Bahnstrecke Namysłów–Kępno

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Namysłów–Kępno
Namslau–Kempen
Streckennummer:307
Streckenlänge:41,364 km
Spurweite:1435 mm (Normalspur)
Strecke – geradeaus
von Wrocław (Breslau)
Bahnhof, Station
0,000 Namysłów (Namslau)
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Landesstraße 39
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nach Opole (Oppeln)
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nach Kluczbork (Kreuzburg)
   
Landesstraße 39
   
3,584 Kamienna Namysłowska (Giesdorf)
   
Landesstraße 39
   
8,483 Bukowa Śląska (Buchelsdorf (Kr. Namslau))
   
nach Syców (Groß Wartenberg)
   
1920–39 Grenze Deutsches Reich/Polen
   
heute Grenze Woiwodschaften Oppeln und Großpolen
   
14,043 Rychtal (Reichthal)
   
21,424 Buczek (Butschkau, 1943 Hohenbusch)
   
25,643 Trzcinica (Strenze)
   
28,651 Laski-Smardze (Laski, 1943 Hirscheck)
   
33,293 Mroczeń (Moorschütz)
   
Landesstraße 39
   
39,666 Kępno Zachodnie (Kempen (Pos.) West)
   
von Oleśnica (Oels)
   
Verbindungsstrecke Richtung Posen
Bahnübergang
Landesstraße 11
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41,364 Kępno (Kempen (Pos.)/u. dt. Bes. Kempen (Warthel); Kluczbork–Poznań)
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nach Herby

Die Bahnstrecke Namysłów–Kępno (Namslau–Kempen) war eine Bahnstrecke in den polnischen Woiwodschaften Oppeln und Großpolen.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 2. Oktober 1911 wurde der erste Abschnitt der Nebenstrecke, KempenReichthal, von den Preußischen Staatseisenbahnen eröffnet, die Reststrecke am 2. November 1912. 1914 sah der Fahrplan vier durchgehende Zugpaare, eines Kempen West–Kempen, ein sonn- und feiertägliches Moorschütz–Kempen und einen werktäglichen Einzelzug Kempen West–Kempen vor.[1]

Weil nach dem Ersten Weltkrieg der Ostteil der Strecke zu Polen kam, wurde die Strecke zwischen Buchelsdorf und dem nun polnischen Reichthal geschlossen; unter deutscher Besatzung im Zweiten Weltkrieg wurde sie wieder geöffnet. In den 1990er Jahren wurden Personen- und Güterverkehr eingestellt.

Literatur und Weblink[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweis[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Hendschels Telegraph, Mai 1914. In: deutsches-kursbuch.de. Abgerufen am 11. Oktober 2018.