Ausstellungs- und Messe-Ausschuss

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Logo des AUMA

Der Ausstellungs- und Messe-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft e. V. (AUMA) ist der Interessenverband der deutschen Messewirtschaft. Seine Themen sind Messen und Ausstellungen.[1]

Mitglieder des 1907 gegründeten Vereinigung sind die Spitzenverbände der deutschen Wirtschaft, die deutschen Messe- und Ausstellungsveranstalter, Fachverbände der messeinteressierten Wirtschaft und Verbände von Dienstleistungsunternehmen in der Messewirtschaft.

Aufgaben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • die Vertretung der Interessen der Mitglieder auf nationaler und internationaler Ebene gegenüber Politik, Behörden und anderen Organisationen (Lobbyismus/Public Affairs)
  • Information über Messen in Deutschland und weltweit in der kostenlosen Internetdatenbank www.auma.de. Sie enthält Daten von rund 5000 Messen.
  • Koordination von Auslandsmesseaktivitäten deutscher Unternehmen im Rahmen des Auslandsmesseprogramm des Bundes (AMP des BMWi und BMEL) und der Programme der Bundesländer
  • Dachmarketing für den deutschen Messestandort und Messen als Kommunikationsmedium
  • Anfertigung von Studien zur Messewirtschaft
  • Unterstützung der Aus- und Weiterbildung in der Messebranche
  • Geschäftsführung der Gesellschaft zur Freiwilligen Kontrolle von Messe- und Ausstellungszahlen (FKM)[2]

Publikationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • AUMA (Hrsg.): Porträt: AUMA – Verband der Messewirtschaft. Berlin 2017 (online).
  • AUMA (Hrsg.): Die Messewirtschaft – Bilanz 2017. Berlin 2018, ISSN 1430-8983 (online).

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. http://www.auma.de/de/AUMA/UeberUns/Seiten/Default.aspx
  2. http://www.auma.de/de/AUMA/UeberUns/Seiten/Aufgaben.aspx