1943

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Portal Geschichte | Portal Biografien | Aktuelle Ereignisse | Jahreskalender | Tagesartikel

| 19. Jahrhundert | 20. Jahrhundert | 21. Jahrhundert  
| 1910er | 1920er | 1930er | 1940er | 1950er | 1960er | 1970er |
◄◄ | | 1939 | 1940 | 1941 | 1942 | 1943 | 1944 | 1945 | 1946 | 1947 | | ►►

Staatsoberhäupter · Wahlen · Nekrolog · Kunstjahr · Literaturjahr · Musikjahr · Filmjahr · Rundfunkjahr · Sportjahr

1943
Sowjetische Soldaten im zerstörten Stadtzentrum, 2. Februar 1943
Die Niederlage der deutschen Wehrmacht in der Schlacht von Stalingrad bedeutet die Wende im Zweiten Weltkrieg.
Casablanca-Konferenz: Sitzend: Der amerikanische Präsident Franklin D. Roosevelt und der britische Premierminister Winston Churchill; Stehend, 1. Reihe v. l. n. r.: General Arnold, Admiral King, General Marshall, Admiral Pound, Air Chief Marshal Portal, General Brooke, Field Marshal Dill und Admiral Mountbatten
Auf der Casablanca-Konferenz formulieren die Alliierten erstmals ihre Kriegsziele.
Hamburg nach den Luftangriffen 1943
Unter dem Namen Operation Gomorrha fliegt die Royal Air Force mehrere Luftangriffe auf Hamburg.
Aus dem Stroop-Bericht von 1943 an Heinrich Himmler von Mai 1943. Die originale Bildunterschrift lautet „Mit Gewalt aus Bunkern hervorgeholt“
Der Aufstand im Warschauer Ghetto
wird nach einem Monat von der SS niedergeschlagen.
1943 in anderen Kalendern
Armenischer Kalender 1391/92 (Jahreswechsel Juli)
Äthiopischer Kalender 1935/36 (11./12. September)
Baha'i-Kalender 99/100 (20./21. März)
Bengalischer Solarkalender 1347/48 (14. oder 15. April)
Buddhistische Zeitrechnung 2486/87 (südlicher Buddhismus); 2485/86 (Alternativberechnung nach Buddhas Parinirvana)
Chinesischer Kalender 77. (78.) Zyklus

Jahr des Wasser-Schafs 癸未 (seit 5. Februar, davor Wasser-Pferd 壬午)

Chuch’e-Ideologie (Nordkorea) Chuch'e 32
Chula Sakarat (Siam, Myanmar) / Dai-Kalender (Vietnam) 1305/06 (Jahreswechsel April)
Dangun-Ära (Korea) 4276/77 (2./3. Oktober)
Iranischer Kalender 1321/22 (um den 21. März)
Islamischer Kalender 1361/1362/1363 (7./8. Januar//27./28. Dezember)
Japanischer Kalender 昭和 Shōwa 18;
Kōki 2603
Jüdischer Kalender 5703/04 (29./30. September)
Koptischer Kalender 1659/60 (11./12. September)
Malayalam-Kalender 1118/19
Minguo-Kalender (China) Jahr 32 der Republik
Seleukidische Ära Babylon: 2253/54 (Jahreswechsel April)

Syrien: 2254/55 (Jahreswechsel Oktober)

Suriyakati-Kalender (Thai-Solar-Kalender) 2485/86 (1. April)
Tibetischer Kalender 1689
Vikram Sambat (Nepalesischer Kalender) 1999/2000 (April)

