Aquascaping

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Aquascape (Süßwasser) im Iwagumi-Stil
Aquascape im Stil eines Riffs

Als Aquascaping bezeichnet man die in der Aquaristik verbreitete Technik des Gestaltens von Aquarienlandschaften. Der ästhetische Anspruch steht hierbei im Vordergrund. Verwendet werden beispielsweise Pflanzen, Steine und Treibholz. Aquascaping wird daher auch als „Unterwassergärtnern“ bezeichnet.

Häufig wird auf Tiere im Aquarium verzichtet oder es werden nur sehr kleine Fische oder Wirbellose eingesetzt. Ziel ist, das natürliche Verhältnis zwischen Lebewesen, Bodengrund und Einrichtungsgegenständen herzustellen.

Bei der Gestaltung der Aquarien werden Grundregeln der Gestaltung wie Goldener Schnitt (in der Praxis Strukturierung meist unter Verwendung des Verhältnisses bzw. der Proportion 3:5[1]) sowie Wuchshöhe und -breite der Pflanzen berücksichtigt. Häufig werden sogenannte Laborpflanzen verwendet, die frei von Giftstoffen und Schädlingen sind.

Weltweit gibt es Wettbewerbe, die das schönste Aquascape küren.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Hans-Georg Kramer: Pflanzenaquaristik á la Kramer. Tetra-Verlag, Berlin-Velten 2009, ISBN 978-3-89745-190-2, S. 97.