Andreas Hegewald

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Andreas Hegewald (* 7. August 1953 in Sondershausen) ist ein deutscher Maler und Grafiker.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hegewald ging von 1964 bis 1972 auf die Thomasschule zu Leipzig und war Mitglied des Thomanerchors. Von 1974 bis 1977 besuchte er die Abendschule an der Hochschule für Bildende Künste Dresden. Anschließend studierte er dort von 1976 bis 1982 Malerei und Grafik bei Günter Horlbeck. Gemeinsam mit Lutz Fleischer und Petra Kasten gründete er 1983 den Leitwolfverlag der sich auf künstlerisch wertvolle Editionen spezialisierte. 1990 war er einer der Gründer des Kulturvereins riesa efau und der Galerie Adlergasse Dresden. 2004 gründete er gemeinsam mit Christiane Just den Verlag Buchenpresse.

Andreas Hegewald lebt und arbeitet in Dresden.

Einzelausstellungen (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1983 SYNTAX – Skulpturen aus Holz, Atelier Maasdorf, Dresden
  • 1985 Handzeichnungen, Galerie Barbakane, Leipzig
  • 1987 Herzsprung Installation, HfBK Dresden
  • 1988 SAGRANIZU Installation, Galerie Theaterpassage, Leipzig
  • 1991 Im Namen der beiden Mädchen Kompositionen, HdJT Berlin
  • 1992 Brandbilder – Tschernobyl 92 Petruskirche, Berlin
  • 1993 Wächterin des Meteor Skulpturenpark, Heiligendamm
  • 1994 Baumlose Insel meines Traums Aquarelle, Galerie Adlergasse Dresden
  • 1995 GEGENÜBER – Sintra, Freimaurerloge Naturkundemuseum Freiberg
  • 1997 BLACK BLOXX Handzeichnungen, Leonhardi-Museum Dresden
  • 1998 DIE TAFEL Installation, Ammonhof, Dresden
  • 1999 AGENDA 21 - Wandbilder für Dresden, Installation, Ammonhof, Dresden
  • 2000/2001 DIE ANDEREN – earth 2teilige Installation, Barockgarten Großsedlitz
  • 2002 EQUILIBRISTS Aquarelle Galerie Kunstraum Saite, Dresden
  • 2004 stone or woodway - monumentale Klangskulptur, Internationales Klangskulpturen-Festival, Denkmalschmiede Höfgen
  • 2006 LICHTUNGEN Aquarelle und Skulpturen, Galerie am Blauen Wunder, Dresden
  • 2014 Die Engel sind nicht in die Stadt gekommen, Zeichnungen und Skulpturen, purnatur Dresden

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]