Ereignisse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Politik und Weltgeschehen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zweiter Weltkrieg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Politische und diplomatische Entwicklungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Der Berliner Sportpalast am 18. Februar
Manifest der Gründungsversammlung des „Nationalkomitees Freies Deutschland“
  • 12. Juli: Bei Moskau wird, auf Initiative der UdSSR und ihrer obersten Militärführung unter Aufsicht des Geheimdienstes, das Nationalkomitee Freies Deutschland gegründet, ein Zusammenschluss von deutschen kriegsgefangenen Soldaten und Offizieren mit kommunistischen deutschen Emigranten, die den Nationalsozialismus bekämpfen und ein anderes Deutschland konzipieren wollen.
  • 20. Juli: Benito Mussolini akzeptiert bei einem Treffen mit Hitler die Forderung, die italienischen Truppen in Süditalien deutschen Stäben zu unterstellen.
  • 24. Juli: Anlässlich der alliierten Invasion in Sizilien tritt im Palazzo Venezia in Rom der Große Faschistische Rat zusammen. Dieser beschließt in den frühen Morgenstunden des nächsten Tages eine von Dino Grandi eingebrachte Resolution, wonach König Viktor Emanuel III. den Oberbefehl über die Streitkräfte übernehmen soll.
  • 25. Juli: Viktor Emanuel III. entlässt Mussolini als Ministerpräsidenten und lässt ihn anschließend in einem bereitstehenden Krankenwagen abtransportieren und in einer Kaserne der Carabinieri festsetzen. Als neuer Ministerpräsident wird am nächsten Tag Pietro Badoglio eingesetzt.
  • Nach der Festnahme wird Mussolini am 28. Juli auf der Insel Ponza und am 7. August auf dem Marinestützpunkt La Maddalena vor Sardinien interniert.
  • 2. August: Die albanischen Kommunisten und die nationalalbanische Bewegung Balli Kombëtar schließen das Abkommen von Mukja.
  • Die Regierung Badoglio löst mit Wirkung vom 6. August die Nationale Faschistische Partei auf.
Gruppenfoto der Quadrant-Konferenz mit den wichtigsten militärischen Beratern
Tito (links) auf der zweiten AVNOJ-Versammlung in Jajce
v. l. n. r.: Chiang Kai-shek, Franklin Delano Roosevelt und Winston Churchill
v. l. n. r.: Stalin, Roosevelt und Churchill auf der Terrasse der sowjetischen Botschaft in Teheran
Roosevelt, Inönü und Churchill (v. l. n. r.) in Kairo, 1943
  • 4. bis 6. Dezember: Roosevelt und Churchill treffen erneut in Kairo zusammen, um Gespräche mit dem türkischen Präsidenten İsmet İnönü über einen möglichen Eintritt seines Landes in den Krieg gegen Deutschland zu führen, diese Gespräche bringen jedoch kein Ergebnis.
  • 24. Dezember: Die letzte Weihnachtsringsendung des Großdeutschen Rundfunks zur „Verbindung von Front und Heimat“ wird gesendet.
Deutsch-Sowjetischer Krieg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Sowjetische Soldaten in Stalingrad
  • 10. Januar: Die Rote Armee beginnt in Stalingrad unter dem Namen Operation Kolzo mit ihrer letzten Großoffensive zur Zerschlagung der 6. Armee. Zum einen wird dazu der Ring um die Eingeschlossenen enger gezogen, zum anderen rückt die unmittelbare Front weiter nach Westen, was die 6. Armee noch weiter von den eigenen Truppen abschneidet. Dabei gelingt den sowjetischen Truppen auch die Eroberung der beiden Flugplätze Pitomnik am 16. Januar und Gumrak am 22. Januar. Nur auf dem Notbehelfsflughafen „Stalingradski“ starten und landen ab da noch Flugzeuge der Wehrmacht, bis auch dieser in sowjetische Hände fällt und Versorgungsmaterial nur noch über dem Kessel abgeworfen werden kann.
  • 25. Januar: Die deutschen Einheiten in Stalingrad werden in einen Südkessel und einen Nordkessel aufgespalten.
  • 30. Januar: Per Funkspruch aus dem Führerhauptquartier wird Friedrich Paulus zum Generalfeldmarschall erhoben.
Friedrich Paulus in sowjetischer Gefangenschaft
  • 31. Januar: Generalfeldmarschall Friedrich Paulus kapituliert mit den im Südkessel eingeschlossenen deutschen Einheiten in der Schlacht von Stalingrad.
  • 2. Februar: Die 6. Armee kapituliert auch im Nordkessel bei Stalingrad. Rund 90.000 Soldaten gehen in sowjetische Gefangenschaft
  • 15. März: Der deutschen Wehrmacht gelingt an der Ostfront in der Schlacht um Charkow die Rückeroberung der Stadt.
  • 22. März: Als Rache für einen Partisanenangriff brennt die 1. Kompanie der SS-Sondereinheit Dirlewanger das weißrussische Dorf Chatyn nieder und bringt fast die gesamte Bevölkerung um.
  • 13. April: Der Großdeutsche Rundfunk meldet, dass in Katyn bei Smolensk Massengräber mit polnischen Offizieren aufgefunden worden sind. In der Folgezeit streitet die Sowjetunion eine Verwicklung in das Massaker von Katyn ab.
  • 6./7. Mai: Mit dem Abwurf von 18 Millionen Flugblättern beginnt die Aktion Silberstreif, das größte deutsche Propagandaunternehmen im Zweiten Weltkrieg. Unter dem Einsatz von einer Milliarde Flugblättern sollen Rotarmisten massenhaft zum Überlaufen gebracht werden. Die Aktion erweist sich als völliger Fehlschlag und wird im September eingestellt.
Lageentwicklung an der Ostfront von Juli bis Dezember 1943
Der Krieg im Westen/Italien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Karte der alliierten Landungen auf Sizilien
Britische Soldaten an einem der Landungsstrände auf Sizilien am 10. Juli 1943
  • 10. Juli: Die alliierte Operation Husky beginnt und damit auch der alliierte Italienfeldzug: Britische, US-amerikanische und kanadische Truppen unter General Dwight D. Eisenhower landen auf Sizilien. Die Landungen finden bei Sturm statt, was die Operation erheblich erschwert, jedoch auch ein Überraschungselement bedeutet. Die britische Armee landet an der südöstlichen, die US-amerikanische an der südwestlichen Küste. Die Invasionsstreitmacht besteht aus knapp 3000 schwimmenden Einheiten – darunter sechs Schlachtschiffe und zwei Flugzeugträger – sowie aus gut 2500 Flugzeugen. Mit dem Ende der ersten Anlandungsphase befinden sich rund 181.000 alliierte Soldaten mit 1800 Geschützen, 600 Panzern und 14.000 anderen Fahrzeugen auf der Insel.
  • 14. Juli: Bei der Eroberung von Biscari kommt es zum Biscari-Massaker durch US-amerikanische Truppen an italienischen und deutschen Kriegsgefangenen. 74 italienische und zwei deutsche Soldaten werden nach der Gefangennahme erschossen.
  • 22. Juli: Die Alliierten erobern Palermo.
  • 1. August: Unter dem Decknamen Fall Achse besetzt Wehrmacht trotz Protesten der zu diesem Zeitpunkt offiziell noch verbündeten Italiener Norditalien und Stellungen um Rom.
Landungen in Italien im September 1943
  • 3. September: Die Alliierte Invasion auf dem italienischen Festland beginnt. Zwei britische Divisionen landen bei nur minimalem Widerstand der Verteidiger. Am gleichen Tag wird der Waffenstillstand von Cassibile geschlossen, der am 8. September bekanntgegeben wird.
Die verschiedenen Verteidigungs-Linien 1943 (Gustav-Linie in Rot)
Mussolini mit deutschen Fallschirmjägern kurz nach seiner Befreiung
Die Italienische Sozialrepublik und die deutschen Operationszonen Ende 1943
  • 23. September: Mit sechs Tagesbefehlen von Mussolini wird die faschistische Italienische Sozialrepublik (SRI) in Norditalien ausgerufen. Die konstituierende Sitzung der neuen Regierung findet noch in der deutschen Botschaft in Rom statt. Der neue faschistische Staat auf italienischem Boden wird anfänglich lediglich vom Deutschen Reich und vom Japanischen Kaiserreich anerkannt, später auch von den mit den Achsenmächten verbündeten Staaten wie Bulgarien, Finnland, Mandschukuo, Rumänien, Slowakei und Ungarn. Als einzige neutrale Staaten erkennen San Marino und die Schweiz den neuen Staat an. Auch der Vatikan erkennt die RSI nach kurzem Zögern diplomatisch an. Die erste außenpolitische Maßnahme der SRI ist die Kriegserklärung an das Königreich Italien im Süden.
  • 27. September: Die Regierung der RSI bezieht ihren Sitz in Salò am Gardasee. De facto ist die Regierung von der deutschen Wehrmacht abhängig.
  • 20. bis 28. Dezember: Schlacht um Ortona
Flugzeugattrappe der Briten (Oktober 1943)
  • Die Operation Fortitude zur Verschleierung der Operation Overlord beginnt: Die Alliierten stellen für ihre Operationen in Schottland und an der schmalsten Stelle des Ärmelkanals zwischen England und Frankreich bei Dover Attrappen von Panzern, Flugzeugen, Artilleriegeschützen und anderem Kriegsmaterial aus Holz oder Gummi als Ablenkung auf und üben in der Themse Landungsmanöver.
Der Krieg in Nordafrika[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Bombenkrieg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Kopie der Casablanca-Direktive
Die stark beschädigte Edertalsperre
Die US-Wochenschau United News berichtet im August von der Zerstörung Hamburgs
Boeing B-17 über Schweinfurt
U-Bootkrieg im Atlantik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  • 4. März: Das deutsche U-Boot U 172 versenkt den britischen Passagierdampfer City of Pretoria. Keiner der 145 Menschen an Bord überlebt.
  • 8. März: Abfahrt des alliierten Geleitzuges HX 229 aus New York, der bis zu seinem Zielhafen Liverpool die meisten Verluste aller HX-Geleitzüge erleiden wird.
  • 2. April: Vor den Bermudas wird das britische Passagier- und Frachtschiff Melbourne Star von dem deutschen U-Boot U 129 torpediert. Es explodiert und sinkt innerhalb von zwei Minuten. 114 Menschen sterben.
  • 24. Mai: Großadmiral Karl Dönitz lässt aufgrund der hohen eigenen Verluste den U-Boot-Krieg im Nordatlantik vorläufig abbrechen.
Südostasien und Pazifikkrieg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Zweiter Japanisch-Chinesischer Krieg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Die „Endlösung der Judenfrage“/Verfolgung anderer Bevölkerungsgruppen/Widerstand gegen den Nationalsozialismus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Rauchschwaden über dem brennenden Treblinka II während des Aufstandes, 1943

