Oscarverleihung 2007

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Die Oscarverleihung 2007 fand am 25. Februar 2007 im Kodak Theatre in Los Angeles statt. Es waren die 79th Annual Academy Awards. Im Jahr der Oscar-Verleihung werden immer Filme ausgezeichnet, die im vergangenen Jahr angelaufen sind, in diesem Fall also die Filme des Jahres 2006.

Statistik
(aufgeführt werden Filme mit mehr als einer Nominierung)
N=Nominierung; S=Sieg
Film N S
Dreamgirls 8 2
Babel 7 1
Die Queen 6 1
Departed – Unter Feinden 5 4
Pans Labyrinth 5 3
Blood Diamond 5 0
Little Miss Sunshine 4 2
Letters from Iwo Jima 4 1
Pirates of the Caribbean – Fluch der Karibik 2 4 1
Tagebuch eines Skandals 4 0
Apocalypto 3 0
Children of Men 3 0
Little Children 3 0
Eine unbequeme Wahrheit 2 2
Cars 2 0
Der Teufel trägt Prada 2 0
Flags of Our Fathers 2 0
Flug 93 2 0
Prestige – Die Meister der Magie 2 0

Zusammenfassung[Bearbeiten]

Als bester Film des Jahres konnte sich Martin Scorseses Gangsterfilm Departed – Unter Feinden durchsetzen. Die Produktion von Warner Bros., ein amerikanisches Remake des Hongkonger Films Infernal Affairs, avancierte mit vier Trophäen zum erfolgreichsten Film und gewann zudem die Preise in den Kategorien Regie, adaptiertes Drehbuch und Schnitt. Knapp dahinter mit drei Auszeichnungen folgt Guillermo del Toros Fantasyfilm Pans Labyrinth. Auf je zwei Auszeichnungen kamen Bill Condons Musical-Verfilmung Dreamgirls, der Dokumentarfilm Eine unbequeme Wahrheit und die Independent-Komödie Little Miss Sunshine. Als bester fremdsprachiger Film konnte sich der deutsche Beitrag Das Leben der Anderen von Florian Henckel von Donnersmarck durchsetzen und untermauerte mit dem zweiten Oscar in dieser Kategorie für eine deutsche Produktion innerhalb von fünf Jahren die internationale Bedeutung des deutschen Films. Der mitfavorisierte Film Babel von Alejandro González Iñárritu blieb hinter den Erwartungen zurück. Die moderne Parabel auf dem biblischen Turmbau, die im Vorfeld mit dem Golden Globe Award für das beste Filmdrama ausgezeichnet worden war, erhielt nur den Preis für die beste Filmmusik.

Als beste Darsteller setzten sich die favorisierte Britin Helen Mirren (beste Hauptdarstellerin für ihr Porträt der Königin Elisabeth II. in Die Queen) sowie die Amerikaner Forest Whitaker (bester Hauptdarsteller für den Part des Idi Amin in Der letzte König von Schottland – In den Fängen der Macht) und Jennifer Hudson (beste Nebendarstellerin für Dreamgirls) durch. Alle drei Mimen waren im Vorfeld mit dem Golden Globe Award und zahlreichen weiteren Preisen geehrt worden. In der Kategorie 'Bester Nebendarsteller' verlor der favorisierte Eddie Murphy (Dreamgirls) den Academy Award an Alan Arkin (Little Miss Sunshine). Der Ire Peter O’Toole – das achte Mal nominiert – konnte nach einem Ehrenoscar 2003 wieder keinen regulären Darstellerpreis erringen.

Bereits vor der Verleihung standen als Preisträger der italienische Komponist Ennio Morricone, die frühere Schauspielerin und Filmproduzentin Sherry Lansing sowie der Software-Entwickler Ray Feeney fest. Morricone hat im Laufe seiner 45-jährigen Karriere für mehr als 300 Filme die Filmmusiken komponiert. Bisher war Morricone fünf Mal für einen Oscar nominiert gewesen: In der Glut des Südens (1978), The Mission (1986), The Untouchables – Die Unbestechlichen (1987), Bugsy (1991) und Der Zauber von Malèna (2000).

