Bauer, ledig, sucht…

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Seriendaten
OriginaltitelBauer, ledig, sucht…
ProduktionslandFlag of Switzerland.svg Schweiz
OriginalspracheDeutsch (Schweizerdeutsch)
Jahr(e)seit 2008
Produktions-
unternehmen
Staffel 1–3: FaroTV
Staffel 4–11: Eyeworks
Staffel 12–13: Warner Brothers
Länge90 Minuten
Episoden100+ in 13 Staffeln
Ausstrahlungs-
turnus
wöchentlich
GenreDoku-Soap
Moderation
Erstausstrahlung21. Juli 2008 auf 3+

Bauer, ledig, sucht… ist eine Doku-Soap des Schweizer Privatsenders 3+ rund um das Liebesleben Schweizer Bauern. Das Format ist eine Weiterentwicklung der Sendung „Bauer sucht Bäuerin“ aus dem Jahr 1983. Die erste Staffel startete am 21. Juli 2008 und wurde von der Bernerin Andrea Jansen moderiert. Die zweite Staffel folgte im November 2008 und zwei weitere Staffeln im Jahr 2009. Seit der zweiten Staffel wird das Format von Marco Fritsche moderiert. In der 4., 5., 9. und 13. Staffel machte sich dabei eine Bäuerin auf die Suche nach der grossen Liebe. Zudem war in der 8. Staffel zum ersten Mal ein homosexueller Bauer dabei, in der 9. Staffel eine homosexuelle Bäuerin. Bisher wurden 13 Staffeln ausgestrahlt, durch welche insgesamt 17 Hochzeiten und 21 Babys entstanden.

Parallel zur Produktion der TV-Serie erschien im Jahr 2008 ein Musik-Album mit gleichnamigem Titel, das bis auf Platz 7 der schweizerischen Charts gelangte.[1]

Ablauf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jeweils im Frühjahr werden die neuen Bauern über Trailer und in der Presse vorgestellt. An der traditionellen Stubete in Kandersteg treffen die Bäuerinnen und Bauern dann auf ihre Auserwählten, um sie näher kennenzulernen und sich zu entscheiden, wen sie auf ihren Hof einladen möchten. Zusammen verbringen sie dann eine Woche auf dem Hof und lernen sich bei der Arbeit und gemeinsamen Ausflügen näher kennen. Die Staffel wird jeweils von Juli bis Januar ausgestrahlt.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Swiss Charts 2008

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]