Weitere Ereignisse weltweit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1. Januar: Der Christdemokrat Enrico Celio wird neuer Bundespräsident der Schweiz.
  • 1. Januar: Auf Vorschlag des Deutschen Normenausschusses beginnt die Woche in Deutschland jeweils sonntags um 0:00 Uhr und endet am darauf folgenden Samstag um 24:00 Uhr. Erst 1976 wird der Wochenbeginn auf „Montag“ umgestellt.
  • 15. Januar: In Arlington im US-Bundesstaat Virginia wird das Pentagon, Hauptsitz des amerikanischen Kriegsministeriums und eines der größten Bürogebäude der Welt, nach 16 Monaten Bauzeit fertiggestellt.
  • 15. Mai: Das Exekutivkomitee der Kommunistischen Internationale fasst den Beschluss über die Auflösung der Kommunistischen Internationale zum 10. Juni. Dessen Veröffentlichung kommt selbst für Komintern-Funktionäre völlig überraschend und geht wahrscheinlich auf eine Entscheidung Josef Stalins zurück. Dieser erklärt in einem Interview mit der Agentur Reuters am 28. Mai, dass mit der Auflösung vor aller Welt zwei Momente unterstrichen werden sollen: dass Moskau sich nicht „in das Leben anderer Staaten“ einmische und dass die kommunistischen Parteien „im Interesse ihres eigenen Volkes“ und nicht „auf Befehl von außen“ handelten. Allgemein gilt die Auflösung der Komintern als ein Zugeständnis Stalins an die westlichen Alliierten, die USA und Großbritannien, auf deren Unterstützung Stalin nach Hitlers Überfall auf die Sowjetunion angewiesen ist.
  • 1. Juli: Mit dem Tōkyō-tosei erfolgt die Auflösung der Stadt Tokio als politische Einheit. Sie wird mit der alten Präfektur Tokio zur Hauptstadtpräfektur Tokio zusammengefasst.
Flagge des Libanon

