(2603) Taylor

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Asteroid
(2603) Taylor
Eigenschaften des Orbits (Animation)
Epoche: 27. April 2019 (JD 2.458.600,5)
Orbittyp Mittlerer Hauptgürtel
Große Halbachse 2,7797 ±0,0001 AE
Exzentrizität 0,044 ±0,0004
Perihel – Aphel 2,6574 ±0,001 AE – 2,902 ±0,0001 AE
Neigung der Bahnebene 3,0503 ±0,0446°
Länge des aufsteigenden Knotens 37,7689 ±0,7459°
Argument der Periapsis 281,8472 ±0,9039°
Siderische Umlaufzeit 4,63 a ±0,117 d
Physikalische Eigenschaften
Mittlerer Durchmesser 18,069 ±0,137 km
Albedo 0,065 ±0,014
Rotationsperiode 3,905 h
Absolute Helligkeit 12,4 mag
Geschichte
Entdecker Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Edward L. G. Bowell
Datum der Entdeckung 30. Januar 1982
Andere Bezeichnung 1982 BW1; 1927 HC; 1936 FS; 1952 UX; 1970 QU; 1978 GD2; 1978 JT2; 1980 XS
Quelle: Wenn nicht einzeln anders angegeben, stammen die Daten von JPL Small-Body Database Browser. Die Zugehörigkeit zu einer Asteroidenfamilie wird automatisch aus der AstDyS-2 Datenbank ermittelt. Bitte auch den Hinweis zu Asteroidenartikeln beachten.

(2603) Taylor (1982 BW1; 1927 HC; 1936 FS; 1952 UX; 1970 QU; 1978 GD2; 1978 JT2; 1980 XS) ist ein ungefähr 18 Kilometer großer Asteroid des mittleren Hauptgürtels, der am 30. Januar 1982 vom US-amerikanischen Astronomen Edward L. G. Bowell am Lowell-Observatorium, Anderson Mesa Station (Anderson Mesa) in der Nähe von Flagstaff, Arizona (IAU-Code 688) entdeckt wurde.

Benennung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(2603) Taylor wurde nach dem Astronomen Gordon E. Taylor benannt, der im Büro des Nautical Almanacs am Royal Greenwich Observatory (IAU-Code 000) tätig war. Er war ab 1974 Direktor der Computerabteilung der British Astronomical Association. Sein Forschungsschwerpunkt lag in der Vorhersage von Okkultationen durch Objekte des Sonnensystems. In den letzten Jahren war er maßgeblich an der erfolgreichen Bestimmung von Größen mehrerer Asteroiden durch die Methode der Okkultation beteiligt.[1]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Lutz D. Schmadel: Dictionary of Minor Planet Names. Fifth Revised and Enlarged Edition. Hrsg.: Lutz D. Schmadel. 5. Auflage. Springer Verlag, Berlin, Heidelberg 2003, ISBN 978-3-540-29925-7, S. 186 (englisch, 992 S., link.springer.com [ONLINE; abgerufen am 27. August 2019] Originaltitel: Dictionary of Minor Planet Names. Erstausgabe: Springer Verlag, Berlin, Heidelberg 1992): “1982 BW1. Discovered 1982 Jan. 30 by E. Bowell at Anderson Mesa.”
VorgängerAsteroidNachfolger
(2602) MooreNummerierung (2604) Marshak