Benutzer:Tirkon

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Wikipedia:Babel
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Wikilove

Hallo!

Ich bin seit 2005 auf Wikipedia als IP unterwegs und habe viele Rumpfartikel erheblich ausgebaut. Irgendwann wurde ich aber das Gefühl nicht los, dass man als IP gerade für unerfahrene User als nicht glaubwürdig gilt und konstruktive Beiträge als Vandalismus gelöscht werden. Daher habe ich im Mai 2006 einen Account erstellt. Ich stelle es ausdrücklich jedem Administrator frei, ohne die in den Wikipedia Regeln hierfür vorgesehenen Voraussetzungen zu erfüllen, meine Betätigung als IP zu prüfen.

Inzwischen habe ich zahllose Artikel verbessert und erweitert sowie einige neue verfasst. Mein Motto ist dabei, Achtung vor der schon geleisteten Arbeit Anderer zu haben. Eines meiner Betätigungsfelder ist das Initiieren und Anstoßen wichtiger Teilaspekte, die in einem Artikel bisher keine Berücksichtigung fanden. Außerdem bemühe ich mich, horrende Falschaussagen in Artikeln richtig zu stellen.

Wikipedia soll Vergnügen bereiten - darum bitte Make (Wiki)Love - No War.

Der nahezu älteste Fake-Artikel der Wikipedia[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Offensichtlich habe ich unfreiwillig ein wenig Wikipedia Geschichte geschrieben, als ich hier nach Angaben des Fakemuseums den nahezu ältesten Fake-Artikel in seinem elften Lebensjahr ausfindig gemacht habe. Hier findet sich die Löschdiskussion mit der Rekordvermutung.

Wikipedia betreibt keine Theoriefindung und nutzt kein unbequelltes Wissen der Autoren. Stimmt das?[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es heißt, Wikipedia betreibe keine Theoriefindung und verwende kein unbequelltes Sachwissen der Autoren. Vielmehr beruht es ausschließlich auf Quellen. Nun ergibt eine Quellensammlung noch keinen Artikel. Vielmehr müssen die benötigten Fakten in den Quellen identifiziert und dann in einen Gesamtzusammenhang gestellt werden. Das ist genau die Leistung, die Wikipedia Autoren erbringen.

Was ist im Geschichtsabschnitt früher oder später einzuordnen? Wie mache ich den Gesamtzusammenhang am besten deutlich? Wie passt dieses Faktum aus der einen Quelle mit jenem zusammen? Die Antwort auf diese Fragen ist in der großen Mehrzahl Theoriefindung. Denn es gibt keine Quelle für diesen Gesamtzusammenhänge. Wenn es die verbreitet gäbe, hätte es nie einen Bedarf für eine Wikipedia gegeben. Gerade aus diesem Mangel wurde sie geboren. Hier kommt häufig auch die Sachkenntnis der Autoren zum Tragen, die diese unbequellten Gesamtzusammenhänge kennen, die aber eigentlich keinen Eingang in Artikel finden dürften. Aber gerade solche Artikel, in denen unter Theoriefindung und Verwendung des unbequellten Autorenwissens das Stellen der Quellen in einen Gesamtzusammenhang besonders gut gelingt, werden häufig mit dem Lesenswert oder Exzellent Bapperl gekrönt. Sie vermitteln das Wissen besonders gut und dienen damit diesem Zentralanliegen der Wikipedia in besonderer Weise. Von daher sind IMHO die Forderungen nach keine Theoriefindung und keine unbequellten Inhalte in dieser Absolutheit nicht haltbar. Im Gegenteil: Wikipedia kann und will nicht ohne.

Wikipedia ist das neue Geschichtsbuch und Wikipedia Autoren sind Geschichtsschreiber[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Trotz Verpflichtung zur Berichterstattung aus Quellen bestimmen Wikipedia Autoren, was sie in einen Artikel hinein schreiben und was nicht. Bei den hohen Abrufzahlen wird somit im kollektiven Geschichtsbewusstsein eher das zementiert, was drinsteht als das, was nicht drinsteht. Somit schreiben Wikipedia Autoren Geschichte und Wikipedia ist das neue Geschichtsbuch. IMHO hatte die Geschichtsschreibung schon immer dieses Prinzip. Beispielsweise lernen wir heute vielfach dasjenige über das Mittelalter, was von den Historiografen damals für überlieferungswürdig erachtet haben oder von Ihnen zugeschrieben wurde.

