Hochschule für bildende Künste Hamburg

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Hochschule für bildende Künste Hamburg
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Gründung 1767
Trägerschaft staatlich
Ort Hamburg
Land Deutschland
Präsident Martin Köttering
Studenten 850 WS 2015/16[1]
Website http://www.hfbk-hamburg.de/

Die Hochschule für bildende Künste Hamburg (HFBK Hamburg) ist eine staatliche Kunsthochschule in Hamburg. Die HFBK Hamburg ist eine künstlerisch-wissenschaftliche Hochschule, an der ein Studium der Bildenden Künste und ihrer Theorien absolviert wird.

Studium[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Teilansicht der Schulgebäude
Eingangsbereich
Bildhauer Richard Luksch
Uferstraße
Hofseite

Auswahlverfahren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von über 1600 Bewerbern werden im jährlichen Auswahlverfahren 130 zum Studium zugelassen. Im Akademischen Jahr 2015/16 waren an der HFBK Hamburg 850 Studierende eingeschrieben. Anzahl der Absolventen pro Akademischem Jahr: 101 (2010/11), 111 (2011/12), 147 (2012/13), 147 (2013/14), 143 (2014/15), 166 (2015/16).

Studiengänge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Wintersemester 2008/09 wurde der konsekutive Bachelor-/Master-Studiengang Bildende Künste anstelle der bisherigen Diplom-Studiengänge eingeführt. Dieser interdisziplinäre Studiengang umfasst alle an der HFBK vertretenen künstlerischen und wissenschaftlichen Fächer. Die Immatrikulierten studieren ausnahmslos das Fach Bildende Künste, es liegt in der Entscheidung der Studierenden, verschiedene Studienschwerpunkte zu kombinieren oder sich auf einen einzelnen zu konzentrieren. Dies soll ihnen erlauben, ein individuelles künstlerisches und/oder wissenschaftliches Profil auszubilden. Die Studienzeiten belaufen sich auf 4 Studienjahre (8 Semester) für den Bachelor-Studiengang und 2 Studienjahre (4 Semester) für den darauf folgenden Master-Studiengang. Seit 2008 vergibt die HFBK auf dem Weg der Promotion den Titel eines Dr. phil. in art. (Doctor philosophiae in artibus). Im Januar 2015 nahm das Graduiertenkolleg Ästhetiken des Virtuellen seine Arbeit an der HFBK auf.

Studienschwerpunkte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es liegt in der Entscheidung der Studierenden, verschiedene Studienschwerpunkte zu kombinieren oder sich auf einen einzelnen zu konzentrieren.

  • Bildhauerei
  • Bühnenbild|Bühnenraum
  • Design
  • Film
  • Grafik/Typografie/Fotografie
  • Malerei/Zeichnen
  • Theorie und Geschichte
  • Zeitbezogene Medien

Das Architekturstudium wurde 2006 durch Zusammenlegung aller Hamburger Architekturstudiengänge (HFBK, TU, HAW) in die neu gegründete HafenCity Universität Hamburg ausgegliedert.

Internationalität[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die HFBK forciert mit großem Engagement die Internationalisierung der Hochschule und ihrer Studierenden. Neben der Berufung von internationalen oder international erfahrenen wie renommierten Professorinnen und Professoren fördert sie nachdrücklich den internationalen Austausch von Studierenden. Die große Zahl an Partnerhochschulen im Rahmen des von der EU geförderten Erasmus-Austauschprogramms ermöglichen eine hohe internationaler Mobilität. Seit 2010 wird diese maßgeblich durch die gemeinsam mit der Alfred Toepfer Stiftung F.V.S. initiierte Art School Alliance (ASA) auch über den europäischen Rahmen hinaus vorangetrieben. Das Stipendiatenprogramm ermöglicht bis zu 18 internationalen Kunststudierenden pro Jahr, im Rahmen von Stipendien ein Semester mietfrei und ohne Studiengebühren in einem ehemaligen Fabrikloft gemeinsam zu wohnen und zu arbeiten. Im Gegenzug gehen jährlich bis zu 18 HFBK-Studierende für ein Semester an die Partnerhochschulen, ohne dort Studiengebühren bezahlen zu müssen.[2] Die aktuellen Partner im Rahmen der Art School Alliance:

