The March of Women

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The March of the Women ist der Titel des Liedes, das die Hymne der englischen Frauenbewegung war. Die Musik stammt von der englischen Komponistin Ethel Smyth. Das Lied wurde erstmals im Januar 1911 anlässlich einer Zeremonie an der Pall Mall in London aufgeführt und ein weiteres Mal anlässlich einer Veranstaltung zum Frauenwahlrecht am 23. März 1911 in der Royal Albert Hall und fand danach rasche Verbreitung in ganz England.

Die wahrscheinlich berühmteste Aufführung dieses Liedes fand statt, nachdem zahlreiche britische Frauenrechtlerinnen 1912 im Londoner Gefängnis Holloway inhaftiert wurden. Der britische Dirigent Thomas Beecham, der die Komponistin Smyth im Gefängnis besuchte, berichtete über diese Aufführung:

Ich kam im Gefängnishof an und fand die edle Gruppe der Märtyrerinnen vor, wie sie dort auf und ab marschierten und mit Herzenslust ihr Kriegslied „March of the Women“ sangen, während die Komponistin wohlwollend aus einem der oberen Fenster zusah und dazu mit bacchantischer Energie den Takt mit einer Zahnbürste schlug

Die Musik von Ethel Smyth basiert auf einem Volksliedthema aus den Abruzzen, dem Cecily Hamilton folgenden Text unterlegte:

Shout, shout, up with your song!
Cry with the wind, for the dawn is breaking;
March, march, swing you along,
Wide blows our banner, and hope is wa-king.
Song with its story, dreams with their glory
Lo! they call, and glad is their word!
Loud and louder it swells,
Thunder of freedom, the voice of the Lord!
Long, long -- we in the past
Cowered in dread from the light of heaven,
Strong, strong -- stand we at last,
Fearless in faith and with sight new given.
Strength with its beauty, Life with its duty,
(Hear the voice, oh hear and obey!)
These, these -- beckon us on!
Open your eyes to the blaze of day.
Comrades -- ye who have dared
First in the battle to strive and sorrow!
Scorned, spurned -- nought have ye cared,
Raising your eyes to a wider morrow,
Ways that are weary, days that are dreary,
Toil and pain by faith ye have borne;
Hail, hail -- victors ye stand,
Wearing the wreath that the brave have worn!
Life, strife -- those two are one,
Naught can ye win but by faith and daring.
On, on -- that ye have done
But for the work of today preparing.
Firm in reliance, laugh a defiance,
(Laugh in hope, for sure is the end)
March, march -- many as one,
Shoulder to shoulder and friend to friend.