Universitätsbibliothek Marburg

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Universitätsbibliothek Marburg
Universitätsbibliothek Marburg.jpg

Zentralbibliothek Marburg

Gründung 1527
Bestand 4,1 Millionen Bände[1]
Bibliothekstyp Universitätsbibliothek
Ort Marburg
Bibliothekssigel 4/000 UB MarburgVorlage:Infobox Bibliothek/Wartung/Sigel
Leitung Hubertus Neuhausen
Website www.uni-marburg.de/bis

Die Universitätsbibliothek Marburg ist das Bibliothekssystem der Philipps-Universität Marburg, deren Geschichte bis in die Anfänge der Philipps-Universität (1527) zurückreicht. Die Zentralbibliothek (ZB, früher UB) an ihrem gegenwärtigen Standort im Lahntal neben der Philosophischen Fakultät ist die zentrale Ausleihbibliothek mit Magazin, Leihstelle, Lehrbuchsammlung sowie zahlreichen Lese- und PC-Arbeitsplätzen. Ergänzt wird die ZB durch 48 Bereichsbibliotheken, die auf 77 Standorte im gesamten Stadtgebiet Marburgs einschließlich der Lahnberge verteilt sind. Insgesamt umfasst der Bestand der UB ca. 4 Millionen Bände. Mit wenigen Ausnahmen - wie der Lehrbuchsammlung (ca. 39.000 Bände), dem frei zugänglichen Zeitschriftenmagazin oder den Beständen des Lesesaals (über 44.000 Bände) - ist der ausleihbare Bestand der ZB in geschlossenen Magazinen aufgestellt. Einige der zentralen Dienstleistungen der UB können auch außerhalb der Öffnungszeiten genutzt werden (insbesondere die Online-Kataloge und das Angebot der Digitalen Bibliothek). Im Informationszentrum der Bibliothek stehen den Nutzern 72 PCs und 20 kabelgebundene Laptop-Arbeitsplätze ebenso wie WLAN im gesamten Gebäude zur Verfügung.


Geschichte[Bearbeiten]

Gründung der Bibliothek bis 19. Jahrhundert[Bearbeiten]

1527 wurden die ersten 28 Bücher aus dem Augustinerkloster Alsfeld quittiert. Zusammen mit Büchern aus anderen hessischen Klöstern bildete diese Abgabe den Grundstock für die Bibliothek der im selben Jahr gegründeten Marburger Universität. Bibliothek und Universität waren zunächst im Schloss untergebracht. 1533 wurde die Bibliothek zusammen mit der Medizinischen und der Philosophischen Fakultät im ehemaligen Franziskanerkloster Am Plan untergebracht, wo sie bis zum Jahr 1900 blieb. Neuanschaffungen fanden in den ersten Jahren nur gelegentlich statt; erst seit 1571 waren in bescheidenem Umfang regelmäßige Bücherkäufe zu verzeichnen; 1582 wurde ein Teil des Marburger Bestandes nach Kassel abgegeben. 1680 erhielten Studenten erstmals freien Zugang zur Bibliothek und durften auch Bücher ausleihen. 1768 umfasste der Bestand der Marburger Universitätsbibliothek knapp 5000 Bände. Hinzu kamen fast 9000 Bände aus der Privatbibliothek des Marburger Juristen und Polyhistoren Johann Georg Estor, die dieser der Bibliothek vermachte.

In der Zeit von 1807-1813 erlebte die Universitätsbibliothek einen bemerkenswerten Aufschwung. Die Mittel für den Büchererwerb wurden angehoben, mehrere umfangreichere Büchersammlungen werden in die Bibliothek überführt, so dass sich der Bestand bis 1814 verdoppelte. 1811 wurde mit der Anlage eines systematisch nach Sachgebieten geordneten Bandkatalogs begonnen, der bei seiner Fertigstellung im Jahr 1820 16 Bände mit 24.000 darin verzeichneten Werken umfasste. 1958 wurde dieser alte Bandkatalog durch einen Sachkatalog in Zettelform abgelöst, der retrospektiv die Literatur ab 1930 erschloss. Ab 1922 wurden die Neuerwerbungen der Institutsbibliotheken auch im alphabetischen Katalog der Universitätsbibliothek verzeichnet, der dadurch die Funktion eines zentralen alphabetischen Katalogs der Universität erhielt.

1816 bestimmte ein Regierungsdekret, dass von allen Druckwerken, deren Verfasser oder Verleger kurhessische Landesuntertanen sind, unentgeltlich Pflichtexemplare an die Marburger Universitätsbibliothek abzuliefern sind. Dieses Pflichtexemplarrecht für die Marburger UB besaß Gültigkeit bis 1950.

Die Bibliothek im 20. Jahrhundert[Bearbeiten]

In der Zeit zwischen 1939 und 1945 erhielt die Universitätsbibliothek beschlagnahmte Bücher aus den besetzten Gebieten in Ost und West. Nachdem die Handschriften, Inkunabeln und Rara schon 1942/43 in Sicherheit gebracht worden waren, wurden im August und September 1944 weitere 230.000 Bände aus der UB und verschiedenen Institutsbibliotheken in ein Kalibergwerk ausgelagert.

Am 24. April 1945 gestattete die amerikanische Militärregierung die Wiederaufnahme des internen Bibliotheksbetriebs. Ab Sommer desselben Jahres war mit Sondergenehmigung auch die Benutzung der Bestände wieder möglich. 1946 zog die Universitätsbibliothek in das Gebäude des Hessischen Staatsarchivs am Friedrichsplatz um. Die Räumlichkeiten im Staatsarchiv reichten nicht mehr aus. Der Bau eines neuen Bibliotheksgebäudes am Krummbogen (heute Wilhelm-Röpke-Straße) wurde ab Mitte der 1950er Jahre geplant. Die Zusammenarbeit zwischen Universitätsbibliothek und Institutsbibliotheken wurde intensiviert; es entstanden Voraussetzungen für ein koordiniertes universitäres Bibliothekssystem. Die Katalogisierungsabteilung der UB übernahm die Aufgabe einer zentralen Titelaufnahme. Der Neubau der UB, der zu den fortschrittlichsten seiner Zeit gehörte, begann 1964, der Umzug fand 1967 statt. Seit dem Einzug in das neue Gebäude werden aus dem Magazin bestellte Bücher innerhalb von etwa 30 Minuten für die Benutzer bereitgestellt, ein damals bundesweit nahezu einmaliger Service.

Seit 1985 werden auf freiwilliger Basis zwischen interessierten Fachbereichen und der Universitätsbibliothek Vereinbarungen über den gemeinsamen Betrieb dezentraler Fachbibliotheken abgeschlossen. Aus dem traditionellen zweischichtigen Bibliothekssystem mit zentraler UB und einer Vielzahl selbständiger dezentraler Bibliotheken entwickelt sich punktuell ein Modell der kooperativen Einschichtigkeit.

1987 wurde die Katalogisierung auf EDV umgestellt. Alle neu erworbenen Monographien werden in einer Verbunddatenbank des Hessischen Bibliotheksinformationssystems HeBIS erfasst. Die UB Marburg ist die erste Bibliothek des hessischen Verbundes, die auch die Bestände der dezentralen Bibliotheken in der neuen Datenbank verzeichnet. 1993 begann das große Retrokonversionsprojekt des alten Zettelkatalogs: Im ersten Projektabschnitt sind alle Titelaufnahmen der zwischen 1974 und 1986 erschienenen Literatur in die Katalogdatenbank des Hessischen Verbundes übertragen worden. Seit 1994 wird mit PICA eine neue Bibliothekssoftware eingesetzt. 1997 wurde der Marburger OPAC auch als WWW-Anwendung zugänglich. 1999 gründeten die hessischen Hochschulbibliotheken ein Konsortium als Einkaufsgemeinschaft, das landesweit nutzbare Lizenzen für elektronische Medien erwirbt.

Die Suche nach NS-Raubgut[Bearbeiten]

Wie in fast allen wissenschaftlichen Bibliotheken wurde auch in der UB Marburg während des Dritten Reiches der Bestand durch enteignete Literatur vergrößert. Im Gefolge der Washingtoner Erklärung zu den Principles with Respect to Nazi-confiscated Art vom Dezember 1998 und der gemeinsamen Erklärung von Bund, Ländern und kommunalen Spitzenverbänden zur Aushebung von NS-Raubgut aus den Beständen der Museen, Bibliotheken usw.[2] wurde in der UB Marburg im Herbst 1999 mit der Suche nach NS-Raubgut begonnen; die Titelfunde wurden in einer Datenbank[3] (samt, soweit eruierbar, früherem Besitzvermerk) erfasst.