Öffentliche Veranstaltungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Viele Veranstaltungen der HFBK sind für die Öffentlichkeit zugänglich. Neben regelmäßigen Symposien, Vorträgen, Performance-Nächten und Filmvorführungen vor allem die drei großen jährlichen Ausstellungstermine: Die Ausstellung der Absolventinnen und Absolventen (Anfang Juli), die Jahresausstellung mit Semesterarbeiten aller Studierenden (im Februar) und die Hiscox Kunstpreis-Ausstellung zur Eröffnung des akademischen Jahres (im Oktober). Während des Semesters ermöglichen die Ausstellungspräsentationen in der von wechselnden Studierenden-Teams kuratierten Galerie der HFBK sowie die regelmäßig Dienstagabend stattfindende Ausstellungsreihe Folgendes den künstlerischen Austausch innerhalb der Hochschule ebenso wie mit externen Besuchern.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1767 wurde die Hamburger Gewerbeschule von der Patriotischen Gesellschaft gegründet. 1896 wurde sie zur Staatlichen Kunstgewerbeschule, später zur Landeskunstschule. Das Hauptgebäude am Lerchenfeld 2 im Hamburger Stadtteil Uhlenhorst wurde von dem Architekten Fritz Schumacher zwischen 1911 und 1913 eigens für die Kunstschule gebaut. Während der Zeit des Nationalsozialismus wurden Lehrkräfte wie Karl Schneider, die mit dem Regime nicht konform waren, gezwungen, ihre Lehrtätigkeit aufzugeben. Während dieser Zeit wurde der Name in Hansische Hochschule für bildende Künste geändert, allerdings ohne Zuerkennung des Hochschulstatus. Nach dem Zweiten Weltkrieg nahm sie ab 1945 als Landeskunstschule unter dem aus Hamburg stammenden ehemaligen Professor der Kölner Werkschulen Friedrich Ahlers-Hestermann ihren Lehrbetrieb neu auf. Nach Ahlers-Hestermanns Pensionierung wurde der Architekt Gustav Hassenpflug zum Nachfolger gewählt. Hassenpflug installierte ab 1952 eine Gastdozentenklasse, deren Ergebnisse er dokumentierte. Zudem betrieb er die Umwandlung der Landeskunstschule in die „Hochschule für bildende Künste Hamburg“. Seit 1970 hat sie darüber hinaus den Status einer künstlerisch-wissenschaftlichen Hochschule. In den 1980er Jahren wurde mit dem Diplom ein Abschluss für bildende Künstler*innen eingeführt, der im Zuge der Internationalisierungsbestrebungen 2008 in ein konsekutives Bachelor- und Master-System überführt wurde.

Die Einführung allgemeiner Studiengebühren in Hamburg im Juli 2007 führte auch an der HFBK Hamburg zu massiven Protesten und zum Studiengebühren-Boykott durch einen großen Teil der Studierenden. Die Studierenden begründeten ihren Protest mit der finanziellen Unsicherheit ihrer angestrebten Berufe. Im September 2011 beschloss der mittlerweile SPD-regierte Senat der Freien und Hansestadt Hamburg die Abschaffung der Studiengebühren an allen Hamburger Hochschulen zum Wintersemester 2012/13, im Dezember 2011 schloss sich die Hamburgische Bürgerschaft der Entscheidung an. „Studiengebühren sind sozial ungerecht und in Deutschland mittlerweile ein Auslaufmodell geworden“, sagte die damalige Wissenschaftssenatorin Dorothee Stapelfeldt (SPD) gegenüber der Presse.

Das Gebäude am Lerchenfeld[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Eingangsbereich am Lerchenfeld
Der Flügel des Gebäudes an der Uferstraße am Eilbekkanal mit Hausbooten
Czeschka-Fenster in der Treppenhalle

Das heutige Hauptgebäude der Hochschule für bildende Künste entstand in den Jahren 1911 bis 1913 für die damalige Kunstgewerbeschule in Hamburg-Uhlenhorst am Lerchenfeld 2, die bis dahin ihren Sitz im Gebäude des MKG am Steintorplatz hatte. Auftraggeber war die Freie und Hansestadt Hamburg.

Die von Fritz Schumacher in herausgehobener Lage an einer Wasserfront am Kuhmühlenteich platzierte, von weither sichtbare Baugruppe in dunklem Backstein mit ihren hohen Mansarddächern sollte sich von den übrigen Schulbauten des Hamburger Staates ausdrücklich durch ein »abweichendes, mehr festliches Gepräge« abheben.

