Two Hands – The Leon Fleisher Story

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Filmdaten
Originaltitel Two Hands – The Leon Fleisher Story
Produktionsland USA
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 2006
Länge 17 Minuten
Stab
Regie Nathaniel Kahn
Produktion Nathaniel Kahn
Susan Rose Behr
Kamera Don Lenzer
Schnitt Brad Fuller

Two Hands – The Leon Fleisher Story ist ein US-amerikanischer Dokumentarfilm aus dem Jahr 2006.

Handlung[Bearbeiten]

Der Film porträtiert den amerikanischen Pianisten Leon Fleisher, der in den 1960er Jahren aufgrund einer Erkrankung seine rechte Hand nicht mehr gebrauchen konnte. Bis 1998 trat er als linkshändiger Komponist auf und arbeitete zudem als Dirigent und Lehrer. Seit 1998 kann er wieder mit beiden Händen spielen, nachdem eine Behandlung mit Botox-Injektionen erfolgreich war.

Kritik[Bearbeiten]

Sam Adams von der „Philadelphia City Paper“ schrieb, Fleisher sei unverständlicherweise in den Interviews nicht bereit, die glänzenden Details seiner Vergangenheit zu erzählen. Zwar bemühe sich Regisseur Kahn die Lücken der faszinierenden Geschichte zu füllen, doch bleibe der Film nur halb erzählt.[1]

Auszeichnungen[Bearbeiten]

2007 wurde der Film in der Kategorie Bester Dokumentar-Kurzfilm für den Oscar nominiert.

Eine weitere Nominierung erhielt er als bester Dokumentarfilm bei der Verleihung der News and Documentary Emmy Awards.

Hintergrund[Bearbeiten]

Der Film hatte seine Premiere am 11. August 2006 in Pasadena.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Kritik der Philadelphia City Paper (engl.)