Sex on the Beach (Film)

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Filmdaten
Deutscher Titel Sex on the Beach
Originaltitel The Inbetweeners Movie
Produktionsland Vereinigtes Königreich
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 2011
Länge 97 Minuten
Altersfreigabe FSK 16
JMK 14
Stab
Regie Ben Palmer
Drehbuch Damon Beesley
Iain Morris
Produktion Christopher Young
Damon Beesley
Iain Morris
Caroline Leddy
Musik Mike Skinner
Kamera Ben Wheeler
Besetzung

Sex on the Beach (Originaltitel: The Inbetweeners Movie) ist eine britische Komödie aus dem Jahr 2011. Regie führte Ben Palmer. Das Drehbuch schrieben Damon Beesley und Iain Morris. Der Film basiert auf der ebenfalls von Beesley und Morris produzierten Fernsehserie „The Inbetweeners“ und behandelt die Eskapaden der britischen Durchschnitts-Teenagerclique um Will McKenzie, Simon Cooper, Jay Cartwright und Neil Sutherland. Er spielt nach dem Schulabschluss und beschreibt einen anschließenden Kreta-Urlaub; gleichzeitig dient er als Abschluss der Serie.

In Großbritannien brach der Film den Einspielrekord einer Komödie am Eröffnungswochenende; er brachte an dem Wochenende 15,9 Millionen Euro ein. Bis zum 20. November 2011 spielte der am 17. August 2011 in den Kinos des Vereinigten Königreichs gestartete Film £45.028.695 (54,25 Mio. €) ein. In Deutschland startete die Aufführung am 2. Februar 2012.

Handlung[Bearbeiten]

Die vier Freunde Will, Neil, Simon und Jay sind nicht gerade das, was man als Traumtypen bezeichnen würde. Nach dem Schulabschluss reisen sie nach Malia auf Kreta. Dort erhoffen sie sich neben Sonne und Strand auch Partys, Alkoholexzesse und Sex. Auf Kreta angekommen, stellt sich das gebuchte Hotel als heruntergekommene Absteige heraus. Statt der erwarteten jungen Mädchen findet das Quartett hauptsächlich britische Seniorinnen am Strand vor. Auch die Partys finden nicht wie geplant statt; den Urlaubern ist das Geld ausgegangen. Erst die Aussicht auf eine Bootsparty mit vier englischen Touristinnen lässt bei den verzweifelten Freunden Hoffnung aufkeimen. Am Ende kommen alle vier Jungs mit den vier englischen Touristinnen zusammen.

Rezeption und Kritik[Bearbeiten]

The Inbetweeners Movie wurde in Deutschland von den Rezensenten regelmäßig mit dem Genre-verwandten American Pie verglichen.[1][2][3][4][5]

Filmstarts.de urteilte unbeeindruckt: „Mit „Sex on the Beach“ fügt Ben Palmer dem komödiantischen Subgenre „Jungs mit Hormonüberschuss“ wenig Neues hinzu.“ [4] Cinefacts.de konnte dem Film positive Seiten abgewinnen: „Mit bissigem, kantigen Humor konfrontiert der Film so ziemlich alle Träume der Jungs mit der verkaterten Wirklichkeit. [...] Die deftige britische Komödie spart nicht mit vulgären Zutaten, bleibt aber dennoch geerdet.“[6]

Der Film war in Großbritannien außerordentlich erfolgreich. Inhaltlich bildete er den Abschluss der Serie „The Inbetweeners“. Fraglich blieb, warum der Film, der inhaltlich an die letzte Staffel anschließt, in Deutschland in die Kinos gebracht wurde, wo die Serie bis dahin nie gezeigt worden war und wo zudem zum deutschen Kinostart keine konkreten Pläne zur deutschen Erstausstrahlung vorlagen.[7][3]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. http://www.gamona.de/kino-dvd/sex-on-the-beach,filmkritik-pc:article,2030404.html
  2. http://www.moviereporter.net/filme/18826-sex-on-the-beach-the-inbetweeners-movie
  3. a b http://www.moviemaze.de/filme/4353/sex-on-the-beach.html
  4. a b http://www.filmstarts.de/kritiken/189555/kritik.html
  5. http://www.artechock.de/film/text/kritik/s/seonth.htm
  6. http://www.cinefacts.de/kino/2577/sex_on_the_beach/filmreview.html
  7. Besprechung der Filmstarts vom 2. Februar 2012 auf abspannsitzenbleiber.de

Weblinks[Bearbeiten]