(21633) Hsingpenyuan

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Asteroid
(21633) Hsingpenyuan
Eigenschaften des Orbits (Animation)
Epoche: 4. November 2013 (JD 2.456.600,5)

Orbittyp Innerer Hauptgürtelasteroid
Asteroidenfamilie Vesta-Familie
Große Halbachse 2,3647 AE
Exzentrizität 0,0896
Perihel – Aphel 2,1529 AE – 2,5765 AE
Neigung der Bahnebene 5,6111°
Länge des aufsteigenden Knotens 305,0160°
Argument der Periapsis 305,1486°
Siderische Umlaufzeit 3,64 a
Mittlere Orbitalgeschwindigkeit 19,37 km/s
Physikalische Eigenschaften
Absolute Helligkeit 14,4 mag
Geschichte
Entdecker LINEAR
Datum der Entdeckung 13. Juli 1999
Andere Bezeichnung 1999 NW1, 2000 WB157
Quelle: Wenn nicht einzeln anders angegeben, stammen die Daten von JPL Small-Body Database Browser. Bitte auch den Hinweis zu Asteroidenartikeln beachten.

(21633) Hsingpenyuan ist ein Asteroid des inneren Hauptgürtels, der am 13. Juli 1999 am Lincoln Laboratory Experimental Test System (IAU-Code 704) in Socorro, New Mexico im Rahmen des Projektes Lincoln Near Earth Asteroid Research (LINEAR) entdeckt wurde.

Der Asteroid gehört der Vesta-Familie an, einer großen Gruppe von Asteroiden, benannt nach (4) Vesta, dem zweitgrößten Asteroiden und drittgrößten Himmelskörper des Hauptgürtels.[1] Die zeitlosen (nichtoskulierenden) Bahnelemente von (21633) Mattweegman sind fast identisch mit denjenigen von drei kleineren (wenn man von der Absoluten Helligkeit von 16,2, 16,7 und 17,0 gegenüber 14,4 ausgeht) Asteroiden: (144070) 2004 BV46, (258999) 2002 TZ74 und (333499) 2005 CC18.[2]

(21633) Hsingpenyuan wurde am 22. August 2005 nach Hsing Pen-Yuan (* 1986) benannt, einem Schüler der Municipal Lishan Senior High School aus Taipeh, Taiwan, dafür, dass er bei der Intel International Science and Engineering Fair 2005, einem voruniversitären Forschungswettbewerb, in der Kategorie Environmental Sciences Team Project (Gruppenprojekt in den Umweltwissenschaften) mit seinem Mitschüler Huang Wei-Kang den ersten Preis erhalten hatte. Sein Projekt hatte den Titel Enhanced Cooling of Microelectronic Devices by Using the Thermoacoustic Effect (Optimierte Kühlung von mikroelektronischen Komponenten durch Verwendung des thermoakustischen Effekts).[3] Sie qualifizierten sich mit dem Gewinn für den European Union Contest for Young Scientists 2005, der in Moskau stattfand.[4]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Familienzuordnung von (21633) Hsingpenyuan (englisch)
  2. Der Familienstatus der Hauptgürtelasteroiden in der Datenbank AstDyS-2 (englisch, HTML; 46,2 MB)
  3. 2005 Intel ISEF Grand Awards (Memento vom 10. Juli 2012 im Internet Archive) (englisch)
  4. Teilnehmer des European Union Contests for Young Scientists 2005 (englisch)