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wissenschaft und Technik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

die Bedürfnispyramide

Kultur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bildende Kunst[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Charlotte Salomon: Selbstbildnis, 1940
  • Unmittelbar vor ihrer Verhaftung am 24. September übergibt die deutsch-jüdische Künstlerin Charlotte Salomon in Villefranche-sur-Mer ein verschnürtes Bündel mit der Aufschrift Eigentum von Mrs. Moore an den ihr vertrauten Arzt Dr. Georges Moridis. Es enthält ihr künstlerisches Lebenswerk mit den Blättern der Serie Leben? Oder Theater? und andere Arbeiten. Moridis versteckt die Hinterlassenschaft in seinem Hauskeller in der Avenue Maréchal-Joffre.

Film[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Musik und Theater[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Religion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 30. September: Papst Pius XII. veröffentlicht die Enzyklika Divino afflante Spiritu. Die dritte der Bibelenzykliken setzt sich mit dem Umgang der Bibel und Bibelerklärungen auseinander und räumt naturwissenschaftliche und historische Irrtümer in der Bibel ein.

Katastrophen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 10. September: Erdbeben der Stärke 7,4 in Tottori, Japan, 1.190 Tote
  • 26. November: Erdbeben der Stärke 7,6 in der Türkei, ca. 4.000 Tote

Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.

Natur und Umwelt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aschekegel des Paricutín 1943
  • 20. Februar: In Mexiko entsteht der Vulkan Paricutín. Nach einem Tag ist er 10 Meter hoch, nach drei Tagen 50 Meter, inzwischen 3.170 Meter.

Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 6. April: Einige Freunde entschließen sich im brasilianischen Ort Goiânia, einen Fußballverein zu gründen, worauf der Goiás EC entsteht.
  • 21. April: Aus der Fusion von sechs Fußballvereinen entsteht der FC Nantes in Frankreich
  • 4. September und 5. September: Austragung der Deutschen Turn- und Spielmeisterschaften in Augsburg

Nobelpreise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein Nobelpreis für Literatur und ein Friedensnobelpreis werden nicht verliehen.

Geboren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Januar[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]


Peter Struck, 2005
  • 24. Januar: Sharon Tate, US-amerikanische Schauspielerin († 1969)
  • 24. Januar: Tony Trimmer, britischer Automobilrennfahrer
  • 25. Januar: Ute Apfelbeck, österreichische Politikerin
  • 25. Januar: Dagmar Berghoff, deutsche Hörfunk- und Fernsehmoderatorin
  • 25. Januar: Roy Black, deutscher Schlagersänger und Schauspieler († 1991)
Roy Black, 1989

Februar[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 01. Februar: Linda Gaye Scott, US-amerikanische Schauspielerin
  • 02. Februar: Dieter Braun, deutscher Motorradrennfahrer
  • 02. Februar: Paul Friedhoff, deutscher Unternehmer und Politiker (FDP) und Mitglied des Bundestages († 2015)
  • 02. Februar: Dieter Müller, deutscher Karambolagespieler und Weltmeister
Dieter Müller
Joe Pesci
Elke Heidenreich, 2012
Horst Köhler, 2007
George Harrison, 1974

März[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ratko Mladić, 1993
Mario Monti, 2012

April[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Włodzimierz Schmidt, 2012
Dominik Kardinal Duka, 2014

Mai[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nancy Greene, 2000

Juni[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 02. Juni: Graham Bonney, britischer Schlagersänger
  • 02. Juni: Blinky Palermo, deutscher Maler († 1977)
  • 02. Juni: Udo Röhrig, deutscher Handballspieler und -trainer
  • 02. Juni: Crescenzio Sepe, italienischer römisch-katholischer Kardinal
  • 02. Juni: László Sillai, ungarischer Ringer († 2007)
  • 03. Juni: Ronald Aspery, britischer Fusionmusiker († 2003)
  • 03. Juni: Billy Cunningham, US-amerikanischer Basketballspieler und -trainer
  • 03. Juni: Frieder Gadesmann, deutscher evangelischer Theologe u. Erziehungswissenschaftler († 2014)
  • 04. Juni: Salomon Korn, Vorstandsvorsitzender der jüdischen Gemeinde Frankfurt, Vize-Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland
  • 04. Juni: Gladys Rodríguez, puerto-ricanische Schauspielerin
  • 05. Juni: Jaak Panksepp, estnisch-US-amerikanischer Psychologe und Hochschullehrer († 2017)
  • 06. Juni: Hans Peter Duerr, deutscher Ethnologe und Kulturgeschichtsforscher
  • 06. Juni: Klaus Mangold, deutscher Manager
  • 08. Juni: William Calley, US-amerikanischer Offizier
  • 08. Juni: Willie Davenport, US-amerikanischer Leichtathlet und Olympiasieger († 2002)
  • 08. Juni: Roger Fouts, US-amerikanischer Psychologe, Anthropologe und Verhaltensforscher
  • 08. Juni: Penny Rimbaud, englischer Musiker, Produzent, Toningenieur, Sounddesigner und Schriftsteller
  • 08. Juni: Herbert Schmalstieg, ehemaliger Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Hannover
  • 09. Juni: Kenny Barron, US-amerikanischer Jazz-Pianist
  • 09. Juni: Joe Haldeman, US-amerikanischer Science-Fiction-Autor
  • 09. Juni: Charles Saatchi, britischer Kunstsammler, Gründer der Saatchi Gallery
  • 10. Juni: Peter Kurzeck, deutscher Schriftsteller († 2013)
  • 10. Juni: Volker Wahl, deutscher Archivar und Historiker
  • 11. Juni: Johann Kurzbauer, österreichischer Politiker († 2019)
  • 11. Juni: Walter Zuber, deutscher Politiker († 2014)
  • 13. Juni: Emilio Ambasz, US-amerikanischer Industriedesigner und Architekt
  • 13. Juni: Hinnerk Fock, deutscher Politiker
  • 13. Juni: Ludwig Güttler, deutscher Trompeter
  • 13. Juni: Malcolm McDowell, englischer Schauspieler
  • 13. Juni: Jim Guy Tucker, US-amerikanischer Politiker
  • 14. Juni: Piet Keizer, niederländischer Fußballspieler († 2017)
  • 14. Juni: Jeanine Meerapfel, argentinisch-deutsche Filmregisseurin, Drehbuchautorin und Film-Dozentin
  • 14. Juni: Maja Stolle, Schweizer Schauspielerin
  • 15. Juni: Johnny Hallyday, französischer Sänger, Songwriter und Schauspieler († 2017)
Poul Nyrup Rasmussen
Vinton Cerf, 2010
  • 23. Juni: Vinton G. Cerf, US-amerikanischer Informatiker, gilt als einer der Väter des Internets
  • 23. Juni: Paul Kersten, deutscher Schriftsteller und Rundfunkredakteur († 2020)
  • 23. Juni: James Levine, US-amerikanischer Dirigent und Pianist († 2021)
  • 23. Juni: Albert Pintat Santolària, andorranischer Politiker und Regierungschef
  • 24. Juni: Juan Carlos Arellano, uruguayischer Künstler
  • 24. Juni: Frank Lowe, US-amerikanischer Jazzsaxophonist († 2003)
  • 26. Juni: Georgie Fame, britischer R&B-Musiker
  • 26. Juni: Allen Strange, US-amerikanischer Komponist, Musikwissenschaftler und Musiker († 2008)
  • 27. Juni: Horacio Morales, argentinischer Fußballspieler († 2021)
  • 27. Juni: Harm Ottenbros, niederländischer Radrennfahrer
  • 27. Juni: Kira von Preußen, Tochter von Louis Ferdinand von Preußen und Großfürstin Kira Kirillowna († 2004)
  • 28. Juni: Donald Johanson, US-amerikanischer Paläoanthropologe, Entdecker von Lucy
Klaus von Klitzing
Florence Ballard