Den Kern bildet eine hufeisenförmige Anlage am Lerchenfeld mit vorgelagertem, durch einen Säulengang von der Straße abgetrennten „Zierhof“, den man ursprünglich durch einen kleinen ovalen Pavillon betrat. Von dort gelangt man in den rechts gelegenen Hauptbau und betritt die hohe Eingangshalle von feierlich-strenger Wirkung. Hier kehrt ein in Schumachers frühen Villenbauten entwickelter Raumtyp in gesteigerter Form wieder: eine rechteckige hohe Dielenhalle, die ihr Licht von einer ebenso hohen Fenstergruppe an der Schmalseite erhält. In der zweigeschossigen Halle mit offener Treppenanlage an der Seite ist „das Gerippe der Eisenbetonbauweise“ bewusst sichtbar gelassen, mit an den Oberflächen scharrierten Betonteilen.

Die Anordnung der Gebäudeflügel auf dem winkelförmigen Grundstück begründet sich mit ihren Funktionen: Die Lage und Länge des Hufeisenbaus zum Beispiel ermöglichte die Unterbringung vieler Ateliers auf der sonnenabgewandten Rückseite. Die Absonderung des östlich anschließenden Werkstättenflügels hatte den Zweck, die Ateliers und Klassen von Maschinenlärm und Erschütterungen abzuschirmen.[3] Das Gebäude hat ein Unter-, das Erd- und drei Obergeschosse.[4]

Schumacher beteiligte bei dem Bau dieses Gebäude Künstler, die an der Kunstgewerbeschule unterrichteten. Das waren insbesondere Richard Luksch für Relieffiguren im Innern und außen, Carl Otto Czeschka für das Hellglasfenster Die Schönheit als Botschaft[5] in der Eingangshalle und Willy von Beckerath[6] mit dem imposanten ca. 44 Meter langen und 4 Meter hohen Wandbildzyklus Die ewige Welle in der Aula[7] sowie Johann Michael Bossard für die figürlichen Reliefs auf der Rückseite des Schmuckhofs, Friedrich Adler für die bekrönten Zapfen, Willi Titze für das Mosaik des Pavillons und Hans Heller für die Innengestaltung des Lesesaals[8] und des Direktorenzimmers.

Fritz Schumacher schrieb in seinen Erinnerungen "Stufen des Lebens": "Das Treppenhaus zeigt die Konstruktionsformen, wie sie aus der Verschalung herauskommen, die Flächen sind dann wie Steinflächen mit dem Meißel bearbeitet. Den Raum veredelt das große Fenster aus geschliffenen Gläsern von Czeschka, das ich noch heute für eine der besten Arbeiten halte, die in Hamburg entstanden sind. Auch alle anderen Künstler der Schule sind an dem Bau in irgendeinem Zierstück zu Worte gekommen, aber leider war es das einzige Werk, an dem ich sie beschäftigen durfte: es wurde mir untersagt, Baugelder an Personen fließen zu lassen, die ein staatliches Gehalt (Anm.: als Lehrer) bezogen. Man wollte wohl eine Pflanzstätte der Kunst schaffen, aber sie zu benutzen scheute man sich aus sozialen Gründen."[9]

Das Wandgemälde Die ewige Welle von Willy von Beckerath[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Die ewige Welle

Das Wandgemälde Die ewige Welle in der Aula gilt als das Hauptwerk von Willy von Beckerath. Es besteht aus acht Teilen und zeigt symbolisch den Aufstieg und Fall einer Kulturepoche. Es entstand in der Zeit von 1911 bis 1918. In den vergangenen Jahren, um 2009, wurde das Gemälde in mehreren Stufen in seiner ursprünglichen Farbigkeit restauriert.[10] Zum hundertjährigen Bestehen des HFBK-Gebäudes 2013 wurde ebenfalls die Decken- und Wandbemalung der Aula wieder freigelegt und restauriert. Auch der kunstvolle Parkettfußboden wurde erneuert. So ist die Aula jetzt wieder als großräumiges Gesamtkunstwerk wahrnehmbar geworden.

Wandbild "Die Ewige Welle" von Willy von Beckerath in der HFBK-Aula

Umbauten seit 1943[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach den Kriegszerstörungen und entsprechend den neuen Anforderungen gab es seit 1943 größere Umbauten. "Manche Veränderung ist als wahrer Verlust, manche als neue Schicht zu interpretieren, die dem Baudenkmal weitere Bedeutungsebenen hinzugefügt hat.[11]

