BSV Bern Muri

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
BSV Bern Muri
Logo
Voller Name BSV Bern Muri AG
Abkürzung(en) BSV
Gegründet 1951
Halle Sporthalle Moos Gümligen
Plätze 1.500
Präsident Schweiz Willy Glaus
Trainer Schweiz Lukas Magnaguagno
Liga Swiss Handball League
2011
Rang 5. Platz
nat. Pokal SHV-Cup-Finalist
Website www.bsvbernmuri.ch
Heim
Auswärts
Größte Erfolge
National Schweizermeister
1961, 1980, 1985

Der BSV Bern Muri ist ein Schweizer Handballverein.

Der Verein wurde 1951 unter dem Namen TV Oberseminar gegründet.

Später wurde der Verein in BSV Bern umbenannt. 2000 wurde die BSV Bern AG gegründet, welche den Betrieb der NLA-Mannschaft organisiert. 2002 schloss sich der BSV mit Handball Muri Bern zusammen. Seit diesem Zeitpunkt heisst der Verein BSV Bern Muri. Die erste Mannschaft läuft unter der Organisation der BSV Bern Muri AG.

Die Hauptmannschaft des BSV ist eine der erfolgreichsten in der Schweiz. Im Jahre 1959/60 stieg der Verein in die Nationalliga A auf. Bereits im darauffolgenden Jahr wurde die Mannschaft Schweizer Meister im Hallenhandball.

Eine besondere Leistung gelang ihr ca. 20 Jahre später (Saison 1979/80), als die Mannschaft des BSV in 18 Partien ungeschlagen den Schweizer Meistertitel der Nationalliga A holte. Dies schaffte bisher keine weitere Mannschaft.

Die erfolgreichen Jahre der Hauptmannschaft waren zu Ende, als sie 1998/99 nach 39 Jahren in die Nationalliga B abstieg. 2002/03 schaffte die Mannschaft wieder den Aufstieg in die NLA.

Seither ist der Verein auf gutem Weg sich an der Spitze der nationalen Liga zu etablieren. In den letzten Jahren war man mehrmals am Cup Finalfour vertreten und auch der Playoff-Halbfinal der Meisterschaft konnte erreicht werden.

Auch die Junioren-Mannschaften des BSV erlangten mehrere Schweizer Meistertitel. Zuletzt in der Saison 2013/14. Daneben gibt es mehrere Aktivmannschaften im Breitensport-Bereich.

Neues Erscheinungsbild 08/09[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit der Saison 08/09 hat der BSV Bern Muri ein neues Erscheinungsbild.

Um die Strategie des Vereins, auf Berner Spieler zu setzen zu untermauern, wurde der Slogan „ächt bärn“ kreiert, welcher zum Teil auch im Logo abgebildet wird. Gleichzeitig wurde im Jahr 2008 erstmals das neue Clubmagazin mit dem Titel ächt bärn publiziert, welches zweimal jährlich an das Clubumfeld verschickt wird.

Kader für die Saison 2014/15[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nr. Nat. Name Position Geburtsdatum Größe
1 SerbeSerbe Dragan Marjanac TW 26.02.1985 1,92 m
12 SchweizerSchweizer Dominic Rosenberg TW 13.01.1992 1,87 m
3 SchweizerSchweizer Marcel Lengacher LA 15.10.1992 1,86 m
4 SchweizerSchweizer Manuel Reber RR 12.09.1983 1,83 m
5 SchweizerSchweizer Yannick Hess KM 16.08.1993 1,80 m
7 SchweizerSchweizer Benjamin Steiger RL 08.03.1984 1,93 m
8 SchweizerSchweizer Samuel Röthlisberger RL 15.08.1996 1,97 m
9 TschecheTscheche Martin Prachař KM 23.12.1979 2,04 m
10 SchweizerSchweizer Valentin Striffeler RA, RM 12.08.1990 1,88 m
11 SchweizerSchweizer Marco Kurth RR 12.03.1983 1,88 m
13 SchweizerSchweizer Tom Althaus RL 15.06.1992 1,92 m
14 SlowakeSlowake Ladislav Tarhai RL 24.02.1985 1,97 m
15 SchweizerSchweizer Alain Blaser RR 17.04.1992 1,93 m
17 SchweizerSchweizer David Nyffenegger RM 06.02.1986 1,91 m
18 SchweizerSchweizer Oliver Räz LA 29.04.1991 1,77 m
23 SchweizerSchweizer Kaspar Arn KM 29.05.1994 1,91 m
24 SerbeSerbe Uroš Mitrović RM 24.01.1984 1,92 m
31 SchweizerSchweizer Luca Mühlemann KM 31.01.1990 1,89 m
92 SchweizerSchweizer Simon Getzmann RA 06.01.1992 1,75 m

Bisherige Erfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1984/85 Schweizermeister

Die Meistermannschaft: Lehmann/Pécaut/Dizdar; Affolter, Jost, Rubin, Schiesser, Lanker, Stettler, Bachmann, Bäuerle, Baumann, Fischer, Gasser, Gäumann, Gottardi, Hoststettler, Wüthrich

Trainer: Geri Staudemann.

1979/80 Schweizermeister

Ungeschlagen in 18 Partien

Die Meistermannschaft: Eckmann/Adamina; Affolter, Ruedi Weber, Dani Weber, Buser, Bhend, Mosimann, Rolf Mühlethaler, Nacht, Ravasio, Schiesser, Staudemann.

Trainer: Urs Mühlethaler

1960/61 Schweizermeister

Die Meistermannschaft: Sedlmeyer/Stettler; Bigler, Loretan, Beiner, Burkhardt, Lehmann, Mosimann, Brand, Friedli, Scheurer, Teuscher.

Bekannte ehemalige Spieler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]