Ajdar

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Ajdar
Aidar
Айдар, Адар, Айдор
Ajdar bei Starobilsk

Ajdar bei Starobilsk

Daten
Gewässerkennzahl RU05010400412107000012987
Lage Oblast Belgorod (Russland),
Oblast Luhansk (Ukraine)
Flusssystem Don
Abfluss über Siwerskyj Donez → Don → Schwarzes Meer
Quelle Südrand der Mittelrussischen Platte
50° 10′ 1″ N, 38° 52′ 27″ O
Mündung in den Siwerskyj DonezKoordinaten: 48° 42′ 27″ N, 39° 11′ 48″ O
48° 42′ 27″ N, 39° 11′ 48″ O

Länge 264 km[1][2]
Einzugsgebiet 7420 km²[1][2]
Abfluss MQ
15,4 m³/s
Linke Nebenflüsse Bilenka, Kamjanka
Rechte Nebenflüsse Bila
Kleinstädte Starobilsk
Gemeinden Rowenki, Nowopskow, Nowoajdar, Polowynkyne
Lage des Ajdar (Айдар) im Einzugsgebiet des Siwerskyj Donez

Lage des Ajdar (Айдар) im Einzugsgebiet des Siwerskyj Donez

Vorlage:Infobox Fluss/Wartung/BILD5

Der Ajdar oder Aidar (russisch und ukrainisch Айдар; auch Адар, Айдор/Adar, Aidor) ist ein linker Nebenfluss des Siwerskyj Donez in der russischen Oblast Belgorod und der ukrainischen Oblast Luhansk.

Der Ajdar entspringt am Südrand der Mittelrussischen Platte in der Oblast Belgorod. Er fließt in südlicher Richtung in die Oblast Luhansk. Er durchfließt dabei die Kleinstädte Rowenki, Nowopskow, Starobilsk und Nowoajdar und mündet nach 264 km linksseitig in den Siwerskyj Donez. Das Einzugsgebiet umfasst 7420 km². Der Fluss wird zur Bewässerung benutzt.[1]

Auf einem Abschnitt südlich von Rowenki markiert der Ajdar für einige Kilometer die russisch-ukrainische Staatsgrenze.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Ajdar – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c Artikel Ajdar in der Großen Sowjetischen Enzyklopädie (BSE), 3. Auflage 1969–1978 (russisch)http://vorlage_gse.test/1%3D4185~2a%3D~2b%3DAjdar
  2. a b Ajdar im Staatlichen Gewässerverzeichnis der Russischen Föderation (russisch)