1838)
- 28. November: Wolfgang Pohle, deutscher Wirtschaftsjurist, Industrieller und Politiker († 1971)
- 30. November: Claude Arrieu, französische Komponistin († 1990)
[Bearbeiten] Dezember
- 3. Dezember: Eva Gräfin Finck von Finckenstein, deutsche Politikerin († 1994)
- 4. Dezember: Cornell Woolrich, US-amerikanischer Krimi-Schriftsteller († 1968)