  • 1943 Zerstörung des Westbaus und Ateliertrakts
  • 1951-53 Instandsetzung und Ausbau, Gustav Hassenpflug
  • 1954/55 Wiederaufbau des Dachgeschosses des Ostpavillons oberhalb der Mansarde
  • 1962/63 Aufstockung Zwischentrakt Uferstraße und Umbau Direktorenzimmer, Godber Nissen
  • 1970 Wiedereinbau der Glasfenster von Carl Otto Czeschka in der Halle
  • 1971 Eintragung in die Denkmalliste: Eingangsbau, Zentralhalle, Aula
  • 1972 Einbau von Emporen in den Staffelgeschossräumen des Westpavillons
  • 1973/74 Umbau der ehemaligen Heizungsräume im Ateliertrakt als Metallwerkstatt
  • 1988 Umbau der Radierwerkstatt im Dachgeschoss des Werkstattbaus Uferstraße
  • 1992/93 Neugestaltung des Eingangsbereiches, Bernhard Winkung
  • 1994 Aula-Außentreppe, Bernhard Winking
  • 1994/95 Anbau Bildhaueratelier, Holger Moths und Studenten
  • 2009 Teilrestaurierung des Monumentalgemäldes von Willy von Beckerath
  • 2012/13 Umfangreiche Wand-, Decken- und Boden-Restaurierung der Aula mit ihren vielfältigen Zierelementen
  • 2015 Modernisierung der Bibliothek, Umbau des Magazins zu einem Freihandbereich
  • 2016 Grundsanierung und Umbau der Mensa und Pförtnerloge

Professoren der Hochschule[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ehemalige Professoren und Gastprofessoren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Direktoren/Präsidenten seit 1905[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Richard Meyer (1863–1953) - von 1905 bis 1929
Max Sauerlandt (1880–1934) - von 1930 bis 1933, kommissarischer Direktor
Hermann Maetzig (1888–1969) - von 1933 bis 1934
Wilhelm Frh. Kleinschmit von Lengefeld (1888–1970) - von 1934 bis 1935
Paul Fliether (1897–1945) - von 1936 bis 1942
Paul Helms (1884–1961) - von 1942 bis 1945
Friedrich Ahlers-Hestermann (1883–1973) - von 1946 bis 1950
Gustav Hassenpflug (1907–1977) - von 1950 bis 1956[14]
Hans von Oppen (1902–?) - von 1957 bis 1964
Herbert von Buttlar (1912–1976) - von 1964 bis 1976
Carl Vogel (1923–2006) - von 1976 bis 1989[15]
Adrienne Goehler (* 1955) - von 1989 bis 2002
Martin Köttering (* 1964) - seit 2002

Ehemalige Studierende[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Zeit des Nationalsozialismus verfolgte Lehrkräfte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zwei Stolpersteine im Bürgersteig vor der Haupttreppe der Hochschule für bildende Künste erinnern an die während der Zeit des Nationalsozialismus verfolgten Lehrkräfte. Friedrich Adler, der an der damaligen Kunstgewerbeschule von 1907 bis zu seiner Zwangspensionierung 1933 unterrichtete, wurde 1942 in Auschwitz ermordet. Hugo Meier-Thur unterrichtete von 1910 bis 1943 und wurde 1943 im KZ Fuhlsbüttel ermordet.[16]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Jahrbuch 2015/16 der HFBK Hamburg, Bd. 3, S. 16
  2. Art School Alliance. Hochschule für bildende Künste, abgerufen am 1. Juni 2017.
  3. HFBK, Geschichte des Gebäudes
  4. Hochschule für bildende Künste Hamburg: Prospekt zur Jahresausstellung 2015 mit Geschossplänen.
  5. Bettina Berendes - Carl Otto Czeschka - Die Schönheit als Botschaft - Das Glasfenster der Hamburger Kunstgewerbeschule - Kiel 2005
  6. Familie von Beckerath, Familien Webseite
  7. HFBK - Newsletter - Ausgabe 52 - Dezember 2008
  8. HFBK, Geschichte des Gebäudes
  9. Fritz Schumacher: "Stufen des Lebens", 1934, S. 298 f
  10. Vgl. HFBK, Pressemitteilung, »Die ewige Welle« von der Rolle wieder auf die Wand
  11. aus: Frank P. Hesse in Fritz Schumacher. "Hamburger Staatsbauten 1909-1919/21 Eine denkmalpflegerische Bestandaufnahme". S. 203–209 - Christians-Verlag, 1905
  12. John Burgan in der englischsprachigen Wikipedia
  13. Franz Weisse 1878-1952 - siehe Katalog MKG-Hamburg
  14. Gustav Hassenpflug - Geschichte der Kunstschule in Hamburg, Hamburg 1956
  15. online-Archiv des Hamburger Abendblattes
  16. Stolpersteine vor der Kunsthochschule. Gedenkfeier am Lerchenfeld. In: Hohenfelder und Uhlenhorster Rundschau, Nr. 3/2009, S. 14

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Hochschule für bildende Künste Hamburg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Koordinaten: 53° 34′ 3″ N, 10° 1′ 53″ O