(2633) Bishop

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Asteroid
(2633) Bishop
Eigenschaften des Orbits (Animation)
Epoche: 27. April 2019 (JD 2.458.600,5)
Orbittyp Innerer Hauptgürtel
Große Halbachse 2,2245 ±0,0001 AE
Exzentrizität 0,139 ±0,0004
Perihel – Aphel 1,9154 ±0,0009 AE – 2,5336 ±0,0001 AE
Neigung der Bahnebene 3,127 ±0,0365°
Länge des aufsteigenden Knotens 62,4045 ±0,7006°
Argument der Periapsis 266,6116 ±0,714°
Siderische Umlaufzeit 3,32 a ±0,0548 d
Physikalische Eigenschaften
Mittlerer Durchmesser 6,969 ±0,235 km
Albedo 0,209 ±0,067
Rotationsperiode 4,73 h
Absolute Helligkeit 13,0 mag
Geschichte
Entdecker Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Edward L. G. Bowell
Datum der Entdeckung 24. November 1981
Andere Bezeichnung 1981 WR1; 1934 QC; 1951 WW1; 1957 OB1; 1957 OD; 1964 TP; 1977 NP; 1979 BJ2
Quelle: Wenn nicht einzeln anders angegeben, stammen die Daten von JPL Small-Body Database Browser. Die Zugehörigkeit zu einer Asteroidenfamilie wird automatisch aus der AstDyS-2 Datenbank ermittelt. Bitte auch den Hinweis zu Asteroidenartikeln beachten.

(2633) Bishop (1981 WR1; 1934 QC; 1951 WW1; 1957 OB1; 1957 OD; 1964 TP; 1977 NP; 1979 BJ2) ist ein ungefähr sieben Kilometer großer Asteroid des inneren Hauptgürtels, der am 24. November 1981 vom US-amerikanischen Astronomen Edward L. G. Bowell am Lowell-Observatorium, Anderson Mesa Station (Anderson Mesa) in der Nähe von Flagstaff, Arizona (IAU-Code 688) entdeckt wurde.

Benennung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(2633) Bishop wurde nach dem Astronomen George Bishop (1785–1861) aus dem Königreich Großbritannien (später aus dem Vereinigten Königreich Großbritannien und Irland) benannt. Von seinem Observatorium (George Bishop’s Observatory, Regent’s Park [IAU-Code 969]) aus wurden elf Asteroiden entdeckt. Von 1857 bis 1858 war er Präsident der Royal Astronomical Society.[1]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Lutz D. Schmadel: Dictionary of Minor Planet Names. Fifth Revised and Enlarged Edition. Hrsg.: Lutz D. Schmadel. 5. Auflage. Springer Verlag, Berlin, Heidelberg 2003, ISBN 978-3-540-29925-7, S. 186 (englisch, 992 S., link.springer.com [ONLINE; abgerufen am 1. September 2019] Originaltitel: Dictionary of Minor Planet Names. Erstausgabe: Springer Verlag, Berlin, Heidelberg 1992): “1981 WR1. Discovered 1981 Nov. 24 by E. Bowell at Anderson Mesa.”
VorgängerAsteroidNachfolger
(2632) GuizhouNummerierung (2634) James Bradley