Stadthalle (Mainz)
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Die repräsentative Stadthalle in Mainz deren Hauptsaal 6000 Plätze umfasste, wurde 1884 nach Plänen des Stadtbaumeisters Eduard Kreyßig errichtet.
Sie ersetzte die alte Fruchthalle in der Dominikanerstraße, in der bis zu ihrer Zerstörung 1876 durch einen Brand Ausstellungen und Festlichkeiten stattfanden.
Mit ihrem Fassungsvermögen von bis zu 5000 Personen galt der große Saal seinerzeit als größter Festsaal in Deutschland. Unter dem 27,6 × 52,8 Meter messenden Raum befand sich ein von gusseisernen Säulen getragener Weinkeller.
Bei Luftangriffen im zweiten Weltkrieg 1945 wurde die Stadthalle zerstört. Als Nachfolgebau gilt die in den 1970er Jahren gebaute Rheingoldhalle an gleicher Stelle.
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[Bearbeiten] Veranstaltungen
[Bearbeiten] Regelmäßige Veranstaltungen
[Bearbeiten] Konferenzen und Kongresse
- Reichskonferenz der Betriebsräte des „Verbandes der Gemeinde- und Staatsarbeiter“ am 28. und 29. November 1927 (siehe: Josef Orlopp)
[Bearbeiten] Bilder
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Bildausschnitt aus einem Postkartenmotiv, Stadthalle links im Bild, rechts der Dom |
[Bearbeiten] Siehe auch
50.001998.27592Koordinaten: 50° 0′ 7,16″ N, 8° 16′ 33,31″ O