Juli[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Michael Holm, 2012

August[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Robert De Niro, 2008
Pino Presti im Munich
  • 23. August: Pino Presti, italienischer Bassist, Arrangeur, Komponist, Orchesterleiter und Musikproduzent
  • 23. August: Makoto Satō, japanischer Theaterregisseur und Dramatiker
  • 24. August: John Cipollina, US-amerikanischer Rockmusiker, Gitarrist († 1989)
  • 25. August: Gunter Berger, deutscher Schauspieler († 2015)
  • 25. August: Spartaco Dini, italienischer Automobilrennfahrer († 2019)
  • 25. August: Niles Eldredge, US-amerikanischer Biologe
  • 25. August: Günter „Baby“ Sommer, deutscher Schlagzeuger und Perkussionist
  • 26. August: Angelika Mechtel, deutsche Schriftstellerin († 2000)
  • 26. August: Tadeusz Nalepa, polnischer Gitarrist, Komponist und Sänger († 2007)
  • 26. August: Hagen Wend, deutscher neuapostolischer Geistlicher
  • 27. August: Tina Croll, US-amerikanische Tänzerin und Choreographin
  • 27. August: Bob Kerrey, US-amerikanischer Politiker
Wolfgang Nordwig, 1965

September[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Oskar Lafontaine, 2005
Julio Iglesias, 2007
Lech Wałęsa, 2009
  • 29. September: Theo Windges, deutscher Künstler
  • 30. September: Emidio Campi, italienisch-schweizerischer reformierter Theologe

Oktober[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

John Nettles
Carlo von Tiedemann, 2010
Catherine Deneuve, 2000
Cornelia Froboess, 1962

November[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Günther Beckstein, 2012
  • 23. November: Eberhard Feik, deutscher Schauspieler († 1994)
  • 24. November: Richard Tee, US-amerikanischer Pianist, Organist und Arrangeur († 1993)
  • 25. November: Dante M. Caputo, argentinischer Politiker († 2018)
  • 25. November: Gerard Mortier, belgischer Intendant und Festspielleiter († 2014)
  • 25. November: Jerry Portnoy, US-amerikanischer Blues-Musiker
  • 26. November: Pierre Antoniucci, französischer Maler
  • 26. November: Juan Antonio Giménez López, argentinischer Comiczeichner († 2020)
  • 26. November: Bruce Paltrow, US-amerikanischer Film- und Fernsehproduzent († 2002)
  • 27. November: Jil Sander, deutsche Modeschöpferin
  • 28. November: Robert Paul Brenner, US-amerikanischer Historiker
  • 28. November: R. B. Greaves, US-amerikanischer Sänger und Songwriter († 2012)
  • 28. November: Alexander Knaifel, russischer Cellist und Komponist
  • 28. November: Randy Newman, US-amerikanischer Sänger/Songwriter, Pianist und Komponist
  • 29. November: Dirk Fischer, deutscher Politiker
  • 30. November: William Dear, kanadischer Filmregisseur, Drehbuchautor und Filmproduzent
  • 30. November: Andreas Grothusen, deutscher Schauspieler
  • 30. November: Terrence Malick, US-amerikanischer Drehbuchautor, Regisseur und Filmproduzent
  • 30. November: Joel Shatzky, US-amerikanischer Schriftsteller und Literaturprofessor († 2020)
  • 30. November: Ulay, deutscher Performancekünstler († 2020)
  • November: Hiroe Amano, japanische Badmintonspielerin

