Antje Eske

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Antje Eske (* 1943 in Bückeburg) ist eine intermediäre Künstlerin, verheiratet mit Kurd Alsleben (* 1928).

Künstlerischer Werdegang[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Antje Eske studierte freie und angewandte Grafik in Braunschweig und Bielefeld an der WKS und visuelle Kommunikation an der Hochschule für bildende Künste Hamburg. In den 70er und 80er Jahren initiierte sie Medienarbeit mit Bürgerinitiativen und Zeichenwerkstätten im Rahmen der Hamburger Frauenwochen. Seit 1988 ist sie lehrbeauftragte Professorin an der Hochschule für bildende Künste Hamburg für Computerkunst mit dem Schwerpunkt Konversation mittels Medien (Hypertext-Korrespondenzen, Bilder-Chats).

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • NetzkunstWoerterBuch. (Hrsg. gem. mit Kurd Alsleben). bod, Norderstedt 2001.
  • Die Kunst der Anerkennung. Eine Swiki-Konversation. (Ko-Autorinnen: Kurd Alsleben und Heide Salaverría) Dr. phil. Heidi Salaverria. bod, Norderstedt 2006.

Katalog[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Wulf Herzogenrath und Barbara Nierhoff (Hrsg.): Mutualité. Kurd Alsleben und Antje Eske. Von der Computerzeichnung zur Netzkunstaffaire. Kunsthalle Bremen, 2006.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]