Mich würde interessieren, was von den Artikeln in einer ferneren Zukunft übrig bleibt. Die Quellen, die immer mehr auf dem Internet basieren, könnten verschwinden und somit heute Selbstverständliches und breit Anerkanntes angezweifelt und gelöscht werden. Das wird die jetzige Generation der Autoren aber nicht erleben.

Wikipedia ist in erster Linie für die Leser da, nicht für die Autoren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wikipedia möchte das Wissen der Welt an möglichst viele Leute vermitteln. Daher ist sie für die Leser da, denen dieses Wissen vermittelt werden soll. Autoren besitzen dieses Wissen schon. Folglich sind die Artikel nicht für sie da, obwohl sie die Hauptarbeit verrichten. Die Bedürfnisse des Autors müssen also bei der Gestaltung des Artikels zurückstehen. Vielmehr hat er sich an den Bedürfnissen der Leser zu orientieren. Hält man sich an diesen Grundsatz, so erledigen sich viele der auf Wikipedia stattfindenden Diskussionen wie von selbst. Diese "kundenorientierte" Handlungsweise ist dieselbe, die ein Verleger einer Enzyklopädie an den Tag legen muss. Bisweilen muss sich Wikipedia den Vergleichen mit etablierten Enzyklopädien stellen, z.B. in Chip, bei Golem oder im Stern. Hierbei schnitt Wikipedia recht gut ab. Lediglich im Punkte Verständlichkeit fiel Wikipedia gegenüber den Konkurrenten ab. Dies widerspricht dem Grundsatz, das Wissen der Welt verfügbar zu machen. Und somit findet sich hier eine der größten Baustellen.

Leserinteresse begründet Artikelrelevanz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Leserinteresse begründet Artikelrelevanz, wenn dabei nicht die Privatsphäre von Personen verletzt wird. Von daher hat auch bei den Löschdiskussionen der Leser im Vordergrund zu stehen. Relevanzregeln werden aufgestellt, um nichtige Themen aus Wikipedia herauszuhalten. Das ist gut so. Jedoch überstimmt ein großes Leserinteresse die Relevanzregeln. Empfänden die Leser den Artikel als nicht relevant, würden sie ihn nicht aufrufen. Die Relevanzregel ist in diesen Fall als nicht passend anzusehen. Ein großes Leserinteresse, das sich hier feststellen läßt, stiftet dann Relevanz, wenn diese nach den sonstigen Relevanzkriterien nur gering einzustufen wäre. Ein solcher Artikel darf nicht gelöscht werden. Schnelllöschanträge auf Grund fehlender Relevanz sind nicht zulässig, damit überhaupt die Chance besteht, das Leserinteresse festzustellen. Allerdings reicht eine aus Leserinteresse begründete Relevanz dann nicht aus, wenn durch den Artikel Personen an das Licht der Öffentlichkeit gezerrt würden, die dies nicht wünschen. Letzteres ist vorsichtshalber anzunehmen, wenn keine eindeutigen Anzeichen für das Gegenteil vorliegen. Dies ist insbesondere bei Opfern von Taten und Vorgängen zu berücksichtigen. Nur Personen des öffentlichen Lebens können auch gegen Ihren Willen in Wikipedia beschrieben werden.

Verständliche Artikel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jeder Artikel sollte so gestaltet sein, dass möglichst sowohl der absolut Ahnungslose, als auch der Fachmann seine Informationen findet. Gerade im naturwissenschaftlich technischen Bereich liegt da auf Wikipedia Vieles im Argen. Da dominiert mitunter eine Uni-Vorlesung mit angeschlossener Formelwüste so manchen Artikel. Vielen Artikel fehlt komplett die erste Einordnung des Gegenstandes. Auch dort versuche ich, entweder selbst zu klären oder eine Diskussion anzuzetteln. Mein Favorit bei den Bemühungen um die Qualitätsverbesserung ist der Wikipedia:Oma-Test. Nur mit Verweis auf diesen war es in der Vergangenheit häufig möglich, Artikelautoren dazu zu bewegen, wenigstens die Einleitung eines Artikels so zu gestalten, dass eine große Mehrheit der Leser sich eine Vorstellung vom Artikelgegenstand machen kann.

Sonstiges[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 2009 widme ich mich auch verstärkt der Integration von Wikipedia und dem OpenStreetMap Projekt, der auf dem Wikipedia Prinzip basierenden Weltkarte mit angeschlossenen Nutzungsmöglichkeiten. Grüße an all die Fleißigen hier

  • Tirkon


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