Anna Calvi

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Anna Calvi, 2011
Chartplatzierungen
Erklärung der Daten
Alben[1]
Anna Calvi
  DE 70 28.01.2011 (2 Wo.)
  AT 33 28.01.2011 (2 Wo.)
  CH 40 30.01.2011 (8 Wo.)
  UK 40 29.01.2011 (2 Wo.)
One Breath
  DE 79 18.10.2013 (1 Wo.)
  AT 69 18.10.2013 (1 Wo.)
  CH 56 20.10.2013 (1 Wo.)
  UK 32 19.10.2013 (2 Wo.)

Anna Calvi (* 24. September 1980 in Twickenham, London) ist eine britische Popmusikerin. Ihr Vater stammt aus Italien.

Leben und Werk[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anna Calvi lernte mit sechs Geige spielen und spielt seit ihrem achten Lebensjahr Gitarre, in den frühen 2000er Jahren studierte sie Musik an der University of Southampton. Seit 2006 tritt sie als Musikerin auf: zunächst mit der Band Cheap Hotel, später als Solo-Künstlerin. Anna Calvi war in den Jahren 2009/2010 jeweils Tour-Support für Johnny Franklin, für die Arctic Monkeys und für Nick Cave, 2014 für Morrissey. Bill Ryder-Jones, der Leadgitarrist von The Coral, vermittelte ihr 2010 einen Plattenvertrag bei Domino Records. Auch Brian Eno war ein Mentor von Anna Calvi.

Ihre erste Single Jezebel veröffentlichte Anna Calvi im Oktober 2010. Das Album Anna Calvi folgte im Januar 2011. Aus dem Album wurden die Stücke Blackout, Desire und Suzanne and I als Singles ausgekoppelt. Auf ihren Tonträgern und bei ihren Live-Auftritten übernimmt Anna Calvi den Gesang und das Gitarrenspiel. Ihr Musikstil lässt sich mit den Adjektiven dunkel, romantisch, elegisch, schwül und verführerisch beschreiben. Im Oktober 2013 erschien das zweite Album One Breath, welches intimer als der Vorgänger sein soll. Dem ging im August 2013 die Singleauskopplung Eliza als Download- oder 7"-Vinylsingle voraus.

Diskographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alben
  • 2011: Anna Calvi
  • 2013: One Breath
EP
  • 2014: Strange Weather

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 2012 gewann Anna Calvi den European Border Breakers Award United Kingdom.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Anna Calvi – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Chartquellen: DE AT CH UK