Dezember[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

John Kerry, 2013
Renate Schmidt, 2009
Keith Richards, 2008
  • 18. Dezember: Keith Richards, britischer Gitarrist (The Rolling Stones)
  • 19. Dezember: Hans Achatz, österreichischer Politiker und Richter († 2017)
  • 21. Dezember: Helga Adler, deutsche Frauenpolitikerin
  • 21. Dezember: Albert Lee, britischer Rock-Gitarrist
  • 21. Dezember: Jack Nance, US-amerikanischer Schauspieler († 1996)
  • 22. Dezember: Paul Wolfowitz, US-amerikanischer Politiker, stellvertretender Verteidigungsminister der USA
  • 23. Dezember: Gianni Ambrosio, italienischer Bischof von Piacenza-Bobbio
  • 23. Dezember: Elizabeth Hartman, US-amerikanische Schauspielerin († 1987)
  • 23. Dezember: Bárður Jákupsson, färöischer Maler, Grafiker und Kunstbuchautor
  • 23. Dezember: Butler Lampson, US-amerikanischer Informatiker
  • 23. Dezember: Margaret MacMillan, kanadische Historikerin
Silvia von Schweden, 2012
Ben Kingsley 2010

Genaues Geburtsdatum unbekannt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gestorben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Januar/Februar[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 01. Januar: Arthur Ruppin, jüdischer Soziologe, Zionist und Wegbereiter der Gründung der Stadt Tel Aviv (* 1876)
  • 02. Januar: Max Augustin, österreichischer Politiker (* 1886)
  • 02. Januar: Dietrich Lauenstein, deutscher Germanist, Lehrer und Schulleiter (* 1874)
Nikola Tesla, um 1890
David Hilbert, 1912
  • 14. Februar: David Hilbert, deutscher Mathematiker (* 1862)
  • 16. Februar: Mildred Harnack, amerikanisch-deutsche Literaturwissenschaftlerin, Widerstandskämpferin (* 1902)
  • 19. Februar: Lynne Overman, US-amerikanischer Schauspieler (* 1887)
  • 22. Februar: Dmitri Michejewitsch Melkich, russischer Komponist (* 1885)
  • 22. Februar: Christoph Probst, Student der Medizin und Mitglied der Weißen Rose (* 1919)
  • 22. Februar: Hans Scholl, Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus (* 1918)
  • 22. Februar: Sophie Scholl, Widerstandskämpferin der Weißen Rose (* 1921)
  • 24. Februar: Bernhard Adelung, deutscher Politiker (* 1876)
  • 24. Februar: Walther Kolbe, deutscher Althistoriker (* 1876)
  • 24. Februar: Helene Stöcker, deutsche Frauenrechtlerin und Pazifistin (* 1869)
  • 25. Februar: Laure Gatet, französische Résistancekämpferin (* 1913)
  • 27. Februar: Karl Gall, österreichischer Fußballspieler (* 1905)
  • 27. Februar: Alexander Matrossow, russischer Soldat (* 1924)
Alexandre Yersin

März/April[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sergei Rachmaninow, 1901

Mai/Juni[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Karl Landsteiners Bronzebüste

