Varietät (Kybernetik)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

In der Kybernetik bezeichnet man eine Zunahme (wachsenden Vorrat ) an Wirk-, Handlungs- und Kommunikationsmöglichkeiten eines Systems mit dem Begriff der zunehmenden Varietät. Gemäß William Ross Ashby dient die Varietät der Messung von Komplexität eines Systems.[1]

[Bearbeiten] Varietätstheorem

Das Varietätstheorem beschreibt die Zusammenhänge zwischen Störungen S, die auf ein System einwirken, den möglichen Systemreaktionen R und den sich daraus ergebenden Konsequenzen K:

Vk > = VS / VR

das heißt, die Varietät der Konsequenzen kann nicht geringer sein als das Verhältnis der Varietäten der Störungen und den möglichen Reaktionen.

[Bearbeiten] Einzelnachweise

  1. William Ross Ashby (1971, London) : An Introduction to Cybernetics
Meine Werkzeuge
Namensräume
Varianten
Aktionen
Navigation
Mitmachen
Drucken/exportieren
Werkzeuge
In anderen Sprachen