Abus Kransysteme

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Dieser Artikel befasst sich mit dem Kranhersteller Abus. Den Hersteller von Schlössern und anderer Sicherheitstechnik findet man unter ABUS.
Abus Kransysteme GmbH
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Rechtsform GmbH
Gründung 1965
Sitz Gummersbach
Leitung Lothar Bühne
Michael Bühne
Dr. Eckhard Bube
Mitarbeiter über 1100 in Europa
Umsatz 208 Mio. € (2006)
Branche Fördertechnik
Website www.Abus-kransysteme.de

Abus Kransysteme GmbH (Eigenschreibweise: ABUS Kransysteme) ist ein deutscher Hersteller von Hallenkranen mit Sitz in Gummersbach.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Abus Kransysteme KG wurde 1965 von Werner Bühne gegründet[1] und zählt heute zu den europaweit führenden Herstellern von Hallenkranen. Das Abus-Programm umfasst Transportsysteme für den Lastbereich von 80 kg bis 120 Tonnen. Pro Jahr werden etwa 6.000 Kransysteme und 14.000 Hebesysteme hergestellt.

Unternehmensstruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Abus unterhält Produktionsanlagen für Schwenkkrane und Hängebahnsysteme in Marienheide-Rodt, für Laufkrane in Gummersbach-Lantenbach und im Gummersbacher Gewerbepark Sonnenberg. Ein Entwicklungs-, Test- und Schulungszentrum befindet sich ebenfalls am Standort Marienheide.

In Deutschland bestehen 19 Werksvertretungen, an rund 40 Orten werden Servicestützpunkte unterhalten. In Europa werden sechs eigene Tochtergesellschaften geführt, darüber hinaus erfolgt der Vertrieb über 17 Partnerunternehmen. Eine eigene Niederlassung wird außerdem in Shanghai unterhalten, dazu kommen 27 weitere Vertriebspartner weltweit.

Abus ist neben Installation und Service eigener Krananlagen auch von der Berufsgenossenschaft für die Abnahme von Krananlagen sowie die vorgeschriebene jährliche Sicherheitsüberprüfung von Krananlagen zugelassen.

Produkte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Laufkrane, Schwenkkrane, Hängebahn-System, Hebezeuge, Seilzüge, Kettenzüge sowie Kranzubehör

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Abus cranes – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Unternehmensgeschichte. Unternehmenswebsite, abgerufen am 27. November 2014.