Katies Blog

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Film
Deutscher Titel Katies Blog
Originaltitel Ask Me Anything
Ask Me Anything.jpg
Produktionsland Vereinigte Staaten
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 2014
Länge 98 Minuten
Altersfreigabe FSK 12
Stab
Regie Allison Burnett
Drehbuch Allison Burnett
Produktion Lauren Avinoam
Nicholas Emiliani
Lauren Hogarth
Musik Jon Ehrlich
Kamera Patrice Lucien Cochet
Schnitt Adam Lichtenstein
Besetzung

Katies Blog (Originaltitel: Ask Me Anything) ist ein US-amerikanisches Filmdrama aus dem Jahr 2014. Regisseur und Drehbuchautor ist Allison Burnett,[1] basierend auf seinem Roman Undiscovered Gyrl.[2] Hauptdarsteller sind Britt Robertson, Justin Long, Martin Sheen, Christian Slater, Robert Patrick und Max Carver.[3]

Der Film hatte am 19. April 2014 beim Nashville Film Festival seine Premiere bevor er am 19. Dezember 2014 in die US-Kinos kam sowie auf Video-on-Demand-Plattformen veröffentlicht wurde. Die DVD erschien am 3. März 2015. Im deutschsprachigen Raum wurde der Film von Amazon Video per Streaming veröffentlicht.

Handlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Katie Kampenfelt verbringt das Jahr nach ihrem Highschool-Abschluss in ihrem Heimatort. Sie schreibt einen anonymen Blog, in dem sie sehr detailliert über ihr Liebesleben berichtet. Sie hat einen Freund in ihrem Alter und außerdem eine heimliche sexuelle Beziehung mit einem Älteren. Sie fühlt sich immer wieder zu älteren Männern hingezogen, so auch zu dem Vater des Kindes, auf das sie aufpasst.

Produktion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Film trug zu seiner Premiere den Titel Undiscovered Gyrl. Hauptdarstellerin Britt Robertson kümmerte sich nicht um die Vermarktung dieses Filmes, was der Produzent auf ihr Engagement in der Disney-Produktion A World Beyond zurückführte.[4] Beworben wurde der Film mit den Schlagwörtern „Young. Not so innocent.“ (engl. für „Jung. Nicht so unschuldig.“). Laut IMDb betrug das Budget ungefähr 950.000 US-Dollar.

Rezeption[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gary Goldstein von der Los Angeles Times schrieb, der Film führe meisterlich in die Lebenswelt eines in einer Krise befindlichen Teenagers ein mit oft bewegenden und unerwarteten Ergebnissen („masterfully immerses us into the life of a floundering teenager with often-stirring, unexpected results“).[5] Auf Hollywood & Whine wurde geschrieben, es sei ein ziemlich guter Film, allerdings lasse das offene Ende die Zuschauer irgendwie hängen.[6] Beim Nashville Film Festival wurde Britt Robertson als beste Schauspielerin sowie der Film für die beste Filmmusik ausgezeichnet.[7]

Soundtrack[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Regisseur Allison Burnett veranstaltete einen Wettbewerb für noch unentdeckte Sängerinnen mit einem Alter von maximal 21 für den Soundtrack des Filmes.[8] Ungefähr 100 Lieder wurden eingereicht, wovon 14 auf dem offiziellen Soundtrack enthalten sind, der als Download erhältlich ist.

Kritik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den Bewertungen des Films bei Amazon Video wird wiederholt die schlechte deutsche Synchronisation des Films bemängelt.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Cannes: Britt Robertson’s Thriller ‘Ask Me Anything’ Gets U.S. Distribution. In: Variety.com. 19. Mai 2014.
  2. Los Angeles Times Book Review 'Undiscovered Gyrl' by Allison Burnett. In: LATimes.com. 12. August 2009.
  3. Borys Kit: Christian Slater, Justin Long Join 'Undiscovered Gyrl'. In: HollywoodReporter.com. 7. Januar 2013.
  4. Did Disney stop ‘Tomorrowland’ star from promoting racy new movie?. In: PageSix.com. 26. Dezember 2014.
  5. Review 'Ask Me Anything' answers teen questions deftly by Gary Goldstein. In: LATimes.com. 21. Dezember 2014.
  6. Movie Review: ‘Ask Me Anything’ starring Britt Robertson. In: Hollywood&Wine.org. 2. Januar 2015. Archiviert vom Original am 23. Mai 2015.
  7. 2014 Nashville Film Festival Competition Award Winners. In: NashvilleFilmFestival.org.
  8. Music from the film – Dusty Wright's Culture Catch. In: CultureCatch.com. Archiviert vom Original am 18. Februar 2015. Abgerufen am 23. Mai 2015.