Lansing wird vor allem für ihr langjähriges Engagement in ihrer Funktion als Präsidentin der Paramount Filmstudios im Kampf gegen Krebs geehrt. Sie wird mit dem Jean Hersholt Humanitarian Award ausgezeichnet.

Feeney, fünffacher Oscar-Gewinner für wissenschaftliche und technische Entwicklungen, wird mit dem Gordon E. Sawyer Award für seine bahnbrechenden Entwicklungen im Bereich der digitalen visuellen Effekte ausgezeichnet.

Moderation[Bearbeiten]

Wie schon in den vorherigen Jahren gab es erneut einen Wechsel bei der Moderation. Nachdem in den Vorjahren Chris Rock (2005) und Jon Stewart (2006) durch die Verleihung geführt hatten, führte 2007 US-Komikerin und Schauspielerin Ellen DeGeneres durch den Abend. Sie war nach Whoopi Goldberg erst die zweite Frau, die die Verleihung moderierte.

Zitat[Bearbeiten]

„Dies ist die internationalste Oscarverleihung jemals. Ich glaube, ein paar Amerikaner habe ich trotzdem gesehen. Ich spreche von den Platzfüllern. […] Haltet eure Reden bitte kurz! Nicht dass wir keine Zeit für lange Reden hätten, wir haben nur keine für langweilige Reden. Wenn ihr also nichts Interessantes zu erzählen habt, denkt euch etwas aus! Sagt, dass ihr aus der Bronx kommt oder dass ihr in einem Auto aufgewachsen seid, die Leute lieben das. […] Peter O’Toole ist heute zum achten Mal nominiert. Wie sagt man so schön: ‚Aller guten Dinge sind drei!‘ […] Ich habe herausgefunden, es gibt keinen Weg zu erraten wer gewinnen wird. Jennifer Hudson war bei American Idol, Amerika hat sie nicht gewählt und heute ist sie für den Oscar nominiert. Und Al Gore – Amerika hat ihn gewählt und ... sehr kompliziert […] So viele verschiedene Menschen sind heute hier. Ich mutmaße mal: Ohne Juden, Schwarze und Schwule würde es keine Oscarverleihung geben. Oder niemanden der ‚Oscar‘ heißt!“

Ellen DeGeneres: Eröffnungsrede[1][2]

Live-Auftritte[Bearbeiten]

Während der Verleihung fanden Live-Aufführungen aller fünf nominierten Filmsongs statt. Dabei wurden die drei nominierten Songs aus Dreamgirls in einem gemeinsamen Block präsentiert, auch die anderen beiden Stücke wurden direkt hintereinander präsentiert.

Übertragung und Quoten[Bearbeiten]

In Deutschland wurde die Verleihung vom Münchner Sender ProSieben live übertragen. Bis zu 0,5 Mio Bundesbürger verfolgten durchschnittlich ab 3 Uhr die Show. 20 % der Zielgruppe (20 bis 49-Jährige), die zu dieser Zeit vor den Fernsehern saß, schaltete zu ProSieben.

In Amerika übertrug der Sender ABC die Verleihung mit einem sensationellen Marktanteil von 35 %. Etwa 39,48 Mio Menschen verfolgten in den USA die Gala.

Gewinner und Nominierte[Bearbeiten]

Meiste Oscars Departed – Unter Feinden (vier Auszeichnungen)
Meiste Nominierungen Dreamgirls (acht Nominierungen)

Bester Film[Bearbeiten]

Präsentiert von Diane Keaton und Jack Nicholson.

