Agnes Pluch

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Agnes Pluch (* 25. November 1968[1]) ist eine österreichische Drehbuchautorin.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Agnes Pluch wurde als Tochter der Autorenpaares Thomas Pluch (1934–1992) und Erika Molny (1932–1990) geboren.[2] Nach der Matura studierte sie von 1987 bis 1990 Theaterwissenschaft, Philosophie und Psychologie. Anschließend war sie bis 1995 Geschäftsführerin des Drehbuchforums Wien. Danach arbeitete sie bis 1999 als Redakteurin für Film und Serie im ORF.[1]

Agnes Pluch ist Gründungsmitglied der Akademie des Österreichischen Films.[3] Sie lebt und arbeitet als freie Drehbuchautorin in Wien.[1]

Basierend auf der Grundidee des Sachbuchs Die Macht der Kränkung von Reinhard Haller schrieb sie das Drehbuch zur ORF/ZDF-neo-Serie Am Anschlag – Die Macht der Kränkung von Umut Dağ.[4][5]

Filmografie (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auszeichnungen und Nominierungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Publikationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Erlesene Küchengeheimnisse aus dem Schlosshotel Orth: das Kochbuch zur beliebten Fernsehserie von ORF & ZDF, gemeinsam mit Rudolf Grabner und Johann Parzer

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c d drehbuchforum.at: Agnes Pluch Drehbuchautor. Abgerufen am 17. Jänner 2017.
  2. Agnes Pluch im Wien Geschichte Wiki der Stadt Wien
  3. Mitglieder. Akademie des Österreichischen Films, 17. Januar 2017, abgerufen am 17. Januar 2017.
  4. Umut Dağ dreht sechsteilige ORF/ZDF-neo-Serie "Die Macht der Kränkung" in Wien und Linz. In: DerStandard.at. 17. September 2020, abgerufen am 18. September 2020.
  5. Christoph Silber: „Die eigene Psyche ist ein wunderbares Werkzeug“. In: Kurier.at. 27. September 2020, abgerufen am 27. September 2020.
  6. Drehbuchverband: Thomas-Pluch-Drehbuchpreis – PreisträgerInnen 14. Abgerufen am 17. Jänner 2017.
  7. derStandard.at: Fernsehpreis der Erwachsenenbildung an Leytner, Liska und Novak. Artikel vom 21. Juni 2017, abgerufen am 22. Juni 2017.
  8. Christoph Silber: ROMY-Akademie kürt Sieger: Androiden, Unterweltler und Drogenhändler. In: Kurier.at. 19. Mai 2020, abgerufen am 19. Mai 2020.
  9. 18 Nominierungen in vier Kategorien für den 52. Fernsehpreis der Erwachsenenbildung. 31. Juli 2020, abgerufen am 31. Juli 2020.