Ein Teil der gefundenen Titel konnte den rechtmäßigen Besitzern bzw. deren Erben zurückerstattet werden; nach den Besitzern der bisher noch nicht zuzuordnenden Titel wird weiter gesucht.[4]

Die Bibliothek im 21. Jahrhundert[Bearbeiten]

Das gesamte Bibliothekswesen veränderte sich im 21. Jh. grundlegend – Stichworte sind etwa Bibliothek 2.0, digitale Medien, Bibliothek als sozialer Raum und als Lernort. Auf diese veränderten Rahmenbedingungen reagierte die Marburger Universitätsbibliothek durch eine konzeptionelle Umstrukturierung. Die zwei wesentlichen Veränderungen waren die Einführung einer neuen Bibliothekssatzung und der geplante Neubau der Zentralbibliothek, der auch das Gesicht von Stadt und Universität neu prägen wird.

Seit dem Frühjahr 2009 gilt für die UB Marburg eine neue Bibliothekssatzung, die das bisherige Bibliothekssystem in das der funktionalen Einschichtigkeit überführt.[5] Damit soll die universitäre Bibliothekslandschaft, die über Jahrhunderte gewachsen ist und lange als zweischichtiges Bibliothekssystem organisiert war, stärker als bisher zusammengeführt werden, wodurch eine koordinierte Personal- und Erwerbungspolitik ermöglicht wird. Um die enge Zusammenarbeit zwischen der Universität, den Fachbereichen und der Universitätsbibliothek zu gewährleisten, ist durch die neue Satzung ein Bibliotheksbeirat eingeführt, der beratende Funktion hat und dem gegenüber die Bibliotheksleitung rechenschaftspflichtig ist. Diese Umstrukturierung zeigt sich auch in der Benennung des Bibliothekssystems. Hieß die Gesamtheit der universitären Bibliotheken früher Bibliotheks- und Informationssystem (BIS), das sich in die Universitätsbibliothek als zentraler Ausleihbibliothek (mit Standort Wilhelm-Röpke-Str. 4) und in die dezentralen Instituts-, Fachbereichs- und Teilbibliotheken aufgliederte, so firmiert nun die Gesamtheit unter dem Namen Universitätsbibliothek, die von der Zentralbibliothek und den Bereichsbibliotheken gebildet wird.

Langfristig soll die so erreichte organisatorische Einheit der Universitätsbibliothek auch baulich verwirklicht werden. Den ersten Schritt dahin bildet der Neubau der Zentralbibliothek neben dem Alten Botanischen Garten auf dem Gelände der ehemaligen Frauenklinik. In der neuen ZB soll nicht nur der Bestand der gegenwärtigen ZB untergebracht werden, sondern auch der mehrerer Bereichsbibliotheken: Damit wird im Lahntal eine zentrale geisteswissenschaftliche Bibliothek entstehen, die als moderner Lernort den Bedürfnissen von Studierenden und Lehrenden in einer interdisziplinär ausgerichteten Forschungslandschaft entsprechen wird. Der Architektenwettbewerb wurde im März 2009 abgeschlossen, so dass ab 2010 mit dem Neubau begonnen werden kann; der Umzug ist für 2015 geplant. Geplant ist ferner, auf dem Campus Lahnberge, auf dem die Naturwissenschaften und die Medizin untergebracht sind, zusätzlich zu der 2003 eingeweihten Zentralen Medizinischen Bibliothek eine Bibliothek Naturwissenschaften zu errichten.

Spezielle Bestände und Sondersammlungen[Bearbeiten]

Hassiaca/Marburgensia[Bearbeiten]

Die Hassiaca-Abteilung ist die älteste Sondersammlung der UB Marburg. Sie wurde 1811 eingerichtet und verdankt ihre ältesten Werke vor allem einigen auch an landeskundlicher Literatur reichhaltigen Professorenbibliotheken, die im 18. und 19. Jahrhundert den Bestand der UB Marburg entscheidend vermehrten. Heute stellt insbesondere der Altbestand der Hassiaca-Sammlung einen einzigartigen Wert dar, da die umfangreichen Bestände der Hessischen Landesbibliothek Kassel im Zweiten Weltkrieg größtenteils vernichtet wurden. Der Schwerpunkt der Sammlung liegt heute bei der Literatur über den Landkreis Marburg-Biedenkopf. Die Erschließung der Sammlung ist abgeschlossen und weitgehend im hessischen Verbundkatalog nachgewiesen.