Departed – Unter Feinden (The Departed)Graham King

BabelAlejandro González Iñárritu, Steve Golin und Jon Kilik
Letters from Iwo JimaClint Eastwood, Steven Spielberg und Robert Lorenz
Little Miss SunshineDavid T. Friendly, Peter Saraf und Marc Turtletaub
Die Queen (The Queen)Andy Harries, Christine Langan und Tracey Seaward

Beste Regie[Bearbeiten]

Präsentiert von Steven Spielberg, George Lucas und Francis Ford Coppola.

Martin ScorseseDeparted – Unter Feinden (The Departed)

Clint EastwoodLetters from Iwo Jima
Stephen FrearsDie Queen (The Queen)
Paul GreengrassFlug 93 (United 93)
Alejandro González IñárrituBabel

Bester Hauptdarsteller[Bearbeiten]

Präsentiert von Reese Witherspoon.

Forest WhitakerDer letzte König von Schottland – In den Fängen der Macht (The Last King of Scotland)

Leonardo DiCaprioBlood Diamond
Ryan GoslingHalf Nelson
Peter O’Toole – Venus
Will SmithDas Streben nach Glück (The Pursuit of Happiness)

Beste Hauptdarstellerin[Bearbeiten]

Präsentiert von Philip Seymour Hoffman.

Helen MirrenDie Queen (The Queen)

Penélope CruzVolver – Zurückkehren (Volver)
Judi DenchTagebuch eines Skandals (Notes on a Scandal)
Meryl StreepDer Teufel trägt Prada (The Devil Wears Prada)
Kate WinsletLittle Children

Bester Nebendarsteller[Bearbeiten]

Präsentiert von Rachel Weisz.

Alan ArkinLittle Miss Sunshine

Jackie Earle HaleyLittle Children
Djimon HounsouBlood Diamond
Eddie MurphyDreamgirls
Mark WahlbergDeparted – Unter Feinden (The Departed)

Beste Nebendarstellerin[Bearbeiten]

Präsentiert von George Clooney.

Jennifer HudsonDreamgirls

Adriana BarrazaBabel
Cate BlanchettTagebuch eines Skandals (Notes on a Scandal)
Abigail BreslinLittle Miss Sunshine
Rinko KikuchiBabel

Bestes Originaldrehbuch[Bearbeiten]

Präsentiert von Kirsten Dunst und Tobey Maguire.

Michael ArndtLittle Miss Sunshine

Guillermo ArriagaBabel
Iris Yamashita und Paul HaggisLetters from Iwo Jima
Guillermo del ToroPans Labyrinth (El Laberinto del Fauno)
Peter MorganDie Queen (The Queen)

Bestes adaptiertes Drehbuch[Bearbeiten]

Präsentiert von Helen Mirren und Tom Hanks.

William MonahanDeparted – Unter Feinden (The Departed)

Sacha Baron Cohen, Anthony Hines, Peter Baynham, Dan Mazer und Todd PhillipsBorat
Alfonso Cuarón, Timothy J. Sexton, David Arata, Mark Fergus und Hawk OstbyChildren of Men
Todd Field und Tom PerrottaLittle Children
Patrick MarberTagebuch eines Skandals (Notes on a Scandal)

Beste Kamera[Bearbeiten]

Präsentiert von Gwyneth Paltrow.

Guillermo NavarroPans Labyrinth (El Laberinto del Fauno)

Emmanuel LubezkiChildren of Men
Wally PfisterPrestige – Die Meister der Magie (The Prestige)
Dick PopeThe Illusionist
Vilmos ZsigmondThe Black Dahlia

Bestes Szenenbild[Bearbeiten]

Präsentiert von Nicole Kidman und Daniel Craig.

Eugenio Caballero und Pilar RevueltaPans Labyrinth (El Laberinto del Fauno)

John Myhre und Nancy HaighDreamgirls
Jeannine Claudia Oppewall, Gretchen Rau und Leslie E. RollinsDer gute Hirte (The Good Shepherd)
Rick Heinrichs und Cheryl CarasikPirates of the Caribbean – Fluch der Karibik 2 (Pirates of the Caribbean: Dead Man's Chest)
Nathan Crowley und Julie OchipintiPrestige – Die Meister der Magie (The Prestige)

Bestes Kostümdesign[Bearbeiten]

Präsentiert von Emily Blunt und Anne Hathaway.

Milena CanoneroMarie Antoinette

Chung Man YeeDer Fluch der goldenen Blume (Man cheng jin dai huang jin jia)
Patricia FieldDer Teufel trägt Prada (The Devil Wears Prada)
Sharen DavisDreamgirls
Consolata BoyleDie Queen (The Queen)

Bester Ton[Bearbeiten]

Präsentiert von Jessica Biel und James McAvoy.

Michael Minkler, Bob Beemer und Willie D. BurtonDreamgirls

Kevin O’Connell, Greg P. Russell und Fernando CámaraApocalypto
Andy Nelson, Anna Behlmer und Ivan SharrockBlood Diamond
John T. Reitz, David E. Campbell, Gregg Rudloff und Walt MartinFlags of Our Fathers
Paul Massey, Christopher Boyes und Lee OrloffPirates of the Caribbean – Fluch der Karibik 2 (Pirates of the Caribbean: Dead Man’s Chest)

Bester Tonschnitt[Bearbeiten]

Präsentiert von Steve Carell und Greg Kinnear.

Alan Robert Murray und Bub AsmanLetters from Iwo Jima

Sean McCormack und Kami AsgarApocalypto
Lon BenderBlood Diamond
Alan Robert Murray und Bub AsmanFlags of Our Fathers
George Watters II und Christopher BoyesPirates of the Caribbean – Fluch der Karibik 2 (Pirates of the Caribbean: Dead Man’s Chest)

Bester Schnitt[Bearbeiten]

Präsentiert von Kate Winslet.

Thelma SchoonmakerDeparted – Unter Feinden (The Departed)

Alfonso Cuarón und Alex RodríguezChildren of Men
Douglas Crise und Stephen MirrioneBabel
Clare Douglas, Richard Pearson und Christopher RouseFlug 93 (United 93)
Steven RosenblumBlood Diamond

Bestes Make-up[Bearbeiten]

Präsentiert von Jack Black, Will Ferrell und John C. Reilly.

David Martí und Montse RibéPans Labyrinth (El Laberinto del Fauno)

Aldo Signoretti und Vittorio SodanoApocalypto
Kazuhiro Tsuji und Bill CorsoKlick (Click)

Beste visuelle Effekte[Bearbeiten]

Präsentiert von Naomi Watts und Robert Downey junior.

John Knoll, Hal T. Hickel, Charles Gibson und Allen HallPirates of the Caribbean – Fluch der Karibik 2 (Pirates of the Caribbean: Dead Man’s Chest)

Boyd Shermis, Kim Libreri, Chas Jarrett und John FrazierPoseidon
Mark Stetson, Richard R. Hoover, Neil Corbould und Jon ThumSuperman Returns

Bester Song[Bearbeiten]

Präsentiert von Queen Latifah und John Travolta.

I Need to Wake UpEine unbequeme Wahrheit, gesungen von Melissa Etheridge

ListenDreamgirls, gesungen von Beyoncé Knowles
Love You I DoDreamgirls, gesungen von Jennifer Hudson
Our TownCars, gesungen von James Taylor
PatienceDreamgirls, gesungen von Eddie Murphy, Anika Noni Rose und Keith Robinson

Beste Filmmusik[Bearbeiten]

Präsentiert von Penélope Cruz und Hugh Jackman.

Gustavo SantaolallaBabel

Alexandre DesplatDie Queen (The Queen)
Philip GlassTagebuch eines Skandals (Notes on a Scandal)
Javier NavarretePans Labyrinth (El Laberinto del Fauno)
Thomas NewmanThe Good German – In den Ruinen von Berlin (The Good German)

Bester Animationsfilm[Bearbeiten]

Präsentiert von Cameron Diaz.

Happy FeetGeorge Miller

CarsJohn Lasseter
Monster HouseGil Kenan

Bester animierter Kurzfilm[Bearbeiten]

Präsentiert von Abigail Breslin und Jaden Smith.

The Danish Poet – Eine Liebesgeschichte (The Danish Poet)Torill Kove

LiftedGary Rydstrom
The Little MatchgirlRoger Allers und Don Hahn
MaestroGeza M. Toth
Keine Zeit für NüsseChris Renaud und Mike Thurmeier

Bester Kurzfilm[Bearbeiten]

Präsentiert von Abigail Breslin und Jaden Smith.

West Bank StoryAri Sandel

Binta y La Gran IdeaJavier Fesser und Luis Manso
Éramos pocosBorja Cobeaga
Helmer & SonSøren Pilmark und Kim Magnusson
The SaviourPeter Templeman und Stuart Parkyn

Bester Dokumentarfilm[Bearbeiten]

Präsentiert von Jerry Seinfeld. Eine unbequeme Wahrheit (An Inconvenient Truth)Davis Guggenheim

Deliver Us from EvilAmy Berg und Frank Donner
Iraq in FragmentsJames Longley und John Sinno
Jesus CampHeidi Ewing und Rachel Grady
My Country, My CountryLaura Poitras und Jocelyn Glatzer

Bester Dokumentar-Kurzfilm[Bearbeiten]

Präsentiert von Eva Green und Gael García Bernal.

The Blood of Yingzhou DistrictRuby Yang und Thomas Lennon

Recycled LifeLeslie Iwerks und Mike Glad
Rehearsing a DreamKaren Goodman und Kirk Simon
Two Hands – The Leon Fleisher StoryNathaniel Kahn und Susan Rose Behr

Bester fremdsprachiger Film[Bearbeiten]

Präsentiert von Cate Blanchett und Clive Owen.

Das Leben der Anderen – Regie: Florian Henckel von Donnersmarck, Deutschland

Nach der Hochzeit (Efter brylluppet) – Regie: Susanne Bier, Dänemark
Tage des Ruhms (Indigènes) – Regie: Rachid Bouchareb, Algerien
Pans Labyrinth (El Laberinto del Fauno) – Regie: Guillermo del Toro, Mexiko
Water – Regie: Deepa Mehta, Kanada

Für die 79. Oscarverleihung wurden insgesamt 83 Länder dazu eingeladen, einen Kandidaten für eine Oscar-Nominierung einzusenden. Aserbaidschan und Kirgisistan lud man erstmals ein. 61 Länder nahmen diese Chance wahr und sandten einen Kandidaten ein, womit man den im Vorjahr aufgestellten Rekord von 58 Einsendungen brach. Aus diesen Beiträgen traf ein Komitee eine Vorauswahl von insgesamt neun Filmen, die für eine mögliche Nominierung in Betracht gezogen werden konnten. Aus diesen neun Filmen erhielten fünf Filme eine Nominierung. Die vier Filme, die in die Vorauswahl kamen, aber nicht nominiert wurden, waren:

Ehren-Oscars[Bearbeiten]

Honorary Award[Bearbeiten]

Der Ehrenoscar wurde präsentiert von Clint Eastwood.

* Ennio Morricone

Vor der Vergabe des Ehrenoscars sang Céline Dion den Titel I knew I loved you basierend auf der Musik zu dem Film Es war einmal in Amerika, die von Morricone komponiert wurde.

Jean Hersholt Humanitarian Award[Bearbeiten]

Der Jean Hersholt Humanitarian Award wurde präsentiert von Tom Cruise.

* Sherry Lansing

Gordon E. Sawyer Award[Bearbeiten]

Der Gordon E. Sawyer Award wurde präsentiert von Maggie Gyllenhaal.

* Ray Feeney

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Übersetzung der abgedruckten Rede von www.ankegroener.de
  2. Eröffnungsrede auf YouTube (englisch)