Allerbüttel

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Allerbüttel
Gemeinde Calberlah
Koordinaten: 52° 25′ 13″ N, 10° 38′ 20″ O
Höhe: 60 m
Fläche: 3,46 km²
Einwohner: 776 (Mrz. 2016)[1]
Bevölkerungsdichte: 224 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. März 1974
Postleitzahl: 38547
Vorwahl: 05374
Lage von Allerbüttel in Calberlah
Ehemaliger Gasthof

Allerbüttel ist ein Ortsteil der Gemeinde Calberlah in der Samtgemeinde Isenbüttel im Landkreis Gifhorn. Die erste urkundliche Erwähnung erfolgte 1292.

Geographische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nördlich des Ortes verläuft die Bahnstrecke Hannover-Berlin. Südöstlich liegt der Mittellandkanal. Westlich liegen Calberlah und der Elbeseitenkanal.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. März 1974 wurde Allerbüttel in die Gemeinde Calberlah eingegliedert.[2]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr 1925 1933 1939 2006 2008 2011 2016
Einwohner 186 240 439 762 764 776 776

[3]

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Allerlauf 2007
  • Preisschießen: Jährlich
  • Allerlauf: Jährlich am 1. Mai
  • Schützenfest: Jährlich im Mai
  • Laternen- und Fackelumzug der Freiwilligen Feuerwehr: jährlich Anfang November
  • Osterfeuer: Ostersonntag

Vereine und Verbände[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verwechslung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zur Gemeinde Calberlah gehört der ähnlich klingende Ortsteil Allenbüttel. Dieser befindet sich rund 3 km südlich von Allerbüttel und hat dieselbe Postleitzahl, so dass es bei Ortsunkundigen gelegentlich zu Verwechslungen kommt.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Einwohnerzahlen auf sgkurier.de
  2. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 226.
  3. Die Gemeinden des Landkreises Gifhorn. verwaltungsgeschichte.de, abgerufen am 19. September 2021.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]