Alan Coatsworth Canada Collection[Bearbeiten]

Die Entwicklung der Marburger Kanada-Sammlung steht in engem Zusammenhang zur kanadistischen Forschung und Lehre an der Universität, deren Anfänge bis ins frühe 20. Jahrhundert zurückreichen. Nach dem Zweiten Weltkrieg konstituierte sich ein Kreis von Marburger Studenten. Die „Gruppe Canada“ wandte sich an Zeitungsverleger, Universitäten, Firmen und Bürgermeister in ganz Kanada und bat um Zusendung von Büchern und Zeitungen. Der kanadische Geschäftsmann Alan Coatsworth förderte die Kanada-Sammlung der UB Marburg. Ab 1951 erhielt die Bibliothek regelmäßige Bücherspenden, bis schließlich ein Grundstock von fast 1500 Bänden vorhanden war. Heute wird die Sammlung v.a. durch die kanadische Botschaft gefördert.

Kartensammlung[Bearbeiten]

Karten und Atlanten gehörten seit langem zum Sammelgut der Universitätsbibliothek und der umfangreiche Kartenbestand von ca. 60.000 Einheiten ist eine Besonderheit für eine Bibliothek der Größe Marburgs. Zu den regionalen Schwerpunkten der Karten gehören Hessen, Deutschland, Europa und Kanada. Seit 1997 sind die Schlagworte für Neuerwerbungen im Marburger OPAC recherchierbar.

Savigny-Sammlung[Bearbeiten]

Der umfangreiche wissenschaftliche Nachlass des Rechtsgelehrten Friedrich Carl von Savigny (1779-1861), gehört zu den wichtigsten Handschriftensammlungen der Marburger Universitätsbibliothek. Dank der Hilfe verschiedener öffentlicher und privater Förderer konnte die Universitätsbibliothek seit den späten vierziger Jahren die Sammlung noch weiter ergänzen. 1997 wurde die Sammlung in das Projekt „Verteilte digitale Forschungsbibliothek" der DFG aufgenommen. Eine Katalog-Datenbank mit Beschreibungen der einzelnen Dokumente ist inzwischen fertiggestellt und bietet die Möglichkeit, den Bestand systematisch zu durchsuchen.

Handschriften und Nachlässe[Bearbeiten]

Bei den mittelalterlichen Handschriften handelt es sich größtenteils um Gebrauchshandschriften klösterlicher Herkunft. Sie sind in einem gedruckten Katalog detailliert erschlossen: Die neuzeitlichen Handschriften haben größtenteils einen Bezug zur Philipps-Universität. Den umfangreichsten und wichtigsten Bestand unter den Handschriften stellen die Nachlässe dar. Es handelt sich in der Regel um Nachlässe von Marburger Professoren. Ihre Zahl beläuft sich auf 125. Am Aufbau einer alle Nachlass-Bestände umfassenden Datenbank wird gearbeitet.[6]

Rara[Bearbeiten]

Der Anteil der sogenannten historischen Buchbestände, d. h. der Bücher mit Erscheinungsjahren bis 1900, beträgt 150.000 und ist damit bereits überdurchschnittlich. Der wertvollste Teil, der heute einen Umfang von ca. 6550 Werken mit 8000 Bänden umfasst, ist als Rara-Sammlung zusammen mit den Handschriften in einem eigens gesicherten und klimatisierten Sondermagazin untergebracht. Zu den Rara gehören auch 393 Inkunabeln in 266 Bänden und die Marburger Frühdrucke der Jahre 1527 bis 1566, von denen 126 im Besitz der Universitätsbibliothek sind.

Bibliothek Lebenshilfe[Bearbeiten]

Anfang des Jahres 2009 hat die Bundesvereinigung Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung e.V. ihre Bibliothek an die Universitätsbibliothek Marburg übergeben. Dass die ca. 13.000 Bände in Marburg verbleiben, demonstriert die Verbundenheit mit der Stadt. Hintergrund der Schenkung war der Teilumzug der Bundesgeschäftsstelle der Lebenshilfe von Marburg nach Berlin. Der überwiegend aus Spenden finanzierte Verein hatte beschlossen, mit den eigenen knappen Ressourcen auf die Weiterführung der Bibliothek zu verzichten. Diese gilt in Deutschland als einmalig. Seit ihrer Gründung im Jahr 1958 hat die Bundesvereinigung Lebenshilfe eine umfangreiche Bibliothek zu allen Gebieten im Zusammenhang mit geistiger Behinderung aufgebaut. Dieser Bestand ist für die universitäre Lehre und Forschung in Marburg von größtem Interesse. Sie ergänzt den vorhandenen Bestand sozialpädagogischer Literatur in großer Tiefe.

