Sommerfeld-Theorie
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Die Sommerfeld-Theorie ist eine quantenmechanische Erweiterung der klassischen Drude-Theorie. Während das klassische Elektronengas bei Paul Drude mit der Maxwell-Boltzmann-Verteilung beschrieben wird, beschreibt Arnold Sommerfeld die Geschwindigkeitsverteilung der Elektronen mit der Fermi-Dirac-Statistik.
[Bearbeiten] Literatur
- Neil W. Ashcroft, N. D. Mermin: Solid State Physics. Saunders College Publishing, New York 1976. Kapitel 2
- A. Sommerfeld, H. Bethe: Elektronentheorie der Metalle. In: Handbuch der Physik. Vol. 24-2. Springer Verlag, Heidelberg 1933, S. 333–622.