Juli/August[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 01. Juli: Willem Johan Cornelis Arondeus, niederländischer Kunstmaler, Schriftsteller und Widerstandskämpfer (* 1894)
  • 01. Juli: Johan Brouwer, niederländischer Autor, Romanist, Hispanist, Übersetzer und Widerstandskämpfer (* 1898)
  • 03. Juli: Kurt Friedrich Coelestin Agthe, deutscher Genre- und Landschaftsmaler (* 1862)
  • 04. Juli: Władysław Sikorski, polnischer Exil-Ministerpräsident (Flugzeugabsturz) (* 1881)
  • 05. Juli: Timothy Thomas Ansberry, US-amerikanischer Jurist und Politiker (* 1871)
  • 10. Juli: Arthur Nevin, US-amerikanischer Komponist, Dirigent und Musikpädagoge (* 1871)
  • 13. Juli: Alexander Schmorell, Mitbegründer der Widerstandsgruppe Weiße Rose (* 1917)
  • 13. Juli: Kurt Huber, Mitglied der Weißen Rose (* 1893)
  • 14. Juli: Luz Long, deutscher Leichtathlet (* 1913)
  • 16. Juli: Helga Deen, Holocaust-Opfer (* 1925)
  • 17. Juli: Sepp Amschl, österreichischer Lehrer und Komponist (* 1878)
  • 26. Juli: Karl Adam, deutscher Jurist und Kreishauptmann (* 1899)
  • 26. Juli: Luis Barros Borgoño, chilenischer Politiker (* 1858)
  • 28. Juli: Pierre-Macario Saba syrischer Erzbischof von Aleppo (* 1873)
  • 30. Juli: Anna Croissant-Rust, deutsche Schriftstellerin (* 1860)
  • 30. Juli: Benjamin Dale, englischer Organist und Komponist (* 1885)
  • 05. August: Liane Berkowitz, deutsche Widerstandskämpferin gegen den Nationalsozialismus (* 1923)
  • 05. August: Cato Bontjes van Beek, deutsche Widerstandskämpferin (* 1920)
  • 05. August: Hilde Coppi, deutsche Widerstandskämpferin (* 1909)
  • 05. August: Adam Kuckhoff, deutscher Schriftsteller, Widerstandskämpfer (* 1887)
  • 06. August: Hans Gruner, deutscher Afrikaforscher und Kolonialbeamter in Togo (* 1865)
  • 06. August: Arthur Knautz, deutscher Feldhandballspieler (* 1911)
  • 08. August: Leon Asher, deutscher Physiologe (* 1865)
  • 12. August: Kurt Eggers, deutscher Schriftsteller und NS-Kulturpolitiker (* 1905)
  • 13. August: Jakob Gapp, österreichischer Priester und Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus (* 1897)
  • 18. August: Hans Jeschonnek, deutscher General (* 1899)
  • 20. August: Rita Arnould, belgische Widerstandskämpferin (* 1914)
  • 21. August: Karl Ebermaier, deutscher Gouverneur von Kamerun (* 1862)
  • 21. August: Henrik Pontoppidan, dänischer Schriftsteller (* 1857)
  • 24. August: Ernst Anemüller, deutscher Philologe, Gymnasialprofessor und Bibliothekar (* 1859)
  • 24. August: Simone Weil, französische Philosophin (* 1909)
  • 26. August: Giulio Aquila, ungarischer Funktionär (* 1893)
  • 26. August: Ted Ray, berühmter britischer Berufsgolfer und zweifacher Major-Sieger (* 1877)
  • 28. August: Boris III., Zar von Bulgarien (* 1894)
  • 30. August: Eddy de Neve, niederländischer Fußballspieler (* 1885)

September/Oktober[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

November/Dezember[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

John Harvey Kellogg, um 1910
  • 14. Dezember: John Harvey Kellogg, US-amerikanischer Unternehmer und Erfinder (* 1852)
  • 18. Dezember: Alfred Roßner, deutscher Unternehmer und Judenretter (* 1906)
  • 19. Dezember: Otto Barblan, schweizerischer Komponist, Organist und Musikpädagoge (* 1860)
  • 19. Dezember: Carl Busch, US-amerikanischer Komponist (* 1862)
  • 20. Dezember: Anita Augspurg, deutsche Frauenrechtlerin (* 1857)
  • 21. Dezember: Nicola Moscardelli, italienischer Schriftsteller, Journalist und Literaturkritiker (* 1894)
  • 22. Dezember: Beatrix Potter, englische Kinderbuchautorin (* 1866)
  • 22. Dezember: Heinrich Pudor, deutscher Publizist und Pionier der Freikörperkultur in Deutschland (* 1865)
  • 26. Dezember: Paul B. Johnson senior, US-amerikanischer Politiker (* 1880)
  • 28. Dezember: Otmar Schissel von Fleschenberg, österreichischer Altphilologe und Germanist (* 1884)
  • 29. Dezember: Martin Faßbender, deutscher Professor, Publizist und Politiker (* 1856)

Genaues Todesdatum unbekannt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: 1943 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien