Tilithigau

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Der Tilithigau (auch Gau Tilithi) war eine mittelalterliche Gaugrafschaft; sie lag im Raum Leine/Oberweser-Schauenburg zwischen Lauenstein (Salzhemmendorf), Lauenau, Münder und Hameln[1] und gehörte zu den Schwerpunkten des Familienbesitzes der Billunger.

Als Grafen im Tilithigau sind bezeugt:

Benachbart war der Gau Zigilde (Spiegelberg).[2] [3] Um 980 bestand bei Homburg (Stadtoldendorf) der Gau Wikanafeld, der dem Bistum Hildesheim zugeordnet war, während der Tilithigau dem Bistum Minden zugeordnet war.[4]

[Bearbeiten] Quellenangaben

  1. Franz Anton Blum(1805): Geschichte des Fürstenthums Hildesheim, Wolfenbüttel, S. 72 f.
  2. Allgemeine Encyklopädie der Wissenschaften und Künste, Bd. 2, S. 185, zu Hanover
  3. Allgemeine encyclopädie der wissenschaften und künste in alphabetischer ...; S. 9,zu Osterburggau
  4. August Friedrich Gfrörer: Papst Gregorius VII und seiner Zeitalter, Erster Band, 1859, S. 166

[Bearbeiten] Weblinks

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