Die Sammlung Max Kirmsse[Bearbeiten]

Unter den historischen Sondersammlungen an deutschen Bibliotheken ist die Sammlung des Sonderschulpädagogen Max Kirmsse (1877-1946) eine der faszinierendsten. Mit einem Erscheinungszeitraum vom frühen 18. bis zum mittleren 20. Jahrhundert legen die darin gesammelten, aus verschiedensten Ländern stammenden Werke - von Kirmsse teils mit Kommentaren und Zeitungsartikeln angereichert - Zeugnis ab über drei Jahrhunderte Wissenschaftsdiskurs rund um Behinderung, Erziehungsanstalten, soziale Ausgrenzung und den Versuch ihrer Überwindung. Die Sammlung enthält auch zahlreiche Autographen von Max Kirmsse. Fündig werden hier also nicht nur Interessierte an historischer Literatur zum Thema Behinderung oder Medizingeschichte. Während die Sammlung den Rehabilitationswissenschaften, der Sonderschulpädagogik oder den in Deutschland kaum präsenten Disability Studies die Historisierung des eigenen Fachs ermöglicht, eignet sie sich durch ihren interdisziplinären Fundus ebenso für sprach- und literaturwissenschaftliche Fragestellungen in den Philologien und für Forschungen zu Intersektionalität, Institutionalisierung oder Behinderung in den Sozial- und Kulturwissenschaften.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Über uns, Universitätsbibliothek Marburg
  2. http://www.lostart.de/stelle/erklaerung.php3?lang=german
  3. http://avanti.uni-marburg.de/ub/ns-raubgut/
  4. Eine ausführliche Dokumentation des Projektes ist zu finden unter http://www.uni-marburg.de/bis/ueber_uns/projekte/raubkunst/index_html, Stand 7. Februar 2007
  5. Der Text ist veröffentlicht unter http://www.uni-marburg.de/administration/amtlich/02_2009
  6. Zum Verzeichnis der Sondersammlungen, Nachlässe und Rara: http://www.uni-marburg.de/bis/ueber_uns/ub/sondsam

Literatur[Bearbeiten]

  • Festgabe für die Universitätsbibliothek – alma mater philippina. Sommersemester 1968.
  • Franz-Heinrich Philipp: Der Neubau der Universitätsbibliothek Marburg. Ein kritischer Erfahrungsbericht über die Jahre 1967-1973. Nordwestverlag, Hannover-Waldhausen 1974 (= Sonderheft DFW Dokumentation Information).
  • Uwe Bredehorn; Hans-Jürgen Scholz; Herwig Gödeke: Marburg, Universitätsbibliothek. In: Handbuch der historischen Buchbestände in Deutschland. Bd. 6. Hrsg. Bernhard Fabian. Hildesheim: Olms, 1993, S. 15-45. ISBN 3-487-09580-7 online
  • Dirk Barth. Vom zweischichtigen Bibliothekssystem zur kooperativen Einschichtigkeit. In: Zeitschrift für Bibliothekswesen und Bibliographie 44 (1997), S. 495-522.
  • Bernd Reifenberg: Die Universitätsbibliothek Marburg. Schriftenreihe der Universitätsbibliothek Marburg. Bd. 100. Marburg: Universitätsbibliothek, 2000. ISBN 3-8185-0318-4
  • Universitätsbibliothek Marburg: Die mittelalterlichen Handschriften der Universitätsbibliothek Marburg. Beschrieben von Sirka Heyne. Wiesbaden: Harrassowitz, 2002. ISBN 3-447-04441-1
  • Jonas Fansa: Bibliotheksflirt. Bibliothek als öffentlicher Raum. Bad Honnef: Bock + Herchen, 2008. ISBN 978-3-88347-264-5

Weblinks[Bearbeiten]

50.8085118.78005Koordinaten: 50° 48′ 31″ N, 8° 46′ 48″ O